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 Werbefilm aus den Achtziger Jahren

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Rednax71
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Männlich Widder Schwein

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BeitragThema: Werbefilm aus den Achtziger Jahren   So Jul 26, 2015 2:50 pm

Neulich beim Fernsehschauen:

Die meisten von uns werden doch bestimmt noch die Fernsehwerbungen eines großen deutschen Versicherungsunternehmen, das mit A anfängt und mit Z aufhört, aus den Achtziger Jahren kennen.

Es gab doch damals einen Werbefilm, in dem ein Mann (wahrscheinlich auch Versicherungsvertreter) in seinem schönen braunen Anzug von der Gattin an der Haustür morgens verabschiedet wird. Er ist auf dem Weg ins Büro.

Aber daraus wird nichts. Denn eine von einem Mädchen weggeworfene Bananenschale bringt den armen Mann zu Fall. Folge daraus, ein Beinbruch und Krankenhausaufenthalt usw. Aber die Versicherung regelt alles. So daß der Mann zuhause, umsorgt von der treuen Ehefrau, sich erholen kann.

Nach dem er wieder gesund ist, kommt er gut gelaunt ins Büro, legt erst einmal das wieder gesunde Bein auf den Tisch!? und seine Kollegen überraschen ihn mit einem Korb Bananen.

Nun läuft die Werbung wieder im Fernsehen, zusammen mit einem neuen Spot.


Dieser ist dem Zeitgeist entsprechend neu aufgenommen worden. Dort wird die junge, sportliche Ehefrau, die jetzt das Geld verdient, von ihrem Mann mit dem Nachwuchs auf dem Arm und mit einem Kuß in die Arbeit verabschiedet.

Sie weicht zwar noch der Bananenschale aus, wobei man nicht erfährt, wie diese dort hingekommen ist, aber nicht einem Skateboard, woher das kam bleibt ebenso unbeantwortet, das auf dem Weg liegt. Der weitere Werdegang ist der gleiche wie im alten Spot, natürlich modern aufgepeppt.

Passt doch mal auf, wenn ihr den Spot im Fernsehen seht.


Nun hat man also einen alten Werbefilm aus dem Archiv herausgekramt. Diesem hat man, natürlich dem Zeitgeist und politisch korrekt, einen neu gedrehten Film gegenübergestellt.

So wie dieser neue Werbefilm alte Geschlechter- und Rollenklischees ad absurdum führt. so sollten meiner Meinung nach auch alte Ansichten und Klischees zur Bekleidungswahl bei Mann und Frau ad absurdum geführt werden, oder.

Was meint Ihr?


Gruß

Alex

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Unanfechtbare Wahrheiten gibt es überhaupt nicht, und wenn es sie gäbe,
wären sie langweilig. (Theodore Fontane)

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Juergen64
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BeitragThema: Re: Werbefilm aus den Achtziger Jahren   Mo Jul 27, 2015 1:40 am

Ich führe die ad absurdum, auch ohne die Arroganzia Very Happy

Gruß
Jürgen
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nixda
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BeitragThema: Re: Werbefilm aus den Achtziger Jahren   Mo Jul 27, 2015 6:11 pm

Bei den Klischees und Vorurteilen gibt es noch viel zu tun.

Zu viele Leute reiben sich an Details wie: Männerhose Reißverschluss vorn mittig, ein Knopf auf der rechten Seite.

Ein oder mehr Knöpfe links über dem Reißverschluss Frauenhose. Reißverschluss seitlich am Bund oder hinten sowieso Frauenhose. Alles ganz klar wegen dem "Död...... des Mannes". Interessant nur, dass die Frau, die das heute sagte, eine Hose anhatte mit einem Knopf rechts über dem Front-Reißverschluss, aber behauptete, es sei eine Frauenhose. Und nein, sie hätte ganz sicher kein "Dö...".

In diesem Fall war es eine spaßige Unterhaltung, es zeigt aber, wie blockiert viele noch von ihren Sehgewohnheiten sind.

Nach meinen aktuellen Beobachtungen werden die nachwachsenden Generationen eher engstirniger als weltoffener, zusätzlich bekommen immer mehr importierte Beschränkungen aufgrund von Glauben oder "political correctness" Oberhand, so dass immer weniger Leute Mut zum Anderssein zeigen. Und immer häufiger zu sehende Gewalt gegen Personen und Dinge mehr oder weniger ohne Anlass oder Auslöser ermutigt auch nicht gerade, freiwillig im Rampenlicht zu stehen.

Mir persönlich wäre es auch lieber, wenn stattdessen die Leute weltoffener und toleranter bzw. experimentierfreudiger würden und sich nicht wegen Nichtigkeiten bekriegen.
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Juergen64
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BeitragThema: Re: Werbefilm aus den Achtziger Jahren   Mi Jul 29, 2015 10:56 pm

Wie Du selber festgestellt hast, diese Argumente der Gegenseite führen immer ins Leere. Es gibt halt keine reine Herrenbekleidung, alles was es für Männer gibt findest Du auch in der Damenabteilung - bis hin zur Unterhose mit Eingriff! Im Umkehrschluss kann ich also auch niemals reine Herrenbekleidung tragen. Warum also sollte ich mich dann beschränken? Wer will mir vorschreiben was ich anziehen darf? Pardon, aber ich bin ein Mann und kein Waschlappen, ich lasse mir das nicht vorschreiben!

Gruß
Jürgen
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nixda
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BeitragThema: Re: Werbefilm aus den Achtziger Jahren   Do Jul 30, 2015 9:06 pm

Ich trage das, was mir passt und gefällt. In meiner Größe finde ich auch kaum etwas in der den Herren zugeteilten "Resterampe" der Unisex-Klamotten. Also mache ich es genau wie Du und bediene mich im gesamten Laden. Ich versuche immer wieder, in der Herrenecke was Schönes zu finden, aber es gelingt recht selten.

Meine Erklärung heute, warum bei Hemd und Hose die Knöpfe "auf der anderen Seite" sitzen: Weil die junge Dame, die mich an der Haustür empfängt und mir die Kleider vom Leib reißt, Rechtshänderin ist! Ungläubiger bis irritierter Blick, ein gestöhntes A-ha! und Diskussionsende.

Gruß
nixda
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Juergen64
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BeitragThema: Re: Werbefilm aus den Achtziger Jahren   Do Jul 30, 2015 11:53 pm

@nixda schrieb:
... Weil die junge Dame, die mich an der Haustür empfängt und mir die Kleider vom Leib reißt, Rechtshänderin ist! ...

Der ist gut, muss ich mir merken! Dankeschön.

Gruß
Jürgen
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teerpirat
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BeitragThema: Re: Werbefilm aus den Achtziger Jahren   Fr Jul 31, 2015 8:07 am

@nixda schrieb:

Nach meinen aktuellen Beobachtungen werden die nachwachsenden Generationen eher engstirniger als weltoffener, zusätzlich bekommen immer mehr importierte Beschränkungen aufgrund von Glauben oder "political correctness" Oberhand, so dass immer weniger Leute Mut zum Anderssein zeigen. Und immer häufiger zu sehende Gewalt gegen Personen und Dinge mehr oder weniger ohne Anlass oder Auslöser ermutigt auch nicht gerade, freiwillig im Rampenlicht zu stehen.

Das habe ich leider auch schon festgestellt. Noch zu meiner Jugendzeit konnten die Outfits nicht schrill genug sein, es war erlaubt, was gefällt. Und heute wird man bei jedem Abweichen von einer Norm schräg angeschaut. Nicht immer, aber auffallend häufiger. Und je mehr "kulturelle Bereicherung" wir durch bestimmte Personengruppen erhalten, umso mehr muss man sich dagegen wappnen, eventuellen Anfeindungen und Pöbeleien ausgesetzt zu sein.

Vor zwei Wochen bin ich von einem arabisch aussehenden Mann (Pakistaner, vermute ich mal) an der Ampel blöd angemacht worden, wegen meines - angeblich - zu freizügigen (hatte ne sehr kurze Shorts an, dazu Riemchensandalen und dünnes T'Shirt) Outfits. Will sagen, nicht nur Frauen, sondern auch Männer sind nicht vor Belästigungen gefeit, was knappe Kleidung angeht.

Ich finde sowas einfach nur traurig!

LG
Teerpirat


Zuletzt von teerpirat am Fr Jul 31, 2015 2:00 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Werbefilm aus den Achtziger Jahren   Fr Jul 31, 2015 12:57 pm

Hallo Alex,
@teerpirat schrieb:
Vor zwei Wochen bin ich von einem arabisch aussehenden Mann (Pakistaner, vermute ich mal) an der Ampel blöd angemacht worden, wegen meines - angeblich - zu freizügigen (hatte ne sehr kurze Shorts an, dazu Riemchensandalen und dünnes T'Shirt) Outfits.
diese Erfahrung musste ich leider auch schon machen. Als ich noch in Hilden wohnte hatte ich mir erlaubt mich im Sommer auf meiner Terrasse, in Badehose, in die Sonne zu legen. Abend´s klingelte es und der Mieter der über mir wohnte stand (inklusive seiner Söhne) vor der Tür. Er meinte was mir denn einfallen würde so raus zugehen, die Frauen hätten nicht auf den Balkon gekonnt weil ich so in der Sonne gelegen hätte, ich soll mir in Zukunft eine Hose anziehen die mindestens bis zum Knie reicht und ein Shirt, das wäre bei ihrem Glauben so (gegen meine Frau im Bikini hatten sie aber nichts).
Wenn es in der Muslimischen Kultur/ Glauben eben so ist gut, habe ich Verständnis für und wenn ich mal ein Muslimisches Land besuche werde ich mit Sicherheit Rücksicht darauf nehmen und mich entsprechend kleiden aber hier sind wir in Deutschland, hier erwarte ich das man unsere Kultur und Glauben Respektiert.
Angesichts solcher vorkommen und das es in Deutschland ecken gibt wo sich nicht mal mehr die Polizei hin traut frage ich mich, warum es die Politik so wunder das Gruppen wie P e g i d a so einen Zulauf haben. Auch wenn ich solche Gruppierungen nicht gut heiße, wundert es mich nicht das sie immer größer werden. Und solange unsere Politik nur die Auswirkung, nicht aber die Ursache bekämpfen will, wird es wohl noch schlimmer.
Traurig ist auch das all die Muslime die unser Land, unsere Kultur und unseren Glauben Respektieren auch darunter zu leiden haben.

@nixda schrieb:
Und immer häufiger zu sehende Gewalt gegen Personen und Dinge mehr oder weniger ohne Anlass oder Auslöser ermutigt auch nicht gerade, freiwillig im Rampenlicht zu stehen.
Aus diesem Grund würde ich nie alleine in Hotpen oder gar im kurzen Rock nach Wuppertal gehen, da ich mir nicht sicher sein könnte was passiert wenn mir diese "S c h a r i a Polizei" begegnet.


MFG Michael

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BeitragThema: Re: Werbefilm aus den Achtziger Jahren   Fr Jul 31, 2015 3:41 pm

@Rednax71 schrieb:
So wie dieser neue Werbefilm alte Geschlechter- und Rollenklischees ad absurdum führt. so sollten meiner Meinung nach auch alte Ansichten und Klischees zur Bekleidungswahl bei Mann und Frau ad absurdum geführt werden, oder.

Was meint Ihr?

Stimmt, in der Realität sieht es aber glaube ich eher so aus; Für Frauen gibt es keine feste "Rolle" mehr, sie haben die Wahl, Männer sollen aber in ihrer alten "Rolle" verharren (Frauen wollen schließlich echte, männliche Männer), es sei den es nützt der Frau, dann darf der Mann gerne Hausmann sein und die Kinder versorgen damit Sie ihrer Kariere nachgehen kann.
Vielleicht sollte man mal eine Studie machen ob Hausmänner eher von ihren Frauen betrogen werden als "echte" Kerle? cyclops

Und zum Werbefilm; eigentlich hätte der Mann in der Neufassung einen Rock tragen müssen oder nicht?


MFG Michael

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BeitragThema: Re: Werbefilm aus den Achtziger Jahren   Sa Aug 08, 2015 11:39 am


Vor zwei Wochen bin ich von einem arabisch aussehenden Mann (Pakistaner, vermute ich mal) an der Ampel blöd angemacht worden, wegen meines - angeblich - zu freizügigen (hatte ne sehr kurze Shorts an, dazu Riemchensandalen und dünnes T'Shirt) Outfits. Will sagen, nicht nur Frauen, sondern auch Männer sind nicht vor Belästigungen gefeit, was knappe Kleidung angeht.

An der Ampel stand hinter mir auch ein schwarzer Mann. Ich wußte zuerst nicht, was er für ein Problem hat und
was er wollte.
Ich trug éine kurze Jeansshorts für Männer, Achselshirt und Sandalen .
Dann verstand ich . Wie könne ich als Deutscher so rumlaufen. Ich müßte mich doch schämen.

Haben die Ausländer völlige falsche Vorstellung von Deutschen. Stellen sie sich Deutsche vor, in grauen Anzug ,Hemd ,Krawatte und Herrenhalbshuhe ?
Der Afrikaner hätte doch auch meinetwegen afrikanische Kleidung tragen können, Urstämme in Afrika tragen auch kaum Kleidung.
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Männlich Widder Schwein

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BeitragThema: Re: Werbefilm aus den Achtziger Jahren   So Aug 09, 2015 1:13 pm

Stimmt, in der Realität sieht es aber glaube ich eher so aus; Für Frauen gibt es keine feste "Rolle" mehr, sie haben die Wahl, Männer sollen aber in ihrer alten "Rolle" verharren (Frauen wollen schließlich echte, männliche Männer), es sei den es nützt der Frau, dann darf der Mann gerne Hausmann sein und die Kinder versorgen damit Sie ihrer Kariere nachgehen kann.
Vielleicht sollte man mal eine Studie machen ob Hausmänner eher von ihren Frauen betrogen werden als "echte" Kerle?

Und zum Werbefilm; eigentlich hätte der Mann in der Neufassung einen Rock tragen müssen oder nicht?



Hier vielleicht mal das Zehn-Punkte-Programm des idealen männlichen Partners (mit einem gewissen Augenzwinkern):

1. Familie ernähren können (Vorsetzung gut bezahlter Job, mit Aufstiegschancen)
2. Liebevoller Familienvater
3. Perfekter Ehemann
4. Perfekter Hausmann (kann Wäsche waschen, bügeln, kochen, einkaufen,  usw.)
5. Handwerklich Geschickt (kann alles reparieren)
6. Gutes Aussehen
7. Ein echter Kerl sein (d.h. männlich, behaart, gut gebaut, kein Bierbauch usw.)
8. Ein entsprechendes Auto fahren
9. Kleidungsstil entsprechend männlich (d.h. die Sachen kauft sowieso nur die Partnerin ein)
10. Sportskanone sein (Fitnessstudio, Jogging usw.)

Fazit:

Da haben es die Frauen vielleicht zum Teil viel einfacher, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden. Ohne irgendwelche Zwänge und Vorstellungen, die an sie gestellt werden und die sie erfüllen sollen. Sieht man ja auch an der Bekleidung.


Zum Schluß.
Stimmt der Mann hätte eigentlich einen Rock tragen müssen, evtl. mit Ballerinas. Aber das zu zeigen, wäre den Verantwortlichen der Allianzversicherung wohl nicht in den Sinn gekommen. Das hätte ins Schubkastendenken nicht reingepasst.  Cool  


Grüße

Alex

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BeitragThema: Re: Werbefilm aus den Achtziger Jahren   Di Aug 11, 2015 10:27 am

Eher so
Die Frau muß immer sexy und erotisch aussehen ,auch wenn sie schon verheitatet ist.
Intelligenz spielt ja keine Rolle. Seriös muß sie auch nicht wirken .Nur jammert sie rum ,wenn sie ständig von Männern angemacht wird. Im Leben dreht sich bei Frauen immer nur um ihr Aussehen, Schönheit. Das geht schon bei kleinen Mädchen los, mit Prinzessin und Model . Deshalb spielen kleine Mädchen mit Barbiepuppen.
Die Männer müssen natürlich seriös wirken ,müssen intelligent sein ,fleißig ,ordentlich, viel Geld verdienen. Ein angesehenen Beruf ausüben, viel besitzen: Haus ,Auto, Geld, vielleicht noch Motorboot
Männer dürfen nicht sexy sein ,weil sexy gleich schwul bedeutet.
Ein Mann sollte sporlich sein und auch Muskeln haben, darf sie aber nicht zeigen, sondern muß seinen Körperbau in der Kleidung verstecken, sonst gilt er als Prollo und NOGO. So steht es auch in der GQ und Menshealth.
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Juergen64
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BeitragThema: Re: Werbefilm aus den Achtziger Jahren   Mi Aug 12, 2015 12:51 am

Pardon, aber was interessiert mich das Geschwätz der anderen? Wenn die ein Problem damit haben ist es deren Problem, zumindest solange ich nicht auf deren Geld angewiesen bin. Und wenn jemand aus einer fremden Kultur zu uns kommt? Dann muss er halt lernen!

Gruß
Jürgen
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