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micha1964

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 «Das Weibliche ist heute mehr wert als das Männliche»

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stylefreak
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Männlich Löwe Hund

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BeitragThema: «Das Weibliche ist heute mehr wert als das Männliche»    Do Dez 09, 2010 9:02 pm

Hier findet sich ein interessanter Artikel des Soziologen und Männerforschers Walter Hollstein (Züricher Tagesanzeiger v. 7.1.10).


«Das Weibliche ist heute mehr wert als das Männliche»


Oder:
Es "wirkt noch immer das traditionelle Männerbild: Buben und Männer dürfen keine Probleme haben."


Allerdings: wenn das so weiter geht, denke ich, dann bekommen die westlichen Gesellschaften auf Dauer ganz andere Probleme, und zwar solche, die sich nicht mehr mit ein paar Lehrern mehr, ein paar Sozialarbeitern mehr, ein paar Polizisten mehr oder noch ein paar Sozialhilfe-Milliarden lösen lassen ...

Grüße nancyboy
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Hansi1973
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Männlich Löwe Büffel

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BeitragThema: Re: «Das Weibliche ist heute mehr wert als das Männliche»    Do Dez 09, 2010 11:36 pm

Leider nix Neues. Wie hieß es in der WELT Online zum Weltmännertag:

Zitat :
[...]Deswegen wird auf dem Spielplatz von den Muttis auch beklatscht, wenn Shakira dem Kevin die Blechschaufel über die Rübe haut. Das ist mal ein selbstbewusstes Mädchen, das lässt sich nichts gefallen.
Wenn Kevin, völlig zu Recht, der Shakira nun seinerseits eine scheuert, wird nach dem Kinderpsychologen gerufen oder gleich nach dem Jugendamt. Sieht doch jeder: Da wächst ein Gewalttäter heran; was da wohl zu Hause los ist. Klare Sache: aggressiver Vater, alte Rollenbilder, da hilft nur umgehende Medikamentierung.

Evil or Very Mad


Quelle: http://www.welt.de/wissenschaft/article10696758/Der-Mann-droht-langsam-auszusterben.html

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nochsoeiner
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Männlich Wassermann Ziege

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BeitragThema: Re: «Das Weibliche ist heute mehr wert als das Männliche»    Fr Dez 10, 2010 12:03 am

Eines DER typischen Beispiele, das in dem Zusammenhang gerne erwähnt wird ist dieses Video hier:

http://www.youtube.com/watch?v=LlFAd4YdQks
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Männlich Löwe Hund

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BeitragThema: Re: «Das Weibliche ist heute mehr wert als das Männliche»    Fr Dez 10, 2010 8:16 am

Hansi1973 schrieb:
Leider nix Neues. Wie hieß es in der WELT Online zum Weltmännertag:

Zitat :
[...]Deswegen wird auf dem Spielplatz von den Muttis auch beklatscht, wenn Shakira dem Kevin die Blechschaufel über die Rübe haut. Das ist mal ein selbstbewusstes Mädchen, das lässt sich nichts gefallen.
Wenn Kevin, völlig zu Recht, der Shakira nun seinerseits eine scheuert, wird nach dem Kinderpsychologen gerufen oder gleich nach dem Jugendamt. Sieht doch jeder: Da wächst ein Gewalttäter heran; was da wohl zu Hause los ist. Klare Sache: aggressiver Vater, alte Rollenbilder, da hilft nur umgehende Medikamentierung.

Evil or Very Mad


Quelle: http://www.welt.de/wissenschaft/article10696758/Der-Mann-droht-langsam-auszusterben.html



... super Persiflage auf die allgegenwärtige "Feminisierung" der Verhaltensmaßstäbe im Alltagsleben.

Am besten fand ich dabei:

"Denn in der Langzeitbetrachtung fehlen jetzt schon Hunderttausende Jungs weltweit; die Mädchen werden mehr und mehr. Dreiviertel aller Brachen und Plötzen in Havel und Spree sind inzwischen Weibchen. Viel Spaß. Die Fischinnen werden als Erste das Wunderland von Alice Schwarzer erleben.
Machen wir uns nichts vor: Ob es nun die Umweltgifte gewesen sind oder Frauenrechtlerinnen – die Männer sind ein Auslaufmodell.
"

... und:

"Während sich im Arbeitsleben allenthalben eine immer feinere Teilung von Aufgaben durchsetzt, etabliert sich vor allem in der Großstadtfamilie der Alleskönner. Im Epizentrum des Trends, im Prenzlauer Berg zu Berlin, soll es schon Kinder geben, die „Matti“ und „Vuti“ sagen müssen, damit sich Rollenbilder nur ja nicht verfestigen. Die Erzeuger wiederum sind ganz leicht auseinanderzuhalten. Sieht man das Elternpaar von hinten, trägt eine gebückte Gestalt die recycelbaren Einkaufstaschen und schiebt zugleich den Kinderwagen. Die Frau ist das breitschultrige Wesen in dem ärmellosen Tarnhemd daneben. Seit Michelle Obama gilt der Bizeps als Zentralorgan der Weiblichkeit."


Diesen Artikel könnte ich mit Genuss mehrfach hintereinander lesen ...
Laughing

Kenne ich gar nicht, dass die "WELT" soviel unterschwelligen Sarkasmus, der dann doch auch wieder humorvoll daherkommt, aufbringt.

Unter dem Strich zeigen diese Beiträge aber doch alle, dass sich langsam ein neues Denken in den Köpfen breit macht. Vor ca. 10 - 15 Jahren wäre nämlich eine solche Diskussion noch auf massive Empörungswellen der sog. Feministinnen (oder denen, die sich dafür halten) gestoßen.

Bleibt eigentlich nur noch abzuwarten, bis sich dieses neue Denken auch in Sachen Mode verbreitet ... Rolling Eyes

Grüße nancyboy

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Hansi1973
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Männlich Löwe Büffel

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BeitragThema: Re: «Das Weibliche ist heute mehr wert als das Männliche»    Fr Dez 10, 2010 1:13 pm

nancyboy schrieb:
Unter dem Strich zeigen diese Beiträge aber doch alle, dass sich langsam ein neues Denken in den Köpfen breit macht. Vor ca. 10 - 15 Jahren wäre nämlich eine solche Diskussion noch auf massive Empörungswellen der sog. Feministinnen (oder denen, die sich dafür halten) gestoßen.

Bleibt eigentlich nur noch abzuwarten, bis sich dieses neue Denken auch in Sachen Mode verbreitet ... Rolling Eyes

Ich hatte es an anderer Stelle schon mal (sinngemäß) geschrieben:

Wenn es okay ist, dass die Mutter in Anzug und Krawatte Karriere macht –
Warum soll dann nicht der Vater Hausarbeit und Kinderbetreuung in Rock und Kittelschürze verrichten können?


Aber so einfach ist es leider nicht. Und es ist ja leider noch immer nicht „normal“ , dass der Mann sich als Hausmann verdingt oder (sonst Vollzeit arbeitend) auch mal einen Tag zuhause bleibt, weil das Kind krank ist.
Doch selbst wenn es so wäre, griffe mindestens bei der Kleidung da wieder das heteronormative Denkmuster: alles was anders ist, ist nicht normal.
Und was man kleingeistig nicht erklären oder zumindest tolerieren kann, ist dann eben „krank“ oder „pervers“. Schublade auf, rein und gut!
Denn (nach-)denken tut weh und ist dem geBILDeten Bürger eher fremd.

study
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Männlich Löwe Hund

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BeitragThema: Re: «Das Weibliche ist heute mehr wert als das Männliche»    Sa Dez 11, 2010 1:49 pm

Hansi1973 schrieb:


Wenn es okay ist, dass die Mutter in Anzug und Krawatte Karriere macht –
Warum soll dann nicht der Vater Hausarbeit und Kinderbetreuung in Rock und Kittelschürze verrichten können?


Aber so einfach ist es leider nicht. Und es ist ja leider noch immer nicht „normal“ , dass der Mann sich als Hausmann verdingt oder (sonst Vollzeit arbeitend) auch mal einen Tag zuhause bleibt, weil das Kind krank ist.
Doch selbst wenn es so wäre, griffe mindestens bei der Kleidung da wieder das heteronormative Denkmuster: alles was anders ist, ist nicht normal.

... ich habe ja keine grundsätzlichen Einwendungen gegen die Versuche der gender studies - Richtung in der Wissenschaft, die gesellschaftliche Wirklichkeit durch Herausbilden von Regelsystemen, in die sich alle bzw. viele gesellschaftliche Verhaltensweisen einordnen lassen, besser beschreiben zu können.

Aber an dieser Heteronormativitäts-Theorie stört mich, wenn ich z.B. unter Heteronormativität
lese, doch etwas, dass dort die wesentliche Veränderung im abendländischen Kulturkreis seit der Mitte des 20. Jahrhunderts zu wenig beleuchtet wird:

nämlich der - wie ich finde zunehmend unübersehbare - Umstand, dass sich Frauen heute mehrheitlich gerade NICHT mehr weiblich (im klassischen Sinne) verhalten.


Ob das ausreichend berücksichtigt wird von den Vertretern dieser Theorie ? ... ich habe da so meine Zweifel. Irgendwie wirken die dortigen Typisierungen auf mich doch eher als ausschließlich auf Männer abzielende Beschreibungen, während diese Typisierungen auf Frauen irgendwie nur in Ansätzen zu passen scheinen ...

Grüße nancyboy
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Androgyn
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BeitragThema: Soziales Verhalten, Gehorsam/Ungehorsam, Normen, Mut, Freiheit, Feigheit   Sa Dez 11, 2010 6:21 pm

Soziales Verhalten, Gehorsam/Ungehorsam, Normen, Mut, Freiheit, Feigheit

Hey…

Nun es ist nicht unweiblich sich männlich zu verhalten, aber es ist unmännlich sich weiblich zu verhalten.

Das Verhalten des Menschen wird in der sozialen Ebene aus meiner Sicht durch die drei Faktoren von Triebgehorsam, Lerngehorsam und Gewissensgehorsam reguliert, und außerdem ist er fähig, in allen Ebenen ungehorsam zu sein. *LOL*

Wobei aber nur der Ungehorsam der Frauen in diesem Sinne heute komplett sozial akzeptiert wird. Nur die Frau, die sich heute ausschließlich und nur extrem tradiert feminin kleidet und verhält, wird argwöhnisch betrachtet, da sie sich tradiert gehorsam verhält.

Wobei ich das wiederum auch nicht völlig verstehe. Denn Frauen, die sich ausschließlich und nur wie Männer kleiden und verhalten wollen (Bei Frauen heißt das dann: „Unisex“… *ROFL*), haben einfach keinen eigenen Ehrgeiz.

Wie auch immer……

Wenn Männer sozial ungehorsam sind, z.B. sich anders Kleiden oder Verhalten, wird das gesellschaftlich unweigerlich bestraft.

Das Ausbrechen aus tradierten Normen ist heute Frauen gestattet und wird vielfältig gefördert. Männer dürfen aus Normen nicht ausbrechen.

Frauen haben sich eine unglaubliche Freiheit durch enormen Mut erkämpft. Diese Freiheit würde durch Nichtgebrauch dahinschwinden. Das Gut „Frauenfreiheit“ wächst durch stetigen Gebrauch. Das erklärt mir das weitere Vordringen der Frauen in Männerdomänen. Egal ob nun in der Mode oder sonst wo.

Die Freiheit von Sklaven bemisst man an der Länge ihrer Ketten. Wenn selbst der Männerrock negiert wird, ist die Kette für Männer recht kurz?

Für mich als Mann bemisst sich Freiheit darin, dass ich alles das tun kann, was einem anderen Menschen nicht schadet und ich nicht das tun muss, was ich nicht will.

Frauen haben bewiesen, dass das Geheimnis der Freiheit der Mut ist. Feigheit haben Frauen zur Durchsetzung ihrer Freiheit nicht gezeigt. Männer scheinen aber völlig unmännlich feige zu sein? Anders ist mir z.B. die schwierige Durchsetzung unserer Forenthemen für Männer nicht erklärlich. Man kann vermutlich aus feuchten Wischlappen nun mal keinen zündenden Funken schlagen?

Wenn wir Freiheit als Tortenstück betrachten, so hat die Frauenwelt zwischenzeitlich das größte Tortenstück daran. Die Männerwelt nur ein Ministück ohne Sahne und Verzierungen darauf. Eigentlich besteht dieses männliche Minitortenstück nur noch aus dem unschmackhaften verwässerten Tortenboden. Die Entsorgung naht zwangsläufig.

BG
Androgyn


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Männlich Löwe Hund

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BeitragThema: Re: «Das Weibliche ist heute mehr wert als das Männliche»    So Dez 12, 2010 1:59 pm

Androgyn schrieb:

Für mich als Mann bemisst sich Freiheit darin, dass ich alles das tun kann, was einem anderen Menschen nicht schadet und ich nicht das tun muss, was ich nicht will.

Frauen haben bewiesen, dass das Geheimnis der Freiheit der Mut ist. Feigheit haben Frauen zur Durchsetzung ihrer Freiheit nicht gezeigt. Männer scheinen aber völlig unmännlich feige zu sein? Anders ist mir z.B. die schwierige Durchsetzung unserer Forenthemen für Männer nicht erklärlich. Man kann vermutlich aus feuchten Wischlappen nun mal keinen zündenden Funken schlagen?

... sehe ich genauso. Ohne den nötigen Mut wird sich nichts ändern auf diesem Feld.

Allerdings muss man auch sehen, dass Frauen in ihrem Anliegen auf Gleichstellung seit Mitte des 19. Jh. von immer mehr Männern Unterstützung erhalten haben. Das ist in umgekehrter Hinsicht noch ausbaufähig ... Rolling Eyes


Androgyn schrieb:

Wenn wir Freiheit als Tortenstück betrachten, so hat die Frauenwelt zwischenzeitlich das größte Tortenstück daran. Die Männerwelt nur ein Ministück ohne Sahne und Verzierungen darauf. Eigentlich besteht dieses männliche Minitortenstück nur noch aus dem unschmackhaften verwässerten Tortenboden. Die Entsorgung naht zwangsläufig.

.. na ja, so pessimistisch bin ich - was Entsorgung der verbliebenen Freiheiten des männlichen Geschlechts angeht - dann doch noch nicht.
Aber es bedarf dringend einer Neu-Definition dessen, was als MÄNNLICH anzusehen ist. Das ist ein langwieriges Stück Arbeit bzw. Kampf, an dessen Ende aber auch ein besseres ausgestattetes Stück von der Torte winkt ... Laughing

Grüße nancyboy

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BeitragThema: Re: «Das Weibliche ist heute mehr wert als das Männliche»    So Dez 12, 2010 9:13 pm

Androgyn schrieb:
Wenn wir Freiheit als Tortenstück betrachten, so hat die Frauenwelt zwischenzeitlich das größte Tortenstück daran. Die Männerwelt nur ein Ministück ohne Sahne und Verzierungen darauf. Eigentlich besteht dieses männliche Minitortenstück nur noch aus dem unschmackhaften verwässerten Tortenboden. Die Entsorgung naht zwangsläufig.

Ich würde es nicht auf die Freiheit beziehen, sondern viel mehr auf die Wahl der Möglichkeiten dessen was kleidungstechnisch als gesellschaftlich anerkannt gilt. Denn da haben die Frauen - um mal einen anderen Vergleich zu bemühen - das reichhaltige Büfett zum Brunchen, während den Herren ein Stück Knäckebrot mit ranziger Butter bleibt.

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BeitragThema: Re: «Das Weibliche ist heute mehr wert als das Männliche»    Mo Dez 13, 2010 6:09 pm

Moment mal! Wir haben alle diese Möglichkeiten auch, wir müssen sie nur nutzen. Jammern nützt nichts, und warten darauf dass andere anfangen auch nicht.

Es wird niemand eingesperrt, der mit Minirock und HighHeels durch die Straßen läuft. Ist so, mache ich öfters und in verschiedensten Städten. Natürlich gibt es immer ein paar geistig Zurückgebliebene die sich entsprechend lautstark bemerkbar machen. Aber in meinen Augen ist das keine negative Konsequenz, sondern zeigt nur deren eigene Schwäche - wie gut, dass ich nicht zu denen gehöre!
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BeitragThema: Re: «Das Weibliche ist heute mehr wert als das Männliche»    Di Dez 14, 2010 8:27 am

Hansi1973 schrieb:
Denn da haben die Frauen - um mal einen anderen Vergleich zu bemühen - das reichhaltige Büfett zum Brunchen, während den Herren ein Stück Knäckebrot mit ranziger Butter bleibt.

Treffender kann man es wohl nicht ausdrücken! top1
Wobei ich aber trotzdem sagen muss, dass das nicht nur rein die Mode betrifft.

Zitat :
Moment mal! Wir haben alle diese Möglichkeiten auch, wir müssen sie nur nutzen. Jammern nützt nichts, und warten darauf dass andere anfangen auch nicht.

Du sagst es, Jürgen!

Was bringt es zu lamentieren, wenn wir selbst nicht entscheiden, was wir tragen wollen, ohne sich um andere zu kümmern?

Das Prinzip ist doch recht simpel. Was hat man eigentlich mit Leuten, die blöde Sprüche reissen, zu tun? Genau, nichts! Also können diese einem auch egal sein.

Wenn mehrere Männer so denken würden und zu dem stehen, was sie sein/anziehen wollen, dann würden sich auch die Sehgewohnheiten ändern.

Taten statt Worte! Mehr ist es nicht.

LG
teerpirat
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