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 Kleidung eine Frage der Machtverhältnisse ?

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stylefreak
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Männlich Löwe Hund

Anmeldedatum : 30.08.09
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BeitragThema: Kleidung eine Frage der Machtverhältnisse ?    Sa Dez 18, 2010 4:34 pm

Kann es vielleicht sein, dass Kleidung eine Frage der Machtverhältnisse ist, z.B. auch dann, wenn diese nur zu bestimmten Anlässen oder in bestimmten Gegenden / Regionen durch sozialen Druck "vorgeschrieben" werden ?

Es handelt sich hierbei um eine weitere - alternative - These, über die ich mir schon des Öfteren Gedanken gemacht habe, aber noch zu keinem abschließenden Ergebnis gekommen bin.

In Frankreichs Vorstädten, die teilweise offenbar stark von muslimischen Einwanderern geprägt sind, gelten röcketragende Frauen ja mittlerweile als "Schlampen".

Eigentlich erstaunlich, jedenfalls wenn man es auf der Grundlage des in Europa tradierten Weiblichkeitsideals betrachtet.


Es gab zu diesem Thema ja auch schon einen Kinofilm:

Heute trage ich Rock!


Und vor einigen Wochen gab es auch einen Aktionstag, bei dem offenbar über 135.000 Frauen gegen die Gewalt gegen Frauen durch das Tragen von Röcken demonstriert haben:

Französinnen kämpfen im Rock für Frauenrechte

Kampf gegen Gewalt - Französinnen holen Röcke raus


Kann es also vielleicht sein, dass es sich bei Kleidungsregeln / Dresscodes etc. - fast schon wie im Mittelalter - um ganz gezielt eingesetzte Machtinstrumente handelt, mit denen die jeweils in die Defensive geratenen gesellschaftlichen Gruppen (im obigen Beispiel: die in den Vororten wohnenden Frauen) unterdrückt bzw. benachteiligt werden sollen ?

Grüße nancyboy


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Juergen64
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Männlich Löwe Drache

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BeitragThema: Re: Kleidung eine Frage der Machtverhältnisse ?    Sa Dez 18, 2010 11:35 pm

Natürlich! Das erlebst Du auch im Business hierzulande, wenn auch nur in Details wie Marke des Anzugs, der Accessoires, usw. . Was bei der Bundeswehr die Anzahl der Pickel auf der Schulter, sind im Business die Anzahl der Knöpfe am Sakkoärmel.

Allerdings ist in vielen Branchen eine Abkehr von diesem Trend zu sehen: weg vom Anzug, hin zu Casual Wear. Aber hier werden wieder neue Regeln aufgestellt, auch wenn die noch nicht soooo fix sind. Ist halt wie bei den Männern in den Foren: auch da sind viele, die nicht wirklich die modische Freiheit wollen, sondern nur ihr eigenes Ding etablieren wollen und gleichzeitig alles andere als "weibisch" oder ähnlich "abwertend" titulieren; egal ob "die Rocker" die High-Heels-Träger beschimpfen oder die Kiltträger die Rockträger oder die High-Heels-Träger die Feinstrumpf-Träger oder oder oder.

Gruß
Jürgen
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Hansi1973
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Männlich Löwe Büffel

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BeitragThema: Re: Kleidung eine Frage der Machtverhältnisse ?    Sa Dez 18, 2010 11:57 pm

@nancyboy:
Ich will hier nicht Sarrazinsche Thesen verbreiten oder gutheißen, dennoch gibt es (stellenweise extrem) diesen gesellschaftlichen Wandel, bei der die abendländische Kultur, wie auch die gesellschaftlichen Errrungenschaften, wie eben die Gleichberechtigung nichts gilt, bzw. die importierte Kultur dem übergestellt wird.

In manchen Problemviertel möchte ich nicht mal mit der Kalaschnikow spazieren gehen, geschweige denn in "Weiberklamotten". Denen brauchst Du dann auch nichts erzählen von Gleichstellungsgesetz und Multikulti.


Solche Aktionen wie von den Pariser Rockträgerinnen (oder auch Sarrazins Buch) sind eigentlich nur ein Armutszeugnis der Politik vergangener Jahrzehnte.


Multikulti ist schön und gut - aber dann bitte auch nach unseren (Landes-)Regeln und Gepflogenheiten - nicht nach deren.
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stylefreak
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Männlich Löwe Hund

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BeitragThema: Re: Kleidung eine Frage der Machtverhältnisse ?    So Dez 19, 2010 11:12 am

@Juergen64 schrieb:
Natürlich! Das erlebst Du auch im Business hierzulande, wenn auch nur in Details wie Marke des Anzugs, der Accessoires, usw. . Was bei der Bundeswehr die Anzahl der Pickel auf der Schulter, sind im Business die Anzahl der Knöpfe am Sakkoärmel.

...

Gruß
Jürgen


... ja, der übliche Dresscode im Business-Bereich könnte auch und vor allem eine Frage der Machtverhältnisse (in dem jeweiligen Betrieb / Unternehmen) sein.
Da gibt es ja zuweilen ganz subtile Formen der Unterscheidung von den "nicht dazu gehörigen" Kreisen, die Otto-Normal-Mensch gar nicht alle kennt ...

Grüße nancyboy

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stylefreak
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Männlich Löwe Hund

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BeitragThema: Mehr Toleranz gefragt ...   So Dez 19, 2010 1:39 pm

@Juergen64 schrieb:


Allerdings ist in vielen Branchen eine Abkehr von diesem Trend zu sehen: weg vom Anzug, hin zu Casual Wear. Aber hier werden wieder neue Regeln aufgestellt, auch wenn die noch nicht soooo fix sind. Ist halt wie bei den Männern in den Foren: auch da sind viele, die nicht wirklich die modische Freiheit wollen, sondern nur ihr eigenes Ding etablieren wollen und gleichzeitig alles andere als "weibisch" oder ähnlich "abwertend" titulieren; egal ob "die Rocker" die High-Heels-Träger beschimpfen oder die Kiltträger die Rockträger oder die High-Heels-Träger die Feinstrumpf-Träger oder oder oder.

Gruß
Jürgen

@Hansi1973 schrieb:

@nancyboy:
Ich will hier nicht Sarrazinsche Thesen verbreiten oder gutheißen, dennoch gibt es (stellenweise extrem) diesen gesellschaftlichen Wandel, bei der die abendländische Kultur, wie auch die gesellschaftlichen Errrungenschaften, wie eben die Gleichberechtigung nichts gilt, bzw. die importierte Kultur dem übergestellt wird.

In manchen Problemviertel möchte ich nicht mal mit der Kalaschnikow spazieren gehen, geschweige denn in "Weiberklamotten". Denen brauchst Du dann auch nichts erzählen von Gleichstellungsgesetz und Multikulti.
...



... ja, mit der Toleranz ist das so eine Sache !


Ich will jetzt aber auf keinen Fall in irgendwelche stammtisch-ähnlichen Parolen verfallen, ohne aber doch erwähnen zu müssen, dass städtische Quartiere, in denen sich einzelne ethnische oder soziale Gruppierungen ansammeln, offenbar immer wieder gesellschaftliche Probleme erzeugen. Dieses Problem müsste eigentlich jedem (und auch jedem Politiker) aus der Geschichte von Stadtvierteln wie Harlem in New York oder den südamerikanischen Favellas bekannt sein, so dass zumindest politisch frühzeitig gewisse Konsequenzen zur Vermeidung solcher Entwicklungen getroffen würden. Insoweit bislang allerdings eher Fehlanzeige ...

Und es soll hier auch nicht veregssen werden, dass Migranten sehr oft keinen leichten Stand in der Gesellschaft haben und tatsächlich allerlei Benachteiligungen erleben müssen. Das führt zu Aggressionen, die sich dann natürlich besonders leicht in solchen Ghettos entladen.

Eine sehr interessante Website von Migranten, die sich mit diesen Problemstellungen - wie ich finde durchaus auch differenziert - auseinandersetzen, habe ich kürzlich hier gefunden (auch wenn ich bei weitem nicht alle statements dort gut finde):
Emanzipation trifft Kopftuch
Falscher Umgang mit sogenannten “Islamisten”!
Ich bin mir ja nicht sicher, wie sich die dortigen Autoren zu dem in diesem Forum hier vertretenen Hauptanliegen, nämlich Befreiuung von gesellschaftlich erzeugten Bekleidungsnormen für ALLE Menschen, stellen.
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Toleranz, die diese Gruppierungen für sich einfordern, den typischen Besuchern dieses Forums hier nicht entgegen gebracht wird.


Umso mehr komme ich zunehmend zu dem Schluss (auch aufgrund der Anregung durch den Aktionstag der Französinnen), dass es möglichst bald auch hier, besser in ganz Europa, Aktionstage geben sollte, an denen

Frauen UND Männer

mit Kopftuch, Minirock und Stöckelschuhen
für echte Toleranz gegenüber allen Mitmenschen werben sollten (und nicht nur für Toleranz ggb. der eigenen "Minderheit").

Und ich bin selbst weder Kopftuch- noch Stöckelschuh-Fan (bei der Vorstellung, letzteres dann auch tragen zu müssen, graut es mir aus Bequemlichkeitsgründen jetzt schon ...; aber es handelt sich halt doch alles um Symbole für gesellschaftliche und religöse Freiheiten, die man anderen auch zugestehen muss, wenn man sie für sich selbst einfordert ...).


Grüße nancyboy


PS: ergänzende Berichte zum Thema finden sich auch noch hier:

pi-news.net - Rock als ein “Symbol des Widerstands”

Emma - Die grosse Verschleierung
Emma - Der Aufstand der Musliminnen!




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stylefreak
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Männlich Löwe Hund

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BeitragThema: Re: Kleidung eine Frage der Machtverhältnisse ?    Sa Dez 25, 2010 2:53 pm

@Juergen64 schrieb:
Natürlich! Das erlebst Du auch im Business hierzulande, wenn auch nur in Details wie Marke des Anzugs, der Accessoires, usw. . Was bei der Bundeswehr die Anzahl der Pickel auf der Schulter, sind im Business die Anzahl der Knöpfe am Sakkoärmel.
...


... dazu habe ich noch folgende interessante Information gefunden, die nahelegt, dass das schon immer so war:

14. - 15. Jahrhundert - Männer in Strumpfhosen

Auszüge:
Die Kleidung lag immer enger am Körper an, der Rock wurde zusehends kürzer. Innerhalb weniger Jahrzehnte schrumpfte das männliche Oberkleid derart, dass es, bislang knöchel-, wenigstens aber wadenlang, um 1350 kaum noch die Knie bedeckte und im Jahr 1376 so kurz war, dass die Mainzer Chronik darüber vermerkte: "In jenen Tagen ging die Torheit der Menschen so weit, dass die jüngeren Männer so kurze Röcke trugen, dass sie weder die Schamteile noch den Hintern bedecken."

Auswüchsen der neuen, derart das Körperliche betonenden Mode tritt die Obrigkeit durch regelmäßige Verfügungen, so genannten Kleiderordnungen entgegen. Kleidervorschriften vor 1350 richten sich gegen den Luxus, die "Hoffart" und "Üppigkeit", Kleiderordnungen des 14. und 15. Jahrhunderts versuchen der neuen Kleidungsmode Herr zu werden. 1356 etwa erließ der Rat der Stadt Speyer eine Ordnung, die den Männern verbot Röcke zu tragen, die nicht mindestens unter das Knie reichten. Beschwerden und Verordnungen fanden sich in fast allen größeren Städten und zogen sich bis Ende des 15. Jahrhunderts fort.

Lange, weite Gewänder als Zeichen von Würde und Gravität waren lediglich nach wie vor noch die Tracht der Gelehrten, Kleriker, Richter und Magistratsbeamten - Stände und Kreise, die für Kontinuität und Bewahrung einstanden.




Besonders aufschlussreich finde ich dabei die Kleiderordnung der Stadt Speyer aus dem Jahre 1356; siehe auch hier:

Die Mode im Spätmittelalter

Auszüge:
Die Obrigkeit versuchte sich, mit Hilfe neuer Gesetze gegen diesen "bürgerlichen" Luxus zu wehren. So erließ sie zunächst in Frankreich, Spanien und Italien und in der zweiten Hälfte des 14. Jhs. auch in Deutschland sogenannte Kleiderordnungen. Der Magistrat oder der Landesherr verkündete, daß durch den Kleiderluxus nicht nur die Standeszugehörigkeit verwischt wäre, sondern auch viele Bürger stark verschuldet bzw. in finanzielle Notlagen geraten wären, da sie ihren Lohn und sogar ihren Notpfennig für den Kauf kostbarer Kleidungs- und Schmuckstücke verwendet hätten.
...
In einer Kleiderordnung aus Speyer im Jahre 1356 wurde das Tragen von ungewohnten Haartrachten, üppigen Kopftüchern, Hutverzierungen, auffälligen Lappen an den Ärmeln, Zaddeln an Mützen und Schuhen, eng geschnürten Kleidern, großen Halsausschnitten, die die Schultern nicht mehr bedeckten, Schnabelschuhen und bei den Männern von Röcken, die so kurz waren, daß man die Knie sehen konnte, unter Strafe gestellt.



... tja, ja, besonders auffällige bzw. gutaussehende Kleidung war den jeweils Mächtigen offenbar schon immer ein Dorn im Auge ! No

Grüße nancyboy



Zuletzt von nancyboy am Di Jan 04, 2011 2:38 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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stylefreak
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Männlich Löwe Hund

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BeitragThema: Re: Kleidung eine Frage der Machtverhältnisse ?    Di Jan 04, 2011 11:52 am

Hier noch ein aktueller Nachtrag:


... und es werden immer wieder neue Kleiderordnungen erlassen auf dieser Welt (hier: Italien):

Minirock-Verbot in Castel- lammare / Italien


Oder es werden solche neuen Kleiderordnungen geplant (hier: Sri Lanka):

Sri Lanka considers mini-skirt ban

Mini skirt to be banned in Sri Lanka


... tja, wer die Macht (an einem bestimmten Ort dieser Welt) hat, der bestimmt, was gefallen darf und was nicht.

Letzteres wird dann "anstössig", "nicht sittsam" oder gleich gänzlich "unmoralisch" genannt ... No

Grüße nancyboy

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stylefreak
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Männlich Löwe Hund

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BeitragThema: Re: Kleidung eine Frage der Machtverhältnisse ?    Di Jan 04, 2011 2:30 pm

... und hier noch eine Kleiderordnung (in Chile; für öffentl. Angestellte), die allerdings angesichts von Protesten dagegen nur kurzen Bestand hatte:

Chile's Miniskirt Ban Cut Short After Protests


Tja, man muss sich wohl nur schnell genug gegen solche Vorschriften/Vorgaben/etc. zur Wehr setzen, dann wird ihnen nur wenig oder gar kein Erfolg zuteil.

Und neuzeitliche Frauen (im abendländischen Kulturkreis) tun das offenbar auch überall ohne zu Zögern. Cool

Und was tun die Männer ... ?


Grüße nancyboy

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Stanley McLeod
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BeitragThema: Re: Kleidung eine Frage der Machtverhältnisse ?    Di Jan 04, 2011 6:11 pm

Hallo, bin neu hier, aber ich denke wir Männer müssen uns auch wehren Smile, sonst verändern wir nichts in der Modewelt Smile

Ich habe mir seit einiger Zeit auch vorgenommen mir nicht mehr vorschreiben zu lassen, was ich tragen darf und was nicht, daher werde ich langsam anfangen, mich einfach da zu bedienen, wo es mir gefällt, ob da Dame oder Herr dransteht ist mir egal, naja jedenfalls ist das mal ein erster Schritt, aber viele trauen sich das einfach nicht.

LG Metalstanley

__________________________________
Ich möchte mich als Mann kleiden wie ich möchte, Frauen tuen das schließlich auch.....also worauf warten wir noch?
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nochsoeiner
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Männlich Wassermann Ziege

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BeitragThema: Re: Kleidung eine Frage der Machtverhältnisse ?    Fr Feb 04, 2011 12:13 pm

Noch ein Fund zu dieser Thematik:

http://kurt-palfi.blogspot.com/2010/12/stiefel-sind-macht.html
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