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 Sexy Männermode, sexy Frauenmode

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Androgyn
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BeitragThema: Sexy Männermode, sexy Frauenmode   Di Apr 26, 2011 4:24 pm

Sexy Männermode, sexy Frauenmode

Nach der Frauenemanzipation in den 70er Jahren folgt die der Männer 40 Jahre später? Es ist zu hoffen, dass zumindest in der Männermode eine Emanzipation auch in Europa weiterhin auf den Vormarsch ist.

Um diesen Männeranspruch durchzusetzen und deutlich zu machen, können wir uns durchaus der Argumentationen der Frauenforderungen bedienen. Zudem sind wir als die geforderte Zielgruppe durchaus bereit auf die Barrikaden zu gehen, um diese neue Trendwende straßentauglich zu machen. Genau dafür arbeiten wir auch hier bei Freestyle.

1.) Beispiel aus einem Artikel:

Die Überschrift lautet: „Ein echter Typ: Sexy Männermode für Frauen“

Zitat:Ein geplünderter Kleiderschrank des Ehemanns oder eine Shopping-Tour in der Herrenabteilung muss dafür aber nicht auf dem Plan stehen. Denn, es gibt ganz eigene Kollektionen, die extra für die weibliche Figur entworfen werden. Der Reiz ergebe sich aus der Kombination dieser Klamotten mit als besonders weiblich geltenden und aufreizenden Stücken wie High Heels. Es werden Schnitte, Stoffe und Details sowohl aus der Damen- als auch aus der Männermode für diesen Style verwendet. Auch an den Füßen werden maskuline Schuhe getragen. Zum Over-Size-Blazer passt gut eine Röhre und die Boyfriend-Jeans zu extremen High Heels.“

Zitate aus:
http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/dossiers/mode-konstanz/artikel/Ein-echter-Typ-nbsp-Sexy-Maennermode-fuer-Frauen;art873802,4752031

Was spricht dagegen die Forderung umgekehrt zu stellen: „Sexy Frauenmode für Männer“?

Also analog eine Kombination sowohl aus der Damen- als auch aus der Männermode zu betreiben. Es geht lediglich um eigene Kollektionen, die extra für die männliche Figur entworfen werden. Da es das derzeit kaum gibt, bleiben uns Männern nur die Frauenabteilung und der Kleiderschrank unserer Mädels?

Erstaunlich ist für mich, dass offenbar der Schlabberlook der Männermode als so Sexy bezeichnet wird, dass Frauen ihn tragen wollen, in Abwandlungen tragen können und sogar angeboten wird. Klar wird exakt dieses Damenangebot zusätzlich an „maskulinen Schuhen“ in den Damenschuhabteilungen. Das sollte umgekehrt ebenso möglich sein?

2.) Beispiel aus einem Artikel:

Die Überschrift lautet: „Männermode 2009/2010: Meggins und die Faszination der Kontraste“

Zitat: „Wie wird der Mann von morgen tatsächlich aussehen? Hält die Feminisierung weiterhin Einzug in die Welt der Männer oder darf das starke Geschlecht wieder zu seinen Wurzeln zurückkehren, Mann sein mit allem was damit verbunden ist?“

Lustig war in dem Artikel, der Hinweis, dass der Mann endlich wieder Mann sein soll. Männer sollen zeigen, dass sie mannsgenug sind zu zeigen wie sie in natura sind: Echte Kerle eben. Sie zeigen sich unrasiert, mit Glatze und Bauch in Kombination mit Hemden in Holzfälleroptik, die einen tiefen Einblick garantieren. Also in Richtung Al Bundy mit einem Kasten Bier neben dem Fernseher.

Ich dachte, dass heutige moderne Frauen diesen „Al Bundy-Typ“ eher ablehnen? Außerdem frage ich mich, wie die Artikeltipplerin auf die Formulierung kommt, ob das starke Geschlecht wieder zu seinen bierbäuchigen Wurzeln zurückkehren DARF? Vielleicht WILL das „starke Geschlecht“ das gar nicht!

Zitate aus:
http://stil.brash.de/articles/detail/maennermode_20092010_meggins_und_die_faszination_der_kontraste/

Wenn ein Mädel für sich eine Faszination der extremen Kontraste von Frauen und Männern gerne sieht, dann soll sie sich ihren „Al Bundy-Typ“ suchen und davon gerne fasziniert sein. *ROFL*

Ich selbst jedenfalls will kein "Al Bundy-Typ" sein, um einer derartigen Dumpfbacke zu gefallen. Mein Rock bleibt an und basta! *LOL*

3.) Beispiel

Fakt ist, dass der Männerrock/das Männerkleid noch nicht auf den Straßen angelangt ist, und dass der Mann trotz der aktuellen und zwischenzeitlich jährliche verstärkten Modetrends noch zu wenig zum Rock/Kleid gegriffen hat. Meiner Ansicht nach liegt das einzig und alleine am Angebot.

Es müsste in der Herrenmode ein Silhouettenwandel stattfinden. Der Anzug als Schutz durch Gleichförmigkeit und Uniform als eine Art Rüstung, mag für die Geschäftswelt noch seine Berechtigung behalten.

Meine Ansicht ist jedoch, dass in den Herren-Outfits zumindest in der Freizeitmode ein radikaler Wandel stattfinden muss. Schmal, sexy, schlank und körperbetont heißen die Stichwörter. Exakt dieses findet sich in sog. feminine Kleidung. Die Designer für Herrenmode haben sich daher bei den Kreationen für Frauen immer wieder Anregungen geholt. Und zwar zwangsläufig, denn auch in der Frauenmode ist Männermode zur Selbstverständlichkeit übernommen worden.

Das alleine wäre aber für mich noch immer keine alleinige Begründung für so manche Übernahme aus der Damenmodewelt. Für sich innovative Modeideen aus der Männermode hatten die Mädels schon immer. So manches Rad muss also auch in der Herrenmode nicht neu erfunden werden. Das passende Rad muss lediglich an den jeweiligen Karren montiert werden, damit dieser rund läuft.

Es stört also nicht, wenn der Style der Männermode die Männerwelt in Richtung Weiblichkeit verlagert. Nachdem die Modeschöpfer einst begannen Frauen in Anzüge zu stecken, so können verstärkt weibliche Züge in den Herrenkollektionen durchaus Eingang finden. Und sei es Männer in Kleidchen zu stecken.

Bei den Designern reicht dies von Polokleidchen, über Tailliengürtel - zum Beispiel bei Roberto Cavalli – grelle Farben und große Blumendrucke. Das geht weiter bis hin zu mit Blüten und Volants verzierten Röcken. Die einst stark betonte Männlichkeit erfährt weibliche Unterstreichungen. Wo früher noch männliche Oberkörper von Poloshirts im klassischen Stil vorhanden waren, so zieren laut Mailänder Laufstegen bei Prada lange Shirts – die eher einem Kleid ähneln – die Männer.

Die Männermode wird also weiblicher: Traditionshäuser wie Givenchy, Ungaro und Yves Saint Laurent schreckten bei Modeschauen weder vor Spitzen und Raffungen noch vor leuchtenden Farben wie Fuchsia und Türkis zurück. Bei Yves Saint Laurent wurden maskuline Schnitte durch "weibliche" Stoffe wie Seide und Taft weicher gemacht, beim japanischen Label Julius steckten die Männer teils in Tuniken. Givenchy und John Galliano führten sogar Leggins für den Herrn ein.
Dazu gehören m.M.n. auch sog. feminine Details der Mode (Haarschnitt, Schmuck, Schuhe, Make Up usw.).

Obige Ausführungen in Anlehnung aus:

„Feminine Männermode - Der östrogene Modetrend „
http://www.homeofmen.de/feminine-maennermode-der-oestrogene-modetrend-2009/

„Feminine Mode für Männer“
http://www.noows.de/feminine-mode-fur-manner-1080


Persönliche Abschlussanmerkung:

Ich selbst bin eher gegen eine zu stark feminin ausgeprägte Kleidungsübernahme. Also eher ein minimalistisch angehauchter Verfechter. Andererseits ist es für mich schwierig eine Grenzziehung zu finden. Daher neige ich zu der Auffassung, dass „neue Männermode“ nur eine Schnittmenge aus Damen- und Herrenstilen (Mengenlehre) sein kann. Und in dieser Schnittmenge kann sich fast alles finden.

Diese Schnittmenge könnte also zu einer eigenen Modebewegung mit eigener Lebenseinstellung werden. Ja muss sogar, um in der Öffentlichkeit ebensolche Toleranz/Akzeptanz zu finden, wie andere eng umgrenzte Szenen.



Zuletzt von Androgyn am Di Apr 26, 2011 8:19 pm bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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nochsoeiner
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BeitragThema: Re: Sexy Männermode, sexy Frauenmode   Di Apr 26, 2011 6:47 pm

Interessante Ausführungen.

Was ich jedoch vermisse ist, Anregungen für die "künftige" Herrenmode nicht nur bei den Damen, sondern auch bei den Herren früherer Zeit zu suchen und dann zeitgemäß zu interpretieren.

Ich denke hier beispielsweise an den von Ann Demeulemeester gern "zitierten" Kutscherlook. Was Farben und Muster angeht, ist mein Favorit immer noch Etro. Okay, F/S 2010 war teilweise etwas heftig (oder soll ich besser schreiben ungewohnt), aber 2011 halte ich duchaus für straßen - wenn nicht sogar fast businesstauglich.
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Androgyn
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BeitragThema: Aufleben tradierter Männermode   Di Apr 26, 2011 7:52 pm

Hey nochsoeiner....

Du nu wieder *LOL*. Ich wollte keine wissenschaftlche Abhandlung scheiben, die Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.

Absolut Klasse ist, dass Du auf "frühere Zeiten" hinweist. Also auch dem "Zurückholen" von typisch männlicher Kleidung aus der Vergangenheit.
Bei Thema "Overknees for men" hatten wir das etwas gestreift.

Ich erlaube mir meinen Eindruck zu erwähnen, dass wir beide anscheinend stark artverwandt denken. Was fällt Dir zum Thema "frühere Zeiten" noch ein?

BG
Androgyn

P.S. Da fällt mir ein, dass unsere Anliegen besser verstanden werden, wenn Freestyle über Google-Suche leicht und häufig aufgefunden wird und die Seite damit auf den vorderen Rängen bei Google zu finden ist.

Erreichbar ist das mit Beiträgen, die häufig verwendete Suchbegriffe beinhalten.

Klar sollte das dann Gefundene (Beiträge) auch zum Verweilen auf Freestyle einladen. Also höchst interessant sein. Super, dass auch Du mit Deinen Beiträgen dieses förderst. Mein ehrlicher Dank an Dich.
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nochsoeiner
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BeitragThema: Re: Sexy Männermode, sexy Frauenmode   Di Apr 26, 2011 8:24 pm

Hallo Androgyn,

so was mache ich doch gerne und auch ich finde "meine Denke" in vielen Deiner Beiträge wieder, was es mir jedoch zugegebenermaßen auch oft schwer macht, noch eine angemessene Antwort zu finden Wink .

Tja, frühere Zeiten, ... da denke ich zum einen - natürlich - an die englische Mode (aus welcher ja die klassische Herrenmode der Neuzeit hervorging). Allerdings sehe ich da statt Sakkos und Jackets u.a. Gehröcke, dunkel, einfarbig, evtl. auch Feincord oder Tweed ...

Auch denke ich an die alte Stiche aus der Ritterzeit: enge Hosen (die ja in die Rüstung passen mussten), ich denke an Lagen- und Zwiebellook (Daunen etc. war damals nicht drin) für kühlere Tage. Weiterhin - in gehobenen Bevölkerungsschichten - an Rüschen (beim Kragen beispielsweise), an kräftige Farben.

Oder - beispilsweise im Rokoko, an kräftige Muster, an verspielte Kleinigkeiten und andere schöne Dinge, die mir heutzutage doch etwas abgehen.

LG
nochsoeiner
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BeitragThema: Re: Sexy Männermode, sexy Frauenmode   Mi Apr 27, 2011 12:04 am

@Androgyn schrieb:

[...]Ich selbst bin eher gegen eine zu stark feminin ausgeprägte Kleidungsübernahme. Also eher ein minimalistisch angehauchter Verfechter. Andererseits ist es für mich schwierig eine Grenzziehung zu finden. Daher neige ich zu der Auffassung, dass „neue Männermode“ nur eine Schnittmenge aus Damen- und Herrenstilen (Mengenlehre) sein kann. Und in dieser Schnittmenge kann sich fast alles finden.

Erste inemal: herzlichen Dank für Deinen ausführlichen Beitrag, auf den ich gerne später (die Tage) noch einmal genauer eingehen möchte. Doch zunächst zu dem von mir oben zitierten:
Ich stimme Dir zu, dass es so etwas wie eine Schnittmenge geben muss und geben wird. Ich denke, man kann da keine einheitliche Grenze ziehen. Das ist eben auch von Typ zu Typ, von Teil zu Teil recht unterschiedlich. Der gleiche Rock mag an der einen Frau schick und elegant wirken, bei der anderen frech und leger. Bei dem einen Mann sieht es besser mit Bergstiefeln aus, dem anderen steht es mit FSH und Ballerinas besser.

Ich könnte mir einen Typen wie Arnold Schwarzenegger schwerlich in Leggins und mit Handtasche vorstellen;
ebenso, wie ich mir einen Typen wie Bill Kaulitz weniger in Muskelhemd, kurzer Hose und Wanderstiefeln vorstellen kann.
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lyfa
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BeitragThema: Re: Sexy Männermode, sexy Frauenmode   Mi Apr 27, 2011 4:32 pm

@Androgyn schrieb:


Meine Ansicht ist jedoch, dass in den Herren-Outfits zumindest in der Freizeitmode ein radikaler Wandel stattfinden muss. Schmal, sexy, schlank und körperbetont heißen die Stichwörter. Exakt dieses findet sich in sog. feminine Kleidung. Die Designer für Herrenmode haben sich daher bei den Kreationen für Frauen immer wieder Anregungen geholt. Und zwar zwangsläufig, denn auch in der Frauenmode ist Männermode zur Selbstverständlichkeit übernommen worden.

Hallo,
auch ich würde es begrüßen,wenn die Freizeitmode mal etwas Körperbetonter geschnitten wäre.Nur ich glaube da gibt es folgendes Problem:
http://www.pressemitteilungen-online.de/index.php/75-manner-und-59-frauen-in-deutschland-uebergewichtig/
Ich kann mir nicht vorstellen,das die Bekleidungsindustrie auf Grund solcher Artikel ihre Schnitte so ändert,das die Bekleidung wieder etwas Körperbetonter wird.Da kann ich aus Erfahrung sprechen.Bis vor ca.15 Jahren hatte ich selbst Probleme mit Übergewicht.Und ich kann mich auch daran Erinnern,das zur damaligen Zeit die Bekleidung noch etwas schmaler Geschnitten war.Also hatte ich sehr große Probleme passende Kleidung zu finden.Fing dann auch aus diesen Grund an abzunehmen.Habe mich gefreut als ich so einige Kilos abgespeckt hatte,und ich auf einmal passende Kleidung kaufen konnte.Nur was ich damals nicht ahnen konnte,war das ich eigentlich das Falsche gemacht hatte.Von den Zeitpunkt an,konnte ich Jahr für Jahr beobachten,wie die Bekleidung immer weiter geschnitten wurde.
Da ich seit dem mein Gewicht halten konnte,bin ich jetzt natürlich darauf angewiesen mich öfter auch mal in der Damenabteilung zu bedienen.
Finde es es gut das es mittlerweile einige Designer gibt,die auch die schmalen Schnitte versuchen,mit in die Männermode einzubringen.Nur leider sind diese nicht Massentauglich,um auch bei den Modeketten in den Läden zu landen.
Wenn dann doch mal etwas auftaucht,sind diese Sachen leider nur in Größen erhältlich,die dann doch eher von Jugendlichen getragen werden können.
Gruß lyfa
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Androgyn
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BeitragThema: Männer-Frauenmode-Unisexmode gleich Schnittmenge ?   Mi Apr 27, 2011 6:16 pm

Tja – bez. Schnittmenge in der Männermode erinnere ich an unsere Diskussionen hier im Forum. Siehe:

http://fashion-freestyle.forumieren.de/t340-feminine-mannermode-maskuline-mannermode-unisexmode

Vielleicht sollten wir das Thema „Schnittmenge“ im Sinne von Unisex dort wieder aufgreifen?

Und zwar gerade auch deshalb, da dies auch auf unserer Parallelseite „Rockmode“ durch einen von Jürgen64 dort eingebrachten Beitrag wieder besprochen wird. Siehe:

http://www.rockmode.de/index.php?topic=3144.0

Und was geschieht dort nun aufgrund der Hinweise zur Gothic-Szene? Richtig – das alte Spiel. Anstatt positiv auf Beiträge über Tellerränder zu sehen, aufzusaugen, Positves zu sehen….. und sodann auch in Beiträgen positiv zu formulieren… geschieht oft das Gegenteil.

Zitate:

...“ ein Mann in diesem "Aufzug" wäre schwul.“…

…“ es sich nicht um Alltagskleidung handelt, sondern um eine Art Verkleidung.“…

…“ einfach nur Kostume für solche Veranstaltungen.“…

…“ gezeigten Stücke sind nicht wirklich "alltagstauglich"…

…“ wahrscheinlich muss ein Männerrock wohl auch viel Metall enthalten, dass er sich verkauft.“…

…“ aus diesem Grunde kann man vor allem nicht über die Gothic-Szene diskutieren. Das ist eine andere Welt!“…

Ok…manche wollen sich diesen Auffassungen nicht anschließen und vertreten eine gegenteilige Meinung.

Was zeigt die dortige Diskussion also auf?

Das dortige Modelager ist zweigeteilt. Die Einen wollen den Kilt/den Rock am Mann ausschließlich als in der Männermode akzeptiert sehen, die Anderen wollen eher die Schnittmenge Unisex präferieren.

Selbstverständlich bin ich der Auffassung, dass jegliche Meinung zu unseren Themen wichtig ist. Ich hasse aber wichtigtuerisches Eigengeschwätz, das nur eine Meinung – z.B. auch nur eine überwiegende Forenmeinung - zulässt, nämlich die eigene. Daher tummle ich mich dort seit längerer Zeit nicht mehr.

Meine Meinung über viele Jahre ist, dass sich der Männerrock nicht einfach in der Männermode als Selbstverständlichkeit etablieren lässt. All diese Versuche sind kläglich gescheitert. Das ewig Gestrige war also nicht zielführend.

Daher sind neue Ideen, Konzepte, Zielrichtungen, Vorgehensweisen, Aufklärungen, internationale Vernetzungen, usw. und eine Art Nischenbildung als „Unisex Schnittmenge“ (aus Männer- und Frauenmode) mit eigen vorgetragener Lebenseinstellung sehr wohl nötig.

Den Beleg, dass nur klare Konzepte erfolgreich sind, zeigen nun mal die Szenen mit ihrer individuellen Mode, wie Gothic, Visual Kei, Cosplay, Crossplay, Gothic Lolita usw. auf. Natürlich haben all diese Szenen neben ihrer eigenen Mode auch eine eigene Lebenseinstellung. Gerade diese Kombination – individuelle Szenemode plus Lebenseinstellung - macht diese Szenen so erfolgreich.
Diese zu belächeln, wäre nicht einfach nur intolerant, sondern sogar sträflich dümmlich. Denn just diese Szenen haben relativ schnell erreicht, wovon wir derzeit nur träumen.

Das krasseste Beispiel eines durchsetzbaren Konzeptes ist die Visual Kei Szene. In der Männer ausschließlich extrem feminine Kleidung tragen und eben nicht als schwul angesehen werden.

All dieses soll lediglich aufzeigen, dass wir ein eigenes Konzept „Schnittmenge Männermode PLUS Lebenseinstellung“ als Unisexmode sehr wohl auflegen müssen.

Und wenn ich Eure Beiträge lese, so ist für mich erkennbar, dass beides ausgeprägt vorhanden ist. Was uns aber noch fehlt, ist gleichsam eine gemeinsame, international verständliche „Überschrift“ zu der gewünschten Unisexmode als Schnittmenge.

Evt. müssten wir uns doch darauf einigen diese als „Meterosexuell“ zu bezeichnen? Mir widerstrebt diese Bezeichnung. Denn sie beinhalten „sexuell“. Und just darum geht es eben wieder einmal nicht und wird dann zwangsläufig wieder missverstanden.

Evt. habt ihr ja Ideen zu einem sinnigen Oberbegriff?

BG
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lyfa
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BeitragThema: Re: Sexy Männermode, sexy Frauenmode   Mi Apr 27, 2011 7:25 pm

@Androgyn schrieb:


Evt. müssten wir uns doch darauf einigen diese als „Meterosexuell“ zu bezeichnen? Mir widerstrebt diese Bezeichnung. Denn sie beinhalten „sexuell“. Und just darum geht es eben wieder einmal nicht und wird dann zwangsläufig wieder missverstanden.

Evt. habt ihr ja Ideen zu einem sinnigen Oberbegriff?

BG
Androgyn

Hallo,
normalerweise müsste der Begriff das Wort "Cross" enthalten,da es ja auch so viel bedeutet "sich kreuzen".
http://translate.google.de/?hl=de&tab=wT#en|de|cross
Nur das andere Problem wäre,man könnte es auch mit dem Begriff "Crossdresser" verwechseln.
http://de.wikipedia.org/wiki/Crossdresser
Gruß lyfa
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BeitragThema: Re: Sexy Männermode, sexy Frauenmode   Mi Apr 27, 2011 8:15 pm

"Crossdressing" passt in gewisser Weise auch, ist aber auch auf die sexuelle Identität gemünzt/ damit belegt.

Warum nicht "Crossover"?

Der Begriff wird auch im Zusammenhang mit Fahrzeugen (z.B. Mischung aus Jeep und Sportwagen), Medien oder Musik (Vermischung verschiedener Stile und Genres) verwendet. Denn hierbei geht es doch um ein ähnliches Ansinnen: Beispielsweise zum Rock Krawatte zu tragen; Spaghetti-Tops zur Krachledernen; Leggins zum Frack; Pumps zum Blaumann, usw.

Eigentlich genau das, was Frauen seit Jahrzehnten bereits machen: sich hier und da bedienen, es neu zusammen würfeln, kombinieren und um neue Styles und Schnitte ergänzen und erweitern.
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Hansi1973
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BeitragThema: Re: Sexy Männermode, sexy Frauenmode   Do Apr 28, 2011 3:44 pm

@Androgyn schrieb:
Sexy Männermode, sexy Frauenmode
Nach der Frauenemanzipation in den 70er Jahren folgt die der Männer 40 Jahre später? Es ist zu hoffen, dass zumindest in der Männermode eine Emanzipation auch in Europa weiterhin auf den Vormarsch ist.

Um diesen Männeranspruch durchzusetzen und deutlich zu machen, können wir uns durchaus der Argumentationen der Frauenforderungen bedienen. Zudem sind wir als die geforderte Zielgruppe durchaus bereit auf die Barrikaden zu gehen, um diese neue Trendwende straßentauglich zu machen. Genau dafür arbeiten wir auch hier bei Freestyle.

Nun ja, wie Du schon sagtest: "es ist zu hoffen", aber tatsächlich (im Alltag) erkennen, kann ich das nicht. Aller Wünsche und Hoffnungen zum Trotz sind wir offenbar (immer noch) nur eine verschwindend kleine Minderheit.

Zitat :
Was spricht dagegen die Forderung umgekehrt zu stellen: „Sexy Frauenmode für Männer?
Also analog eine Kombination sowohl aus der Damen- als auch aus der Männermode zu betreiben. Es geht lediglich um eigene Kollektionen, die extra für die männliche Figur entworfen werden. Da es das derzeit kaum gibt, bleiben uns Männern nur die Frauenabteilung und der Kleiderschrank unserer Mädels?
Erstaunlich ist für mich, dass offenbar der Schlabberlook der Männermode als so Sexy bezeichnet wird, dass Frauen ihn tragen wollen, in Abwandlungen tragen können und sogar angeboten wird.

Was ist denn "sexy"? Bei Frauen: Ein pralles Dekollté, ein roter Schmollmund, ein kurzer Rock, Strapsen, High Heels?
Und beim Mann? Gilt hier nicht eher das "Burka-Gebot", alles zu verschleiern, bis auf Kopf und Unterarme keine Haut zu zeigen? Sind weibliche Accessoires (z.B. ein kurzer Rock) auch am Mann "sexy"? Was ist mit dem gestählten Body, der gut definierten Muskulatur? Oder der Beule in der Hose (im ausgehenden Mittelalter durchaus gewollt und gern gezeigt)?


Zitat :

Zitat: „Wie wird der Mann von morgen tatsächlich aussehen? Hält die Feminisierung weiterhin Einzug in die Welt der Männer oder darf das starke Geschlecht wieder zu seinen Wurzeln zurückkehren, Mann sein mit allem was damit verbunden ist?“

Solche Fragen, Wünsche und Forderungen liest man leider öfter, wenn es um neue Trends am Mann geht, die der (gewohnten) Damenabteilung entspringen oder sich daran anlehnen. So scheinen einige KulturwächterINnen gleich aufzuschreien, der Mann würde verweiblichen und solle doch bitte zu den Wurzeln zurück.
Nur wer will solch einen Neandertaler wirklich haben? Ist es wirklich der bierbäuchige Feinrippträger, nach dem sich die Frauen umdrehen? Oder ist es nicht einfach ein Reflex, eine Schutzbehauptung, alles solle so bleiben wie bisher, weil man einfach nicht umlernen möchte und/ oder dem Mann zugesteht, sich modisch zu verändern?


Zitat :
3.) Beispiel
Fakt ist, dass der Männerrock/das Männerkleid noch nicht auf den Straßen angelangt ist, und dass der Mann trotz der aktuellen und zwischenzeitlich jährliche verstärkten Modetrends noch zu wenig zum Rock/Kleid gegriffen hat. Meiner Ansicht nach liegt das einzig und alleine am Angebot.

Wie ich schon oben schrieb, kann ich bislang keine Trendwende erkennen. Es gibt zwar vielfältige Foren, in denen sich Männer über Rock & Co. austauschen, aber nimmt man alleine mal die Zahl aller registrierter User (ohne Doppelungen auszuschließen) zusammen, dann ist das immer noch eine verschwindend kleine Menge. Hier auf den Schmetterlingseffekt zu hoffen und zu setzen, mag ebenso naiv sein, wie zu glauben, der derb-maskulin umrahmte und getragene Rock am Mann wäre das Nonplusultra und noch ignoranter: er sei das endgültige Ziel der modischen Freiheit für den Mann.


Zitat :
Es müsste in der Herrenmode ein Silhouettenwandel stattfinden. [...] zumindest in der Freizeitmode ein radikaler Wandel stattfinden muss. Schmal, sexy, schlank und körperbetont heißen die Stichwörter. [...]So manches Rad muss also auch in der Herrenmode nicht neu erfunden werden. Das passende Rad muss lediglich an den jeweiligen Karren montiert werden, damit dieser rund läuft.

Körperbetonte Kleidung war im auslaufenden Mittelalter bestimmend für die Herrenmode. Was sich spätestens mit der Frz. Revolution und dem Aukommen des typischen Herrenanzugs änderte und sich - abgesehen von "modischen Entgleisungen" - bis heute hält.
Während sich die Damenmode seit 100 Jahren immer freizügiger gibt, gilt für den Herren - auch in der Freizeit - ein geschlossenes Ensemble als statthaft und ansehnlich. Nackte Haut, das geht doch nur für Maurer und Straßenarbeiter, privat vielleicht am Badestrand, bestenfalls noch auf dem Campingplatz oder im Schrebergarten - so die landläufige Meinung.


Zitat :
Es stört also nicht, wenn der Style der Männermode die Männerwelt in Richtung Weiblichkeit verlagert.

Es würde (s.o.) vielleicht schon reichen, wenn man dem Mann alleine nackte Haute zugestünde. Und zwar hübsch und gefplegt! Sprich: gepflegte Füße, rasierte oder gleichmäßig bewachsene Beine, ein ansehnlicher Haar- und Bartschnitt usw. Dann sind auch kurze Hosen und offene Schuhe nicht unansehnlich.



Zitat :
Nachdem die Modeschöpfer einst begannen Frauen in Anzüge zu stecken, so können verstärkt weibliche Züge in den Herrenkollektionen durchaus Eingang finden. [...]
- grelle Farben und große Blumendrucke.
- mit Blüten und Volants verzierte Röcke
- lange Shirts – die eher einem Kleid ähneln
- Spitzen und Raffungen
- leuchtende Farben wie Fuchsia und Türkis
- Stoffe wie Seide und Taft
- Tuniken
- Leggins für den Herrn
- feminine Details der Mode (Haarschnitt, Schmuck, Schuhe, Make Up usw.).

Ja klar - warum nicht eine klassich geschnittene Hose im kräftigen Violett, dazu ein rosagrundiges Hemd mit floralem Muster?
Statt Krawatte eine farbige Stola oder ein breiter Seidenschal zum nüchternen Oberhemd?

Ich denke, da gibt es viele Möglichkeiten, die nicht unbedingt gleich aussehen müssen, wie "frisch aus der Damenabteilung" und dennoch unsere Synapsen bemühen, umzuschalten.


Zitat :
Persönliche Abschlussanmerkung:
Ich selbst bin eher gegen eine zu stark feminin ausgeprägte Kleidungsübernahme. Also eher ein minimalistisch angehauchter Verfechter. Andererseits ist es für mich schwierig eine Grenzziehung zu finden. Daher neige ich zu der Auffassung, dass „neue Männermode“ nur eine Schnittmenge aus Damen- und Herrenstilen (Mengenlehre) sein kann. Und in dieser Schnittmenge kann sich fast alles finden.
Diese Schnittmenge könnte also zu einer eigenen Modebewegung mit eigener Lebenseinstellung werden. Ja muss sogar, um in der Öffentlichkeit ebensolche Toleranz/Akzeptanz zu finden, wie andere eng umgrenzte Szenen.

Ich sehe das (utopsiche) Ziel eher in einer Mode, wie Andrej Pejic sie zeigt:
Unabhängig vom Geschlecht, sondern nur von Lust und Laune und dem Anlass entsprechend sich zu kleiden OHNE dass einem unterstellt wird, man würde sich "verkleiden" oder hätte eine sexuelle Störung/ einen Fetisch.
Mir ist schon klar, dass diese unbeschwerte Grenzgängerei nicht jedem gegeben ist - alleine schon von der Physiognomie (mir auch nicht), aber es sollte eines Tages möglich sein, dass beide Bekleidungsformen, wie wir sie heute in männlich und weiblich unterteilen, sowohl fließende Übergänge möglich machen, aber auch das Tragen beider Extreme (also komplett "weiblich", bzw. komplett "männlich") erlauben.

Schon alleine, dass gleichberechtigte Anzugsvarianten gelten. Das fängt schon bei einfachen Basics an:
Wenn SIE Schmuck tragen darf - warum nicht auch ER?
Wenn sie im Sommer ihre Bluse aufknöpfen darf, warum soll ER sich mit der Krawatte abplagen?
Wenn SIE zu kurzer Hose/ kurzem Rock greift - warum nicht auch ER?

Das alleine wäre schon die kleine Revolution der männlichen Mode!

Darüber hinaus den Rock als "normal" zu positionieren, ihn sogar in der formalen Mode (Business, Gesellschaftskleidung) zuzulassen, ist wohl fast ein wenig traumtänzerisch bis vermessen. Aber nicht unmöglich.
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BeitragThema: Re: Sexy Männermode, sexy Frauenmode   Fr Apr 29, 2011 9:30 am

@Hansi1973 schrieb:
Eigentlich genau das, was Frauen seit Jahrzehnten bereits machen: sich hier und da bedienen, es neu zusammen würfeln, kombinieren und um neue Styles und Schnitte ergänzen und erweitern.

Und was hindert uns eigentlich daran, es ihnen gleichzutun?

Ich bediene mich dem Angebot der gesamten MODEabteilung, mixe, kombiniere, ändere, kreiere neue Styles, lasse vieles umnähen und bediene mich ausserdem der gesamten Farbpalette. Nur die Grau/Military/Schlammtöne lasse ich links liegen pirat

Desweiteren zeige ich, sobald die Temperaturen in einen angenehmen Bereich klettern, auch viel Haut - je nach Witterung unabhängig vom Kalendermonat.
So war ich bereits schon in kurzen! Shorts und Sandalen anzutreffen, sowohl in der Freizeit als auch im Büro. Und es hat niemanden gestört, mal von einigen flüchtigen Blicken abgesehen.

Zitat :
Was ist mit dem gestählten Body, der gut definierten Muskulatur? Oder der Beule in der Hose (im ausgehenden Mittelalter durchaus gewollt und gern gezeigt)?

Ich gehe mal davon aus, dass Frauen einen trainierten Männerkörper gegenüber einem Bierbauch bevorzugen. Nur wie soll man das erkennen, wenn der Mann nur Schlabberlook trägt? Ich nenne hier nur mal als Beispiel, dass eine Frau in der Disco sich mit einem Mann für einen ONS einlässt. Und soweit mir bekannt ist, kommt es dort sogar eher noch aufs Aussehen an, als bei der Suche nach einem potentiellen Beziehungspartner. Also vorzugsweise trainierter Body, markantes Gesicht, Beule in der Hose.
Und wenn es zur Sache gehen soll, und der Mann seine Schlabberklamotten, die ja alles kaschieren, ablegt, kommt dann unter Umständen eine Bierwampe im Feinripp, schlecht bestückt (Ihr wisst schon, was ich meine Twisted Evil )im ausgeleierten Slip mit Eingriff und noch Storchenbeine zum Vorschein.
Und dann?
Das ist nichts anderes als wenn man sich eine Frau anlacht, welche gut gestylt und geschminkt ist. Und am nächsten Morgen, wenn die Schminke ab ist, hat man das weibliche Pendant vom Quasimodo vor sich Shocked .

Soweit ich aber heraus gefunden habe, stehen Frauen in erster Linie auf Männer in Anzügen, weil es etwas "hermacht". Scheinbar ist den meisten nicht mal bekannt, dass in der Zwischenzeit der Anzug ein sehr schlechtes Image hat. Kein Wunder, wenn man es mit Nieten und Schaumschlägern in Banken, im Geschäfts-Management und in der Politik zu tun hat.
Und so was wollen die Frauen dann auch noch kopieren?

Ein massgeschneiderter Anzug, wo auch der richtige Träger drinsteckt, ist schon was Ansehliches, keine Frage. Da ich aber genau weiss, was zum Anzug geht und was nicht, sehe ich bei den meisten Anzugträgern ganz schlimme Fauxpas. Das fängt bei der Sockenfarbe an und hört bei der Kravattenlänge auf.
Wer einen Anzug richtig trägt, und auch der Typ dafür ist, der kommt bei Frauen sicherlich gut an. Nur ist mir bisher nur ein Anzugträger bekannt, der darin auch wirklich eine gute Figur abgibt und auch seiner Position entsprechend kompetent ist:
mein Personalchef Wink

Zitat :
Nur wer will solch einen Neandertaler wirklich haben? Ist es wirklich der bierbäuchige Feinrippträger, nach dem sich die Frauen umdrehen? Oder ist es nicht einfach ein Reflex, eine Schutzbehauptung, alles solle so bleiben wie bisher, weil man einfach nicht umlernen möchte und/ oder dem Mann zugesteht, sich modisch zu verändern?

Meines Wissens stehen die Frauen nicht auf einen schmierigen Typen in fleckigem Unterhemd, der nach einem nassen Hund riecht. Man liest ja sonst überall, dass Frauen sich beschweren, wenn der Mann es mit der Körperpflege nicht so (übertrieben) genau nimmt. Aber wenn der Mann sich pflegt und ein ganzes Sammelsurium von Pflegeprodukten besitzt und auch sonst viel auf sein Äusseres achtet, dann ist das auch wieder nicht ok, weil dass dann metrosexuell (ich hasse dieses Wort) und unmännlich ist.
Ja, was denn nun?

Anderes Beispiel: Weshalb ist ein enganliegendes Shirt prollig? Frauen stehen doch auf trainierte Oberkörper. Und warum keine enge Jeans? Darf der Mann keinen Knackarsch zeigen? Oder ist es ganz einfach der Neid, weil Männer keine rausquellenden Fettpolster und Cellulite haben?
Ich für meinen Teil schei$$e auf Nogos dieser Art und trage ganz selbstbewusst enge Kleidung. Ich kann es mir leisten. Und ja, ich habe auch einen Spiegel zuhause. Frauen jenseits der 2-Zentner-Grenze, welche sich in Leggings und Tops zu zwängen, wohl eher nicht.

Zitat :
Es würde (s.o.) vielleicht schon reichen, wenn man dem Mann alleine nackte Haute zugestünde. Und zwar hübsch und gefplegt! Sprich: gepflegte Füße, rasierte oder gleichmäßig bewachsene Beine, ein ansehnlicher Haar- und Bartschnitt usw. Dann sind auch kurze Hosen und offene Schuhe nicht unansehnlich.

Meine Rede! Ich denke aber, dass das eine allgemeine gesellschaftliche Haltung ist. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Ungewohntes wird also zunächst mit Skepsis betrachtet. Zu sehr ist der Grundsatz "Das haben wir schon immer so gemacht" in den Köpfen eingebrannt. Regeln zu brechen und neue Wege zu gehen bedarf Beharrlichkeit und Mut. Frauen hatten dies vor 60 Jahren bewiesen, als sie begannen, Hosen zu tragen.
Jetzt sind die Männer an der Reihe.

Ich habe schon vor drei Jahren angefangen, habe aber bisher noch niemanden gesehen, der sich ansatzweise Anregungen von meinen Outfits nimmt. Daraus schliesse ich, dass heute trotz schnelllebiger Zeit, in der alles ständig im Wandel ist, die Männer sich noch immer nicht trauen oder gar Interesse daran haben, sich modisch zu verändern.

Aber im Grunde ist es doch recht einfach: Man zieht sein Ding einfach durch. Mich wundert immer wieder, wie oft Männer in Foren nach Meinungen fragen, ob dies oder das geht, ob Mann Rock/Pumps/FSH tragen darf.

Nach Meinungen zu fragen nützt in meinen Augen gar nichts, denn man bekommt 100 verschiedene Antworten dazu; Geschmäcker sind bei beiden Geschlechtern verschieden.
Ich richte mich ganz einfach rein nach meinem Spiegelbild. Wenn ich mir darin gefalle, gehe ich auch so auf die Strasse.

Nicht lange fragen und zögern, einfach machen. Frauen wussten das schon vor Jahrzehnten.

LG
teerpirat


Zuletzt von teerpirat am Sa Apr 30, 2011 10:58 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Sexy Männermode, sexy Frauenmode   Fr Apr 29, 2011 9:13 pm

Hey liebe Mitstreiter....

ich bin begeistert. Ihr habt Euch eine unglaublich Mühe gegeben, Eure Position logisch begründet und kaum widerlegbar darzustellen. Das sind die Positionen die auch nach aussen hin beeindrucken und für Klarstellungen sorgen.

Ein paar kleinere Anmerkungen werde ich aus meiner Sicht noch - als lediglich Ergänzung - nachliefern.

BG und besten Dank an Euch
Androgyn

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BeitragThema: Unisex Clothing - Beispiele   Sa Jun 04, 2011 6:33 pm

Unisex Clothing

http://chi-stylemaven.blogspot.com/

z.B. Rad Hourani 2011:

http://nymag.com/daily/fashion/2010/02/rad_hourani.html

http://2.bp.blogspot.com/_HlQ460KIArE/TKA41YvWAUI/AAAAAAAASm8/Wp8QmdGIHEU/s1600/radbyradhouraniunisexcoll2cqc02.jpg

http://3.bp.blogspot.com/_HlQ460KIArE/TKA40gimtBI/AAAAAAAASms/RUSPvyB_Fx0/s1600/radbyradhouraniunisexcoll2cqc04.jpg

http://1.bp.blogspot.com/_HlQ460KIArE/TKA4daipEmI/AAAAAAAASmE/14HzIF8OATM/s1600/radbyradhouraniunisexcoll2cqc09.jpg

http://2.bp.blogspot.com/_HlQ460KIArE/TKA1vT0KTyI/AAAAAAAASk0/6qDFb3Hskuo/s1600/radbyradhouraniunisexcoll2cqc19.jpg

http://2.bp.blogspot.com/_HlQ460KIArE/TKA1vH83K0I/AAAAAAAASks/LxNdOJXGuQU/s1600/radbyradhouraniunisexcoll2cqc20.jpg

aus:

http://norehearsalinmylife.blogspot.com/2010/09/rad-by-rad-hourani-unisex-ready-to-wear.html

http://blog.madeinhaus.com/?tag=fashion&page=4

Givenchy by Riccardo Tisci 2011

http://lh3.ggpht.com/_rxnliazkEUY/TTq4YAjgXuI/AAAAAAAAEnA/DSm9o54jODI/attitudefeb11falmercqc08.jpg

http://www1.yoox.com/item.asp/cod10/37241948/tp/3351/tskay/B490DC11&?utm_source=zanox_de&utm_campaign=affiliazione_de&utm_medium=affiliazione

http://www.ablogcuratedby.com/weblog/wp-content/uploads/2010/06/givenchy-by-riccardo-tisci-spring-summer-2011-mens-7.jpg
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BeitragThema: Re: Sexy Männermode, sexy Frauenmode   Sa Jun 04, 2011 7:23 pm

Hallo Androgyn,

danke für die Links, v.a. den bei Yoox (ich habe das Teil dort gar nicht gesehen).
Givenchy trifft meinen Geschmack - v.a. mit der aktuellen Kollektion - ohnehin ganz gut ( so bin ich zur Zeit öfters mal unterwegs).

Wenn ich demnächst wieder mal auf Shopping-Tour gehe habe ich das Bild garantiert dabei ;-)

VG
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BeitragThema: Riccardo Tisci und das Modelabel Givenchy, oder Raf Simons/Andrej Pejic    So Jun 05, 2011 2:24 pm

Hey nochsoeiner...

ich bin Deiner Auffassung. Riccardo Tisci als Chefdesigner beim Modelabel Givenchy hat immer wieder strassentaugliche, tragbare neue Männermode.

Ärgerlich ist natürlich, dass Designermode relativ teuer ist und damit meist nur für die oberen 10.000 erschwinglich ist. Genau das ist m.M.n. aber nicht weiter tragisch, denn derartige teure Designermode wird weltweit von dem prominenten Geldadel getragen. Das wiederum wird irgendwann zu mehr Akzeptanz in der Öffenlichkeit führen.

Zudem wird deutlich, dass sich die weltweit größten Modelabels und weltweit bekanntesten Designer zunehmend mit einer neuen Männermode intensiv beschäftigen.

Ich stelle mir gerade vor, dass Du - nochsoeiner - mit dem o.g. Bild des überlangen T-Shirts ( in Richtung Minikleid ) von Givenchy z.B. zu H & M gehst und dort in der Männerabteilung nach einem ähnlichen Designerstück nachfrägst. *GGG*
Was würde geschehen? Richtig - die Verkäuferin würde vermutlich mit Dir in die Damenabteilung gehen und Dir ähnlche Stücke auflegen.

Dazu passt beispielsweise auch:

Raf Simons Mens`s SS 2011 und Malemodel Andrej Pejic

The men-collection was made for summer 2011, with little shorts/skirts for men. Most coats, tops, shirts only for men had colored zippers running in the back.

Raf Simons hatte also diverse Männer-Oberteile mit farblich deutlich abgesetztem Rückenreißverschluss u.a. mit dem Malemodel Andrej Pejic vorgestellt.

Siehe z.B. :

http://www.160grams.com/news/2010/06/160g-mode-paris-men-ss-2011-focus-on-raf-simons/

http://1.bp.blogspot.com/_nbYdNetvTOg/TMZXxFvIBEI/AAAAAAAAUBo/HV-pHDxUNfM/s800/Raf_Simons_SS2011_Mens2.jpg

http://www.gq.com/slideshows/mens/fashionshows/S2011MEN/RSMEN/RUNWAY/00280fullscreen.jpg

Neulich war ich bei Zara. In der Männerabteilung fand sich dazu natürlich wieder einmal Nichts. Dafür aber ähnliche Oberteile in der Damenabteilung; d.h. jegliche innovative Männermode findet sich wieder einmal nur in den Damenabteilungen.

Ich hätte ein Bild irgendeines Männer-T-Shirts von Raf Simons in die Männerabteilung bei Zara mitnehmen sollen und hätte mich vermutlich sowieso flott wieder in der Damenabteilung wiedergefunden. *ROFL*

Damit bliebe dann die Frage an die Verkäuferin: "Weshalb hängen Sie eigentlich Männermode in die Damenabteilungen?" *LOL*

BG
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Zuletzt von Androgyn am So Jun 05, 2011 2:44 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Riccardo Tisci und das Modelabel Givenchy, oder Raf Simons/Andrej Pejic    So Jun 05, 2011 2:26 pm

Hey nochsoeiner...

ich bin Deiner Auffassung. Riccardo Tisci als Chefdesigner beim Modelabel Givenchy hat immer wieder strassentaugliche, tragbare neue Männermode.

Ärgerlich ist natürlich, dass Designermode relativ teuer ist und damit meist nur für die oberen 10.000 erschwinglich ist. Genau das ist m.M.n. aber nicht weiter tragisch, denn derartige teure Designermode wird weltweit von dem prominenten Geldadel getragen. Das wiederum wird irgendwann zu mehr Akzeptanz in der Öffenlichkeit führen.

Zudem wird deutlich, dass sich die weltweit größten Modelabels und weltweit bekanntesten Designer zunehmend mit einer neuen Männermode intensiv beschäftigen.

Ich stelle mir gerade vor, dass Du - nochsoeiner - mit dem o.g. Bild des überlangen T-Shirts ( in Richtung Minikleid ) von Givenchy z.B. zu H & M gehst und dort in der Männerabteilung nach einem ähnlichen Designerstück nachfrägst. *GGG*
Was würde geschehen? Richtig - die Verkäuferin würde vermutlich mit Dir in die Damenabteilung gehen und Dir ähnlche Stücke auflegen.

Dazu passt beispielsweise auch:

Raf Simons Mens`s SS 2011 und Malemodel Andrej Pejic

The men-collection was made for summer 2011, with little shorts/skirts for men. Most coats, tops, shirts only for men had colored zippers running in the back.

Raf Simons hatte also diverse Männer-Oberteile mit farblich deutlich abgesetztem Rückenreißverschluss u.a. mit dem Malemodel Andrej Pejic vorgestellt.

Siehe z.B. :

http://www.160grams.com/news/2010/06/160g-mode-paris-men-ss-2011-focus-on-raf-simons/

http://1.bp.blogspot.com/_nbYdNetvTOg/TMZXxFvIBEI/AAAAAAAAUBo/HV-pHDxUNfM/s800/Raf_Simons_SS2011_Mens2.jpg

http://www.gq.com/slideshows/mens/fashionshows/S2011MEN/RSMEN/RUNWAY/00280fullscreen.jpg

Neulich war ich bei Zara. In der Männerabteilung fand sich dazu natürlich wieder einmal Nichts. Dafür aber ähnliche Oberteile in der Damenabteilung; d.h. jegliche innovative Männermode findet sich wieder einmal nur in den Damenabteilungen.

Ich hätte ein Bild irgendeines Männer-T-Shirts von Raf Simons in die Männerabteilung bei Zara mitnehmen sollen und hätte mich vermutlich flott wieder in der Damenabteilung wiedergefunden. *ROFL*

Damit bliebe dann die Frage an die Verkäuferin: "Weshalb hängen Sie eigentlich Männermode in die Damenabteilungen?" *LOL*

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BeitragThema: Riccardo Tisci mit MASCULINE/FEMININE   So Jun 05, 2011 2:52 pm

P.S. Wobei mir unklar ist, was Riccardo Tisci mit MASCULINE/FEMININE im nachfolgenden Bild meint? Siehe:

http://www.harpersbazaar.com/media/cm/harpersbazaar/images/HBZ0808BO005-de-96221134.jpg

aus:

http://www.harpersbazaar.com/fashion/fashion-articles/fall-fashion-0808

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BeitragThema: Re: Sexy Männermode, sexy Frauenmode   Mi Jun 08, 2011 5:40 pm

Hallo Androgyn,

Ich versuche mir auch gerade den Gesichtsausdruck einer Verkäuferin bei H&M vorzustellen ... Laughing , ne, lass ich lieber.

Ne, mit so etwas gehe ich entweder zu meinem Herrenaustatter (der mir notfalls auch Läden sagt wo ich so etwas bekomme; btw. ruft er auch mal dort an und fragt vorher nach, ob die dort so etwas auch haben), oder ich schaue mich online um. Je nachdem.

Übrigens: Die Methode hat sich echt bewährt, ich mache das schon seit ein paar Jahren.

VG
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BeitragThema: Zara    Do Jun 09, 2011 12:50 pm

Hey nochsoeiner....

Na ja...H & M ist ein ungünstiges Beispiel *LOL*. Ich bleibe meist am Eingang zur Männerabteilung stehen...werfe einen Übersichtsblick über das unsäglich seit Jahren langweilige Angebot....und gehe wieder. In der Damenabteilung kann sich eher etwas Tragbares finden und dann erwerbe ich es u.U. auch. Wenn auch äußerst selten.

Zara ist hinsichtlich Mode insgesamt innovativer. Soll heißen, dass sich dort in Anlehung an aktuelle Designermode eher diverse Abwandlungen finden lassen. Und zwar bei den Herren, als auch Damen.
Daher auch mein obiger Hinweis, dass so manche Herrendesignermode sich eher bei Zara - leider oft nur in der Damenabteilung und nicht in allen Zarageschäften in der BRD - meistens abgewandelt auf den weiblichen Körperbau wiederfindet. Bei Zara könnte die obige Frage an die Verkäuferin daher durchaus Sinn machen *G*, denn so manches Kleidungsstück ohne Busenabnäher könnte m.A.n. auch in der Männerabteilung hängen.

BG
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BeitragThema: Re: Sexy Männermode, sexy Frauenmode   So Jul 24, 2011 6:11 pm

Hallo Androgyn,

das mit dem Bild-Mitnehmen hat sich erledigt Smile - in diesem Fall zumindest.

Ich habe den Artikel noch eine gewisse Zeit im Sale beobachtet. Schließlich gab es nur noch ein Exemplar ... in meiner Größe ... welches schließlich so weit reduziert wurde, dass ich ohne schlechtes Gewissen "schwach werden" und zuschlagen konnte.

Und fallls jemand meint, er bekomme das woanders. Der Witz an dem Teil ist mir auch erst aufgefallen, als ich es daheim hatte: Eigentlich ist es nicht ein Schirt, sondern zwei gleiche ineinander, die jedoch nur einen gemeinsamen Rundkragen haben.

Bei Gelegenheit muss ich mal ein (paar) Bild(er) machen.

LG

nochsoeiner
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Sexy Männermode, sexy Frauenmode

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