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 Wenn Emanzipation eine Frage des Dekolletés ist

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stylefreak
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BeitragThema: Wenn Emanzipation eine Frage des Dekolletés ist   Fr Sep 30, 2011 5:32 am


Asterix hatte schon im Beitrag "Fetischismus - nach Mann und Frau" auf die Talk-Sendung mit Sandra Maischberger (mit Alice Schwarzer, Lady Bitch Ray u.a.) hingewiesen:

@Asterix schrieb:
Ich will auch kein Bashing. Aber ich habe leider nicht den Eindruck, dass sich wirklich was ändert. Besonders nicht in Partnerschaften, die mehr zu Diktaturen (v.a. seitens der Frau) verkommen. Die kann sich aussuchen, welchen Mann sie will. Aber wehe, ich stelle als Mann Ansprüche und verweigere ihr, gewisse Dinge zu tun.

Die gestrige Sendung "Menschen bei Maischberger" war wieder extrem bezeichnend. Zumindest der Teil, den ich gesehen habe.

Da sagte Reyhan Sahin, Künstlername Lady Bitch Ray, dass es nicht akzeptiert sei, als Frau sich in öffentlichen Positionen sexy zu kleiden. Aber dass es den Männern noch viel weniger gestattet wird, erwähnt sie leider nicht. Trotzdem hat mir ihr Auftritt irgendwie gefallen. Ich glaube, ich werde mir die Sendung mal ganz ansehen, um mir ein weiter gehenderes Urteil erlauben zu können.

Hier der Link für alle anderen: http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/311210_menschen-bei-maischberger/8329614_machofrauen---m-de-m-nner--letzte-runde-im-geschlec?type=null&buchstabe=M



... das war wirklich eine sehr interessante Sendung (wobei ich den Anfang mit den Alice-Schwarzer-Monologen übersprungen habe ...).

Am interessantesten fand ich dabei die Aussagen von Sonya Kraus, der "fleischgewordenen Männerphantasie" von Pro7 [kam ca. in Minute 41-47].

Maischbergers Zitat-Vorhalt an Kraus: "ich bediene Männerfantasien"; Antwort Kraus: "das ist einfach reine Berechnung".

Weitere Zitate von Kraus:
"Es ist ein großer Luxus, dass wir als wilde westliche Weiber, so leben dürfen ... uns so kleiden zu dürfen ... das tun was leicht fällt ... was uns spass macht ..." [ca. min. 44].
Es sei "Wiederentdeckung der weiblichen Waffen, die meine /unsere Generation hemmungslos ausleben kann" [kurz darauf].

Dem kann MANN eigentlich nichts mehr hinzufügen ...

Grüße nancyboy



PS: ... auch in der "WELT" wurde übrigens über diese Sendung berichtet:

Wenn Emanzipation eine Frage des Dekolletés ist

.
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Asterix
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BeitragThema: Re: Wenn Emanzipation eine Frage des Dekolletés ist   Sa Okt 01, 2011 1:49 am

Auch news.de hat dazu einen Artikel verfasst:

http://www.news.de/medien/855227276/eine-schlampe-zwischen-gockel-und-feministin/1/

Hier die Homepage von Lady Bitch Ray: http://www.lady-bitch-ray.com/

Besonders klasse finde ich dieses Outfit: http://www.lady-bitch-ray.com/wissenschaft.php

Interessant ist auch, dass ich eine Bekannte habe, die in so einem ähnlichen Outfit, also im Minirock, in einer ukrainischen Schule, unterrichtet. Dort ist also so ein Outfit akzeptiert. Wohl gemerkt nur bei Frauen.



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stylefreak
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Männlich Löwe Hund

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BeitragThema: Re: Wenn Emanzipation eine Frage des Dekolletés ist   Sa Okt 01, 2011 9:03 am

@Asterix schrieb:
Auch news.de hat dazu einen Artikel verfasst:

http://www.news.de/medien/855227276/eine-schlampe-zwischen-gockel-und-feministin/1/



... also die Rezension in news.de kann ich inhaltlich nicht nachvollziehen. Frau Kraus hat so ziemlich die intelligentesten Wortbeiträge in der ganzen Runde abgegeben, anders als auch etwa Lady Bitch Ray mit ihrem doch etwas ideologisch klingenden Forderungskatalog.

Oder hat diese Rezension doch etwas damit zu tun, dass man Frau Kraus unbedingt in das Muster des dummen Blondchens zu pressen versucht (denn dass es im Fernsehen um Quote, bzw. bei der Presse um Auflage geht, ist ja keine gerade neue Erkenntnis).


Nebenbei gefragt:
Kann man denn dieses Video der ARD irgendwie speichern / sichern (bin da technisch nicht so ganz up-to-date) ?

Ich finde nämlich, dass diese Diskussion mit die interessanteste seit der legendären zwischen Alice Schwarzer und Esther Vilar (Esther Vilar versus Femifaschistin; Esther Vilar versus Femifaschistin II) darstellt.
Die jetzige Diskussion zeigt nämlich vor allem, was Frauen HEUTE - im Gegensatz zu früher - so alles dürfen ...

Grüße nancyboy
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BeitragThema: Re: Wenn Emanzipation eine Frage des Dekolletés ist   Sa Okt 01, 2011 1:05 pm

Zu diesem Thema habe ich mir jetzt nochmals die von Esther Vilar in den frühen 1970er Jahren aufgestellten Statements angeschaut. Es ist lange her, dass ich es gelesen hatte. Aber umso aktueller kommen mir diese - vor 40 Jahren von einer Frau niedergeschriebenen - Thesen vor ...

Hier zum Nachlesen:

Vilar, Esther - Der Dressierte Mann

Auszüge aus Vilar, Esther - Der Dressierte Mann

Wikipedia - Esther Vilar


Und hier ein Radio-Interview zu dieser Streitschrift:

Esther Vilar im Interview 1971 Teil 1/4

Esther Vilar im Interview 1971 Teil 2/4

Esther Vilar im Interview 1971 Teil 3/4

Esther Vilar im Interview 1971 Teil 4/4

Grüße nancyboy
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Hansi1973
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BeitragThema: Re: Wenn Emanzipation eine Frage des Dekolletés ist   Sa Okt 01, 2011 11:59 pm

Da ist was dran, an Vilars Werk und dabei ist es fast 40 Jahre alt!

Zitat :
Alle Eigenschaften eines Mannes, die der Frau nützen, nennt sie männlich, und alle, die ihr nicht nützen und auch sonst niemandem, nennt sie weibisch. Der äußeren Erscheinung eines Mannes wird deshalb nur dann Erfolg bei den Frauen beschieden sein, wenn sie männlich ist, das heißt, wenn sie ganz auf den einzigen Daseinszweck des Mannes, die Arbeit, abgestimmt und dermaßen gestaltet ist, daß er jeder Aufgabe, die manihm stellen könnte, jederzeit nachkommen kann.

Zitat :
Bei geselligen Anlässen ist es dem Mann erlaubt, Kleidung in der empfindlicheren Farbe Schwarz zu tragen, denn dort ist die Gefahr der Verschmutzung nicht groß, und außerdem kommt neben Schwarz die farbenprächtige Garderobe der Frau um so besser zur Geltung. Männer in grüner oder gar roter Gesellschaftskleidung, die man gelegentlich trifft, sind trotzdem gern gesehen: lassen sie doch die anwesenden wirklichen Männer um so männlicher erscheinen. Auch in seiner übrigen Erscheinung hat sich der Mann seiner Situation angepaßt. Seine Haare trägt er so, daß ein viertelstündiger Haarschnitt alle zwei bis drei Wochen zu ihrer Pflege ausreicht. Locken, Wellen oder Tönungen sind unerwünscht, [...] Und selbst wenn er sie trüge und sie ihm gut stünden, würden sie seinen Erfolg bei den Frauenganz gewiß nicht vergrößern, denn Frauen beurteilen Männer - ganz anders als Männer Frauen - niemals nach ästhetischen Gesichtspunkten.

Zitat :
Wäsche, Oberhemden und Socken des männlichen Mannes sind so genormt, daß sie sich von einem Mann zum anderen höchstens in der Größe unterscheiden. Man kann sie in jedem Laden ohne Zeitverlust erwerben.
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BeitragThema: Re: Wenn Emanzipation eine Frage des Dekolletés ist   Mo Okt 03, 2011 9:33 am

@Hansi1973 schrieb:
Da ist was dran, an Vilars Werk und dabei ist es fast 40 Jahre alt!

Zitat :
Alle Eigenschaften eines Mannes, die der Frau nützen, nennt sie männlich, und alle, die ihr nicht nützen und auch sonst niemandem, nennt sie weibisch. Der äußeren Erscheinung eines Mannes wird deshalb nur dann Erfolg bei den Frauen beschieden sein, wenn sie männlich ist, das heißt, wenn sie ganz auf den einzigen Daseinszweck des Mannes, die Arbeit, abgestimmt und dermaßen gestaltet ist, daß er jeder Aufgabe, die manihm stellen könnte, jederzeit nachkommen kann.

Zitat :
Bei geselligen Anlässen ist es dem Mann erlaubt, Kleidung in der empfindlicheren Farbe Schwarz zu tragen, denn dort ist die Gefahr der Verschmutzung nicht groß, und außerdem kommt neben Schwarz die farbenprächtige Garderobe der Frau um so besser zur Geltung. Männer in grüner oder gar roter Gesellschaftskleidung, die man gelegentlich trifft, sind trotzdem gern gesehen: lassen sie doch die anwesenden wirklichen Männer um so männlicher erscheinen. Auch in seiner übrigen Erscheinung hat sich der Mann seiner Situation angepaßt. Seine Haare trägt er so, daß ein viertelstündiger Haarschnitt alle zwei bis drei Wochen zu ihrer Pflege ausreicht. Locken, Wellen oder Tönungen sind unerwünscht, [...] Und selbst wenn er sie trüge und sie ihm gut stünden, würden sie seinen Erfolg bei den Frauenganz gewiß nicht vergrößern, denn Frauen beurteilen Männer - ganz anders als Männer Frauen - niemals nach ästhetischen Gesichtspunkten.

Zitat :
Wäsche, Oberhemden und Socken des männlichen Mannes sind so genormt, daß sie sich von einem Mann zum anderen höchstens in der Größe unterscheiden. Man kann sie in jedem Laden ohne Zeitverlust erwerben.



wie heißt es bei Metallica so schön "Sad but true..."

Genau dieses Bild zeigt sich tagtäglich auf den Straßen Deutschlands und ich glaube ich bin hier ja nicht der einzige, dem das gewaltig auf den sprichwörtlichen S..k geht arg2

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Ich möchte mich als Mann kleiden wie ich möchte, Frauen tuen das schließlich auch.....also worauf warten wir noch?
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BeitragThema: Re: Wenn Emanzipation eine Frage des Dekolletés ist   Do Okt 13, 2011 4:15 am

Aus: Esther Vilar, Der dressierte Mann. S 168

Zitat :

Die Weiblichkeitsmaske

Zwischen einer ungeschminkten, kahlen und nacktenFrau und einem ungeschminkten, kahlen und nackten Mann gibt es kaum einen Unterschied. Mit Aus-nahme jener Organe, die der Fortpflanzung dienen,wird alles, was Mann und Frau voneinander unter-scheidet, künstlich erzeugt. Der Mann wird zum Manndurch die Entwicklung seiner Intelligenz und die da-durch mögliche Produktivität (seine Erscheinung bleibtdabei fast unverändert), die Frau wird zur Frau durchgraduelle Verdummung und durch die Verwandlungihres Äußeren, und diese Differenzierung der Ge-schlechter geschieht ausschließlich auf Veranlassung derFrau.Ein Mann gilt, wie wir gesehen haben, erst nacheiner Reihe weiblicher Dressurakte als »männlich«, dieFrau selbst jedoch verwandelt sich in eigener Regie undmacht sich »weiblich« mit Hilfe der Kosmetik, Frisier-kunst und Garderobe. Diese artifiziell hergestellteWeiblichkeit besteht aus zwei Komponenten: der Be-tonung der sekundären Geschlechtsmerkmale, die bereitsan anderer Stelle beschrieben wurde, und der Verfrem-dung durch den Maskeneffekt.
Denn mit ihren vielfäl-tigen Masken verfolgt die Frau immer nur den Zweck,den Unterschied zwischen sich und einem beliebigenMann so auffällig wie möglich zu gestalten
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BeitragThema: Re: Wenn Emanzipation eine Frage des Dekolletés ist   Do Okt 13, 2011 5:30 am

Ich zitiere weiter, Seite 177-179:

Zitat :
Aus allem, was die Frauen mit sich anstellen, und was immer ihrer Verschönerung dient, ergibt sich fürdie Männer eine logische Konsequenz: daß Frauen nämlich Männer, selbst wenn sie sie beachten würden, auf keinen Fall schön finden könnten. Es heißt zwar, »ein Mann muß nicht schön sein«, und viele Männer zitieren diese Weisheit ganz ohne Hinterge-danken sogar noch selbst, aber offensichtlich ist es doch so, daß er nicht nur nicht schön sein muß, sondern daßer, selbst wenn er es wünschte, in den Augen der Frauen nicht einmal schön sein könnte. Wenn die Frauen sichin ihrer albernen Maskerade selbst schön finden (und nichts deutet das Gegenteil an), können sie nicht zu-gleich die weitgehend ungeschminkten, uniformier-ten Männer schön finden; diese wären in ihren Augen ja bestenfalls Vorstufen zu Menschen, Rohmaterial,Entwürfe. Ein Mann ist daher für die Frau in gewissem Sinn sowieso immer häßlich, und folglich kann siebei ihrer Wahl sein Äußeres auch völlig ignorieren und sich ganz frei — das heißt nur nach dem Lebensstan-dard, den er ihr bieten könnte - entscheiden.Besonders sensible Männer müssen dies in jünge-rer Zeit auch selbst empfunden haben und versuchen daher, nach den Maßstäben der Frau schön zu wer-den und diese endlich auch einmal durch ihr Äuße-res zu beeindrucken. Doch dieser Ausbruchversuch istinzwischen so gut wie gescheitert: Erstens konnten allediese Männer unmöglich von heute auf morgen daserreichen, was Frauen in Generationen kultiviert ha-ben (das lange Haar eines Mannes ist nie so seidig,seine Haut nie so zart und seine Garderobe nie so er-lesen extravagent wie die einer Frau), zweitens habendie Legionen versklavter Männer diese Verräter sofort aus ihrer Gemeinschaft ausgestoßen und ihnen weit-gehend die Verdienstmöglichkeiten gesperrt.
Heute maskieren sich fast nur noch jene - Dichter,Maler, Musiker in Beatbands, Hippies, Schauspieler,Journalisten, Fotografen-,die gerade mit dieser Maske-rade, als eine Art Hofnarren der Bourgeoisie, ihr Geldverdienen, und fast jeder von ihnen hat auch eine Frau,die dieses Geld sofort wieder verwertet. Beim Dichterist es die Muse, beim Maler das Modell und bei den jungen Beatmusikern das Groupie, das auf ihre Kosten lebt. Und sollten sich wirklich einmal lange Haare oder Halsketten für Männer allgemein durchsetzen (wasdurchaus möglich ist, denn alle hundert Jahre gibt es,meist wegen der inzwischen veränderten Arbeitsbedin-gungen, auch in der Herrenmode kleine Varianten),dann werden diese langen Haare bei allen genau gleichlang sein, und die Ketten, die sie anstelle der Krawatten tragen, werden ebenso diskret und unauffällig seinwie diese.
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BeitragThema: Re: Wenn Emanzipation eine Frage des Dekolletés ist   Do Okt 13, 2011 5:49 am

Seite 180-182

Zitat :
Berufswelt als Jagdrevier

Die vielen berufstätigen Frauen - Sekretärinnen, Fa-briksarbeiterinnen, Verkäuferinnen, Stewardessen -, denen man überall begegnet, die sportlichen jungen Mädchen, die in immer größerer Zahl Colleges undHochschulen bevölkern, könnten einen fast auf die Ideebringen, die Frau habe sich in den letzten zwanzigJahren grundlegend verändert. Sie könnten einen glauben machen, das moderne junge Mädchen sei fairer alsseine Mutter und habe sich - vielleicht von einem großen Mitleid mit seinem Opfer überwältigt - entschlossen, nicht mehr die Ausbeuterin des Mannes zu sein,sondern seine Partnerin.Dieser Eindruck täuscht. Die einzig wichtige Tatim Leben einer Frau ist die Wahl des richtigen Man-nes (sie darf sich sonst überall irren, hier nicht), und deshalb trifft sie diese Wahl meist dort, wo sie diemännlichen Qualitäten, auf die es ihr ankommt, ambesten beurteilen kann: beim Studium und bei der Ar-beit. Büros, Fabriken, Colleges und Universitäten sindfür sie nichts weiter als gigantische Heiratsmärkte.Welches Milieu sie zum Ködern ihres künftigenArbeitssklaven tatsächlich wählt, hängt weitgehendvom Einkommen des Mannes ab, der sich vorher fürsie versklavt hatte - ihres Vaters. Die Töchter gut-verdienender Männer suchen sich den Mann zum Hei-
raten vorzugsweise auf Hochschulen und Universitä-ten, denn dort bestehen die größten Chancen, einenmindestens ebensogut verdienenden Mann zu finden(außerdem ist ein Pro-Forma-Studium bequemer alseine — wenn auch vorläufige — Berufstätigkeit). Mädchen aus weniger gutem Hause müssen sich zum gleichenZweck vorübergehend in einer Fabrik, einem Laden,Büro oder Krankenhaus verdingen. Beide Formen desEngagements sind provisorisch - sie dauern bis zurHochzeit, in Härtefällen bis zur Schwangerschaft - undhaben einen großen Vorteil: Jede Frau, die heute heira-tet, hat »dem Mann ihrer Wahl zuliebe« entwedereinen Beruf oder ein Studium aufgegeben. Und solche»Opfer« verpflichten.Berufstätigkeit und Studium der Frau verfälschenalso nur die Statistik und dienen außerdem dazu, denMann noch hoffnungsloser zu versklaven - denn so-wohl Beruf als auch Ausbildung sind für Mann undFrau etwas völlig verschiedenes.Für den Mann geht es im Beruf immer um Lebenund Tod. Gerade die ersten Jahre sind meist für seineganze Zukunft entscheidend - ein Mann, der mitfünfundzwanzig noch nicht auf dem Weg nach obenist, gilt als hoffnungsloser Fall -, in dieser Zeit ent-faltet er alle seine Fähigkeiten, der Kampf mit seinen Konkurrenten ist ein Kampf bis aufs Messer. Hintereiner Maske großzügiger Kollegialität liegt er ständigauf der Lauer; jedes Zeichen von Überlegenheit eines anderen wird ängstlich registriert, jedes Zeichen vondessen Schwäche muß er sofort zu seinen Gunsten aus-nützen. Und bei alldem ist er immer nur ein Rädchenin einem gigantischen Wirtschaftsgetriebe, das ihnnach allen Regeln der Kunst auswertet: Wenn er andereschindet, schindet er sich selbst am meisten, die Befehle,die er gibt, sind Befehle anderer über ihm. Wird ergelegentlich von seinen Vorgesetzten gelobt, geschiehtdas nie, um ihm eine Freude zu machen, sondern immermit dem Ziel, ihn noch weiter anzuspornen. Für ihn,der darauf dressiert wurde, stolz und ehrenhaft zu sein,ist jeder Tag im Berufsleben eine endlose Kette vonDemütigungen: Er begeistert sich für Markenartikel,die ihn nicht interessieren, lacht über Witze, die er ge-schmacklos findet, [b]vertritt Meinungen, die nicht dieseinen sind.[/b] Und bei alldem darf er sich nicht eineSekunde lang vergessen: Die kleinste Nachlässigkeitkann Degradierung bedeuten, ein einziges falsches Wortkann das Ende der Karriere sein.
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Asterix
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Männlich Widder Büffel

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BeitragThema: Re: Wenn Emanzipation eine Frage des Dekolletés ist   Do Okt 13, 2011 6:36 am

S. 182-187

Zitat :
Die Frau, um die es bei diesen Kämpfen in erster Linie geht und unter deren Augen sich das alles ab-spielt, sieht dem gelassen zu. Für sie ist die Zeit ihrer
Berufstätigkeit eine Zeit der Flirts, Rendezvous, Nek-kereien - in der als Vorwand auch noch ein bißchenArbeit erledigt wird, mit der meist keinerlei Verant-wortung verbunden ist. Sie weiß, daß das alles vor-übergeht (und falls nicht, dann hat sie wenigstens jahrelang in dieser Illusion gelebt). Die Kämpfe derMänner beobachtet sie deshalb aus sicherer Distanz, ge-legentlich applaudiert sie einem der Kämpfer, tadelt oder ermutigt ihn. Und während sie ihnen Kaffee kocht,ihre Post öffnet und ihre Telefongespräche abhört, trifftsie kaltblütig ihre Wahl. Sobald sie den Mann fürs Leben gefunden hat, zieht sie sich zurück und überläßt das Terrain dem Nachwuchs.Beim Studium ist es nicht anders. In den USA findet man auf Colleges und Hochschulen mehr Frauen denn je, doch die Zahl derer, die fertigstudieren, ist geringer als vor dem zweiten Weltkrieg. Während die Studentinnen in den Vorlesungen ihre Frühjahrsgarderobe entwerfen, in den Pausen kokettieren und, mitunter durchsichtigen Gummihandschuhen blutrot lackierten Fingernägeln, an Leichen herumsezieren, gehtes bei ihren männlichen Partnern immer um alles odernichts. Einer Frau genügt es, College oder Universität mit einem Verlobungsring abzuschließen, beim Mann reicht nicht einmal ein Diplom. Diplome kann man leicht durch Auswendiglernen erwerben (es gibt wenig Prüfer, die zwischen Wissen und Bluff unterschei-den können), der Mann aber muß auch begreifen, worum es geht. Von der Fundiertheit seiner Kenntnisse wird später sein materieller Erfolg abhängen, sein Prestige und häufig sogar das Leben von Menschen.

Die Frau kennt keinen Kampf. Wenn sie ihr Studium abbricht und einen Universitätsdozenten heiratet, hat sie ohne Anstrengung das gleiche erreicht wieer. Als Ehefrau eines Fabrikanten wird man sie mitnoch größerer Ehrerbietung behandeln als diesen (undnicht wie jemand, den man in der gleichen Fabrikbestenfalls am Fließband beschäftigen könnte). AlsFrau hat sie immer den Lebensstandard und das Sozial-prestige ihres Mannes und muß nichts tun, um diesenStandard und dieses Prestige zu erhalten - das tut er.Der kürzeste Weg zum Erfolg ist deshalb für sie immernoch die Heirat mit einem erfolgreichen Mann. Undden bekommt sie weder durch Fleiß noch durch Streb-samkeit oder Ausdauer, sondern einzig und alleindurch eine attraktive Erscheinung.
Man hat gesehen, welche Anforderungen die gutdressierten Männer an das Aussehen der Frauen stellen. Die besten Dompteusen bekommen automatisch -
also ohne sich im geringsten bemühen zu müssen — dieerfolgreichsten Kämpfer unter ihnen.
Da diese soge-nannten »schönen« Frauen auch meist die sind, die esseit ihren Kindertagen am leichtesten hatten und somitnoch weniger als die anderen einen Grund zur Entwick-lung ihrer geistigen Anlagen fanden (Intelligenz entfaltet sich nur im Wettbewerb), ergibt sich die logische Konsequenz, daß sehr erfolgreiche Männermeist abgrundtief blöde Frauen haben (es sei denn, manbewertet das Geschick einer Frau, sich als Köder her-auszuputzen, als Intelligenzleistung).Es ist fast schon ein Klischee, daß ein Mann, deres besonders weit gebracht hat (als Wirtschaftsboß, Finanzmakler, Großreeder, Dirigent), auf dem Gipfel seines Erfolgs (also meist in zweiter oder dritterEhe) ein Fotomodell heimführt. Männer, die durch Erbschaft reich sind, leisten sich meist schon in erster Ehe ein solches Superweib (das sie dann freilich im Laufeder Jahre von Zeit zu Zeit auswechseln). Fotomodelle aber sind meist Frauen, die nicht einmal eine abgeschlossene Schulbildung haben und die bis zu ihrer Heirat nichts anderes tun, als graziös vor Kameras zu posieren. Doch da sie »schön« sind, sind sie potentielle Reiche.
Und alle diese Frauen »geben aus Liebe eine Karriere auf«. Jedenfalls erzählen sie das dem Mann, und der glaubt es. Der Gedanke, daß er durch seinen Antrag die Frau im letzten Augenblick vor der Mühe eines Abiturs oder Staatsexamens gerettet hat, wäre nicht so schmeichelhaft für ihn, deshalb schiebt er ihn weit von sich und berauscht sich statt dessen an der »kompromißlosen« Liebe, die diese Frau nach ihren eigenen Angaben für ihn empfindet. Wer weiß, denkt er — immer seinen eigenen Wertmaßstäben folgend —,vielleicht wäre eines Tages aus ihr eine berühmte Chirurgin (gefeierte Primaballerina, brillante Journalistin) geworden - und das alles hat sie aufgegeben, für ihn! Die naheliegende Idee, daß sie lieber die Frau einesberühmten Chirurgen, mit dessen Einkommen, dessen Prestige und ohne dessen Arbeit und Verantwortung ist, kommt ihm nicht. Er nimmt sich vor, ihr das Leben an seiner Seite so angenehm wie möglich zu gestalten, damit sie ihr großes Opfer nie bereuen muß. Ein geringer Prozentsatz der Studentinnen westlicher Industrienationen (10—20 %) schafft dennoch vor der Heirat ein Hochschuldiplom. Trotz gelegentlicher Ausnahmen sind es meist die weniger attraktiven Frauen, denen es nicht gelungen ist, während ihrer Studienzeit eine brauchbare Arbeitskraft zu engagieren. Dieses Diplom erhöht dann automatisch ihren Marktwert, denn eine gewisse Sorte Mann fühlt sich - vorausgesetzt, er hat selbst ein Diplom - durch den Titel seiner Frau persönlich geschmeichelt (wie gescheit muß er sein, daß diese hochgebildete Frau sich für ihn interessiert!). Und wenn seine Koryphäe dann nocheinigermaßen sexy ist, fühlt er sich im siebenten Himmel. Doch nicht lang. Denn auch die Ärztin, Juristin oder Soziologin wird ihre Karriere für die seine »opfern« oder zumindest zurückstellen. Sie wird in eine Vorortvilla ziehen, Kinder gebären, Blumenbeete anlegen und sein Heim mit dem üblichen Kitsch anfüllen. Nach ein paar Jahren hat sie über diesen Amüsements ihr bißchen auswendig gelerntes Fachwissenvollkommen vergessen und wird im Grund genausosein wie ihre Nachbarinnen.
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BeitragThema: Re: Wenn Emanzipation eine Frage des Dekolletés ist   Do Okt 13, 2011 7:50 am

@ Asterix

... schöne Zitate, die Du da rausgepickt hast. Manches klingt natürlich (immer noch) etwas heftig, anderes hat sich in den letzten 40 Jahren verändert (z.B. die Absolventinnen-Quote an Schulen /Unis).

Aber im Grundsatz gibt diese Analyse halt immer noch die zentrale weibliche Lebensstrategie wieder (was nicht heißt, dass alle Frauen diesem Muster folgen würden; beileibe nicht; viele hassen genau so "veranlagte" Schwestern; vor allem berufstätige Frauen ...)

Grüße stylefreak

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BeitragThema: Re: Wenn Emanzipation eine Frage des Dekolletés ist   Do Okt 13, 2011 8:59 am

Das nächste Kapitel handelt von der sog. emanzipierten Frau. Ist zwar auch wichtig, doch viel interessanter fand ich das letzte Kapitel des Buches (S. 198-200):

Zitat :
Was ist Liebe?

Der Mann wird von der Frau so dressiert, daß er ohne sie nicht leben kann und deshalb alles tut, was sie von ihm verlangt. Er kämpft um sein Leben und nennt das Liebe.
Es gibt Männer, die drohen ihrer Angebeteten mit Selbstmord, wenn sie nicht erhört werden. Das ist für sie kein Risiko: Sie haben nichts zu verlieren.Aber auch die Frau kann ohne den Mann nicht existieren, sie ist für sich allein so lebensuntüchtig wie eine Bienenkönigin. Auch sie kämpft um ihr Leben, und auchsie nennt das Liebe. - Einer braucht den anderen, und es sieht so aus, als gäbe es doch wenigstens ein gemeinsames Gefühl zwischen ihnen. Aber die Ursachen und das Wesen dieses Gefühls und ihre Konsequenzen sind für Mann und Frau völlig verschieden.Für die Frau bedeutet Liebe Macht, für den MannUnterwerfung. Für die Frau ist Liebe ein Vorwand fürkommerzielle Ausbeutung, für den Mann ein emotions-getränktes Alibi für seine Sklavenexistenz. »Aus Liebe«tut die Frau Dinge, die ihr nützen, der Mann solche, dieihm schaden. Die Frau arbeitet »aus Liebe« nicht mehr,wenn sie heiratet; der Mann arbeitet, wenn er heiratet,»aus Liebe« für zwei. Die Liebe ist für beide Teile einKampf ums Überleben. Aber der eine überlebt nurdurch Sieg, der andere nur durch Niederlage. Es ist eine Ironie, daß die Frauen auch ihre größten Gewinne im Augenblick ihrer größten Passivität ernten und daß ihnen das Wort »Liebe« auch bei ihrem erbarmungslosesten Betrug am Mann den Glorienschein der Selbstlosigkeit gibt. Der Mann vernebelt sich mit »Liebe« seinen feigen Selbstbetrug und macht sich glauben, seine sinnlose Sklaverei für die Frau und deren Geiseln sei ehrenhaft und habe einen höheren Sinn. Er ist zufrieden mit seiner Rolle, als Sklave ist er am Ziel seiner Wünsche. Und weil die Frau ohnehin nur Vorteile aus diesem System zieht, wird sich nichts ändern; das System zwingt sie zwar zur Korruption, aber niemand findet etwas dabei. Man darf von einer Frau nichts anderes erwarten als Liebe, solange sie damit alles andere eintauschen kann. Und den zum Sklaven dressierten Mann werden seine Anstrengungen immer nur im Sinn der Dressur weiterbringen, nie zu seinem Vorteil. Er wird immer nochmehr leisten, und je mehr er leistet, desto weiter wirddie Frau sich von ihm entfernen. Je mehr er sich ihranbiedert, desto anspruchsvoller wird sie werden. Jemehr er sie begehrt, desto weniger wird er selbst für sie begehrenswert sein. Je mehr er sie mit Komfort umgibt,desto bequemer, desto dümmer, desto unmenschlicherwird sie werden, und desto einsamer er selbst.
Nur die Frauen könnten den Teufelskreis von Dressur und Ausbeutung brechen. Sie werden es nicht tun,es gibt dafür keinen rationalen Grund. Auf ihre Gefühle darf man schon gar nicht hoffen —, Frauen sindgefühlskalt und ohne jedes Mitleid. Die Welt wird alsoimmer weiter in diesem Kitsch, in dieser Barbarei, indiesem Schwachsinn Weiblichkeit versinken, und die Männer, diese wunderbaren Träumer, werden niemals aus ihren Träumen erwachen.
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PeterM
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BeitragThema: Lesenswert   Do Okt 13, 2011 9:10 am

Hallo Asterix,

vielen Dank für die schöne Zitatsammlung.

Ich habe Esther Vilar selber im Bücherregal stehen und kann nur sagen: Es ist von der ersten bis zur letzten Seite lesenswert.

Nicht alles kann man so unterschreiben, manches hat sich heute überholt, aber die Grundaussage ist definitiv zeitlos und immer noch gültig.

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Asterix
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BeitragThema: Re: Wenn Emanzipation eine Frage des Dekolletés ist   Do Okt 13, 2011 9:21 am

@stylefreak schrieb:
@ Asterix

... schöne Zitate, die Du da rausgepickt hast. Manches klingt natürlich (immer noch) etwas heftig, anderes hat sich in den letzten 40 Jahren verändert (z.B. die Absolventinnen-Quote an Schulen /Unis).

Aber im Grundsatz gibt diese Analyse halt immer noch die zentrale weibliche Lebensstrategie wieder (was nicht heißt, dass alle Frauen diesem Muster folgen würden; beileibe nicht; viele hassen genau so "veranlagte" Schwestern; vor allem berufstätige Frauen ...)

Grüße stylefreak

Hallo Stylefreak, klingt leider sehr heftig. Trotzdem war ich erstaunt und schockiert zugleich, wie viel davon der Wahrheit entspricht. Auch wenn ich natürlich nicht alles teile, was Esther Vilar schreibt. Trotzdem ist viel mehr als ein Fünkchen Wahrheit in ihrem Buch zu finden. Wie kommt es denn, dass wir Männer hier so ein Forum betreiben müssen? Wie kommt es, dass wir Männer hier teilweise heftige Probleme mit der Partneri haben bzw. eine solche zu finden?

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Asterix
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BeitragThema: Re: Wenn Emanzipation eine Frage des Dekolletés ist   Do Okt 13, 2011 9:41 am

@PeterM schrieb:
Hallo Asterix,

vielen Dank für die schöne Zitatsammlung.

Gern geschehen. Das war mit grad ein besonderes Anliegen.

Zitat :
Ich habe Esther Vilar selber im Bücherregal stehen und kann nur sagen: Es ist von der ersten bis zur letzten Seite lesenswert.
Da kann ich nur zustimmen.

Zitat :
Nicht alles kann man so unterschreiben, manches hat sich heute überholt, aber die Grundaussage ist definitiv zeitlos und immer noch gültig.
Da muss ich leider auch zustimmen. Wünschte mir, die Ausbeutung würde endlich ein Ende haben. Frauen beuten Männer aus, und Männer untereinander, mehr oder weniger als Folge dessen. Dieses Buch könnte auch als volkswirtschaftliches Lehrbuch verwendet werden...auch wenn die dann wohl zusammenbräche...

Gruß, Asterix



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BeitragThema: Re: Wenn Emanzipation eine Frage des Dekolletés ist   Heute um 8:50 am

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Wenn Emanzipation eine Frage des Dekolletés ist

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