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 Betrachtung zu neuer Männermode

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Androgyn
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BeitragThema: Betrachtung zu neuer Männermode   Mo Nov 30, 2009 11:14 pm

Hey zusammen….

Keine Frage die Internetseite „Neue Männermode“ beschäftigt sich exakt mit unseren
Thematiken:


http://newmalefashion.blogspot.com/

Die Zielsetzung von „Fashion Freestyle“ ist keine andere.

„Newmalefashion“ beschreibt, das alte Dilemma wenn es um Kleidung, alle Feinheiten, die Kreativität, das Flair, die Farben, das Design, die für die Mädchen/Frauen möglich sind. Wohingegen wir Männer uns für immer wieder die gleichen „grauen“ Klamotten entscheiden dürfen.

Zumindest bei den Modedesignern verändern sich die Dinge langsam. Röcke, Kleider, Trachten, Schmuck und Blumen-Muster in leuchtenden Farben für Männer sind keine
Seltenheit mehr. Einige Artikel in Newmalefashion geben eine Hauptzielrichtung
wieder, die eher akzeptiert wird, während einige andere zumindest toleriert
werden.


Interessant ist die Auffassung der Betreiber von „Newmanfashion“ die Gestalter/Designer dieser unkonventionelle Mode für Männer zu unterstützen und bekannt zu machen.
Exakt dieses ist für Designer einer neuen Männermode wesentlich um ihre
Produkte auch für eine breite Öffentlichkeit vermarkten zu können. Seiten wie
z.B. auch „Fashion Freestyl“ sind diesen Designer also höchst willkommen.


Diese inspirierenden und fantasievollen Designer, die endlich ein wenig Kreativität in die Männermode bringen, die sonst langweilig und einfallslos den männlichen
Kleiderschrank befüllen, gilt es zu fördern.
Die öffentliche Meinung bewegt sich spät, aber stetig in diese Richtung. Und zwar gerade dann, wenn Designer immer wieder mit Innovationen und Kreativität in ihre männlichen Linien kommen. Dennoch bleibt
momentan noch eine gewisse Trägheit und graue Einheitlichkeit in der
Männermode.


Die Seite „Newmanfashion“ will ebenso, wie „Fashion Freestyle“ Männer ermutigen, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung Röcke, Kleider, hohe Schuhe, Schmuck, Kleidungsstücke und andere traditionell auch als "weiblich" oder "unangemessen
"für Männer angesehene Gesamtoutfits zu tragen. Auch das passt zu der
Zielsetzung der deutschen Seite „Fashion Freestyle“.


Ein Beispiel:

Die Designerin Christina Højris Ottosen war mir bis dato unbekannt. Sie sieht ihre Männermode als Herausforderung für die traditionellen Geschlechterrollen an und versucht ein gewisses Verbiegen dieser Grenzen auch für Männer. Ihre Silhouetten für Männer sind aus der Frauenkleidung inspiriert. Also exakt so, wie sich die Frauenmode aus der Männermode seit langem bedient. Röcke und Kleider für Männer sind ihr Schwerpunkt.
Ein neuer männlicher Modeweg. Keinesfalls durch Unterdrückung der Männlichkeit in ihrer Mode, sondern durch Ausdruck der männlichen und weiblichen Züge einer männlichen neuen Persönlichkeit.

Die Designerin experimentiert also in der noch vorherrschenden westlichen Auffassung von Männlichkeit gegen Weiblichkeit mit den Grenzen zwischen den beiden. Sie will schließlich die Schaffung neuer Silhouetten für Männer aus der Frauenkleidung inspiriert erreichen.

Sie verbindet absichtlich Stile, die uns Männern unsere innersten Zerbrechlichkeit, Zartheit, Sensibilität zum Ausdruck bringen lassen, also an sich als "weiblichen" Eigenschaften angesehen werden. Von Frauen wird oft bemängelt, dass uns Männern diese Eigenschaften fehlen und damit auch die Möglichkeit in das Eindringen in die weibliche Psyche.
Ok... wir Männer haben das verstanden. Nur dann lasst uns die Freiheit eine "feminine Psyche" aufzusaugen.

Sie – Ottosen - hat sich auf die weiblichen Elemente konzentriert (die Spitze, das Kleid,) der Rock, die in einem männlichen Styl eingesetzt werden können, um einen neuen Look zu kreieren. Aus meiner Sicht ein prächtiger Ansatz, dass Männer ihre männlichen und weiblichen Seiten zeigen können.

Für mich ist das Schlagwort "Cross-Dressing" für einen Mann ebenso wenig negativ besetzt, wie ich umgekehrt z.B. einen Hosenanzug an einer Frau ausschließlich und nur negativ als „Cross-Dressing“ bewerte.

Denn es geht hoffentlich in der Modewelt irgendwann in beide Richtungen. Also um einen Austausch der vielfältigen Möglichkeiten der Geschlechter sich zu stylen. Make-up, Schmuck und HighHeels auch für den Mann passen dann auch wunderbar und selbstverständlich dazu. Bei „Cross-Dressing“ für den Mann geht es eben nicht darum wie eine Frau auszusehen, sich komplett umzuwandeln und nicht mehr als Mann erkennbar zu sein. Es geht lediglich darum ungeniert die Identität als moderne, "feminine Männer“ mit einer neuen Geschlechterrolle zu definieren.

Das Fatale ist in „old-germany“, dass „Cross-Dressing”, oder Transvetismus, oder Transsexualität, oder Homosexualität….etc. in einen Topf einer angeblichen Perversion geworfen wird und daher abzulehnen sei. Niemand beschäftigt sich jedoch mit exakten Begriffsdefinitionen.
Dabei ist es völlig falsch anzunehmen, dass ein Mann im Kleid automatisch Transvestit, Transsexueller oder Homosexueller sei. Mir persönlich wäre das am Rande erwähnt völlig egal. Ich trage gerne auch mal ein Kleid und bin ausschließlich und nur hetero. Also nicht mal bisexuell.

Neue Männermode als anerkanntes „Cross-Dressing“ gründet sich jedoch in einem neuen männlichen Selbstverständnis. Die Normen für Männermode müssen neu definiert werden. Und zwar durch die Männer, die dazu mutig genug sind.

"Cross-Dressing" sollte daher aus meiner Sicht so verstanden werden, wie es für beiderlei Geschlecht gemeint ist. Daran sollten wir arbeiten.

Die deutsche Seite „ Fashion Freestyle“ zur englischen „newmalefashion“ ist sicherlich noch nicht so weit ausgebaut, aber es ist ein guter Anfang.

Beste Grüße
Androgyn
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stylefreak
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Männlich Löwe Hund

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BeitragThema: Re: Betrachtung zu neuer Männermode   Di Dez 08, 2009 7:03 pm

Bei den Modedesignern ändert sich in letzter Zeit in der Tat allerhand. Das ist auch sehr erfreulich. Und ich hoffe, dass Deine sehr optimistischen Erwartungen tatsächlich in nicht allzu ferner Zukunft Wirklichkeit werden.
Die Realität sieht vielfach aber wohl doch noch etwas anders aus.
Männer haben allzu große Angst, als zu weiblich zu erscheinen (wobei Röcketragen nicht zwingend weiblich wirken muss, aber eben auch kann).
Frauen haben evtl. vielfach Angst, nicht weiblich genug zu erscheinen, wenn ein röcketragender Mann in der Nähe ist. Und bei manchen - vielleicht vor allem sehr jungen - Frauen und Mädchen ist unter Umständen schlicht eine moderne Art von Chauvinismus im Spiel ...
siehe z.B. folgenden Link (und dort vor allem manche Kommentare):
http://chic-und-schlau.blogspot.com/2009/11/mannerrock.html
Mein Vorschlag wäre, dass zumindest diejenigen Männer, die grundsätzlich gerne Röcke tragen, wenigstens einmal damit aufhören sollten, gegenseitig übereinander herzufallen, weil dem einen ein bestimmter Rock zu weiblich, zu kurz, zu lang, zu wenig "schottig", zu sehr gothic oder was auch immer ist. Natürlich hat jeder seinen Geschmack, soll es auch haben (wäre ja langweilig, wenn alle gleich wären) und es hat auch jeder ein Recht, irgendetwas "unmöglich" zu finden.
Allerdings habe ich doch den Eindruck, dass es sich die wenigen Männerrock-Fans schlichtweg nicht erlauben können, auch insoweit untereinander (zwingende) Geschmacksmaßstäbe aufzustellen (was gutgemeinte Beratung nicht ausschließen muss). Es reicht doch eigentlich, sich über die als "unmöglich" empfundenen Geschmacksartikulationen in der konventionellen Mode auszulassen (da gibt es ja noch einiges mehr als nur "Sandalen mit weißen Socken", für die deutsche Touristen angeblich verschrien sind). Oder anders gesagt: auch die Arbeiter der 19. Jahrhunderts wurden erst stark, als sie sich solidarisierten und interne Rivalitäten im Zaum hielten ...
Bekanntlich gibt es in Frankreich ja einen Verein röcketragender Männer. Wäre denn das nicht auch etwas für Deutschland ... ?
Viele Grüße
nancyboy
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stylefreak
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Männlich Löwe Hund

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BeitragThema: Re: Betrachtung zu neuer Männermode   Di Dez 08, 2009 7:07 pm

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Chefkoch
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Männlich Steinbock Schwein

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BeitragThema: Re: Betrachtung zu neuer Männermode   Mi Dez 09, 2009 3:38 pm

nancyboy schrieb:

Mein Vorschlag wäre, dass zumindest diejenigen Männer, die grundsätzlich gerne Röcke tragen, wenigstens einmal damit aufhören sollten, gegenseitig übereinander herzufallen,......
Genau das ist es, denn nur gemeinsam sind wir stark. Ob Röcke, Schuhe oder Oberteile, zusammen sind wir viele die mit der Aktuellen Modesituation unzufrieden sind und viele können auch was bewirken aber nur wenn man zusammenhält.

Und was den Blog angeht so weis ich das meine Frau den Männerrock gut findet und nicht bloß akzeptiert das ich ihn trage und auch die Frauen in meinem Bekanntenkreis sind fast alle Pro Männerrock, die eine mehr die andere weniger aber eben Pro. Aber komischer weise findet man diese Pro Einstellung seltenst in Mode Foren/Blogs von/für Frauen. confused

MFG Michael

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http://fashion-freestyle.forumieren.de
Androgyn
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BeitragThema: Re: Betrachtung zu neuer Männermode   Mi Dez 09, 2009 8:48 pm

Hallo Chefkoch, nancyboy….

Vorab….Ich stimme euch zu 100% zu.

Dazu aber ein paar Anmerkungen.

Ich stelle immer wieder fest, dass Menschen Internetplattformen zu unsachlichen Eigendarstellungen, die mit einer gemeinsamen Zielabsicht zum eigentlichen Thema nichts zu tun haben, missbrauchen. Es wird in einem Forum mit gemeinsamer Zielrichtung von manchen Teilnehmern ohne Ende ein anderer Teilnehmer angeschossen.

Es geht m.M.n. dann um Profilierungssucht. [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Die eigene Meinung wird als die alleinig richtige genannt. Hierzulande kann natürlich jeder sagen, was er denkt; auch wenn er nicht denken kann. Und gerade im Internet tritt das leider häufig zu Tage.

Ich mühe mich dann stets geduldig gegenüber Leuten zu sein, die nicht mit mir übereinstimmen. Sie haben ein Recht auf ihren Standpunkt - trotz ihrer lächerlichen Meinung. Keinesfalls greife ich diese aber unter der Gürtellinie an, wie diese das gerne umgekehrt tun. Ich ignoriere sie irgendwann einfach, da sie für mich keine ernst zu nehmenden Diskussionspartner darstellen.

Ich will mich somit nicht zum Erfüllungsgehilfen der Profilierungssüchte dieser Forenteilnehmer machen. Das ist mir zu dumpfbackig, denn wenn sachliche Argumentationen fehlen, wird von diesen Profilneurotikern unter die Gürtellinie getreten.

Bildhaft:
Es gibt Don Quichotte, die Wind säen, um mit Mühlen kämpfen zu können. [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Ein Spiel, auf das ich mich also kaum einlasse. Ignoranz ist die einzige Chance diesen Menschen sinnig zu begegnen. Sobald man den Fehdehandschuh aufnimmt, wird das ein uferloses unerquickliches Hin- und Hergeplänkel. Ein Krieg mit Schlachtfeldern, die zeitaufwändig sind. Mal ist die eine oder andere Schlacht gewonnen oder verloren.

In jedem Fall wird dadurch der Krieg (Gemeinsames Forenziel) nicht gewonnen. [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Ich fürchte, dass unsere heutige Zeit dadurch geprägt ist, dass man gegen alles und jeden sein muss, um als intelligent zu gelten. Für mich ist das ein fataler Trugschluss dieser Profilierungssüchtigen. Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben. Zumindest sollte Toleranz zu anderen Meinungen vorhanden sein.

Wenn diese mir nicht zusagen, habe ich das Recht zu meiner eigenen Meinungsäußerung.
Meinungsfreiheit bedeutet aber auch das Recht, meine Meinung für mich behalten zu dürfen. Ich muss diese nicht ständig anderen massiv ins Ohr drücken. [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Das geschieht bei mir meist dann, wenn mir ein Forenbeitrag zu dumpfbackig, dumm und gleichzeitig dreist erscheint.

Ich kann mit dummen Menschen, ich kann mit dreisten Menschen….. aber die Kombination dumm und dreist ist völlig unfruchtbar.

LG
Androgyn
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blubb
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Männlich Wassermann Ziege

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Land : Deutschland


BeitragThema: Re: Betrachtung zu neuer Männermode   Mo Dez 14, 2009 6:33 pm

nancyboy schrieb:
Und ich hoffe, dass Deine sehr optimistischen Erwartungen tatsächlich in nicht allzu ferner Zukunft Wirklichkeit werden.

Da schließe ich mich an. Es wird ja schließlich langsam mal Zeit das sich was in der Herrenmode ändert. Immer das gleiche, Langweilig. Sleep

Grüße vom blubb
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bellyshape
Neuling
Neuling


Männlich Steinbock Affe

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BeitragThema: Re: Betrachtung zu neuer Männermode   Di Jan 18, 2011 12:29 pm

Ich greife das Thema einfach nochmal auf, weil es recht interessant ist und weil sich etwas ändern muß.
Aber tut es das wirklich? Nein, im Grunde nicht. Schade aber für Otto Normalbürgerwird sich auch in Zukunft nix ändern, dafür ist der Mann ansich zu schwerfällig, leider.
Es ist einfach so, Männermöde ist langweilig und eben einfach nur praktisch. Auf chick kommt es leider nicht an, das aufbrezeln ist irgendwann im 18. Jahrhundert abgelegt worden zu unserem Leidwesen heute.
Ichwürde auch gerne in Rock und Stiefeln rumlaufen, dazu nen schönen Mantel und zack perfekt, aber läuft "Mann" heute so herum ist er ein Freak.
Schwul sein ist ja heute akzeptiert, aber in der Modefrage muß der Mann noch ne Menge tun um sich neben seiner Frau zu behaupten.
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Androgyn
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BeitragThema: Diptyque, oder Zweiteilig bzw. Unisex   Di Jan 18, 2011 8:49 pm

Diptyque, oder Zweiteilig bzw. Unisex

Hey bellyshape,

ich denke auch, dass es gut ist, auf den vorhandenen Forumsfundus zuweilen zurück zu greifen, aktuell zu ergänzen und weiter zu führen.

Auf der Seite

http://mathieuberthemy.com/diary/category/photo/

sind unter der Bezeichnung „Diptyque“, zu Deutsch zweiteilig, auf drei Seiten Bildvergleiche Frau/Mann im identischen Outfit eingestellt. Es erscheint mir für beide Geschlechter tragbar.

Schade, dass derartige Bildvergleiche kaum aufzufinden sind.
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Betrachtung zu neuer Männermode

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