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micha1964

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 Fehlen die Vorbilder?

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AutorNachricht
Hansi1973
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Männlich Löwe Büffel

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Land : DE


BeitragThema: Fehlen die Vorbilder?   Do Nov 28, 2013 12:55 pm

Wenn ich solcherlei Umfragen sehe:
http://www.badische-zeitung.de/panorama/konservativer-als-in-den-90ern--77633564.html
habe ich auch das Gefühl/ die Bestätigung, dass unsere Gesellschaft nicht offener/ freier wird, sondern es sich ins Gegenteil verkehrt - der Rückschritt zu klassischen Werten.

Und das findet sich ja in der (Mainstream-) Mode durchaus wieder.

So gerne ich früher Enid Blython´s Fünf Freunde gelesen habe, desto mehr ärgert es mich, dass es bis heute kein Pendant zu "Georgina, die lieber George genannt werden möchte" gibt. Außer "Mein Leben in rosarot" ("Ma vie en rose") - fällt mir jedenfalls nichts ähnliches ein. Und das ist ein Spielfilm und keine Kinderliteratur.

Wie heißt es so schön: was Hänschen nicht lernt, lern Hans nimmermehr.
Und ich glaube auch diese Geschlechterrollen, gerade auch über die Kleiderordnung werden da ziemlich früh manifestiert.
Das ist so implentiert, dass es als "Gesetz" angesehen wird und auch nicht weiter hinterfragt.
Mädchen in Hosen? Klar, kein Problem, ist doch cool.
Jungs in Röcken? iihh... das ist ja lächerlich,...

Ob "gendergerechte" Literatur helfen könnte, die Rollenbilder ein wenig aufzulockern?
Aber wer soll das schreiben? Und wer garantiert, dass es auch vielbeachtete und gelesene Bücher werden, die zu Klassikern der Kinderliteratur werden?

Wie seht ihr das?





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nixda
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Männlich Zwilling Drache

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BeitragThema: Re: Fehlen die Vorbilder?   Do Nov 28, 2013 6:49 pm

Den Eindruck hatte ich auch vielfach in den letzten 10-15Jahren.

Eine mögliche Ursache könnte sein, dass viele Leute mit der Vielfalt an Wissen und Information durch weltweite Vernetzung einfach überfordert sind. Plötzlich gibt es alles, man kann in jedes Land mindestens virtuell "reisen", endlos lesen und gucken. Plötzlich gibt es zu allen Themen endlose Mengen richtige, falsche und diffuse Infos, die man schwer trennen kann. Vielleicht ist es einfach zu viel und die Leute suchen sich Rahmen und Grenzen zur Orientierung.

Auf arte war mal ein interessanter Bericht, in dem beschrieben wurde, wie die Bevölkerungsschichten in bestimmten Stadtteilen von Paris anfingen, sich von anderen abzugrenzen, vermutlich ging ihnen die Durchmischung oder Auflösung des bekannten Schichtensystems zu weit. So entstand bei Frauen aus der Mittelschicht eine Art Uniform mit weißer Bluse, Strickjacke und Rock in Schottenkaro, sehr klassisch und konservativ, die Denkweisen wohl auch wieder konservativer als in den Jahren vorher. Ähnliches ist auch im Buch "Die neuen Spießer" beschrieben. Das müsste jetzt etwa 10Jahre alt sein.

Vielleicht beherzigen zu wenige Leute den Satz "Denken Sie nach, bevor es andere für Sie tun" (E.v.Hirschhausen) und lassen sich einen Standpunkt vom TV servieren, weil es bequemer ist. So vermeiden sie auch die Gefahr, irgendwo anzuecken.

Ich gehe lieber den unbequemen Weg mit eigenen Gedanken und Äußerung einer eigenen Meinung. Deshalb Achtung: Hier folgen kritische Worte, die eine sehr persönliche Sichtweise beschreiben wollen.

Der Mainstream mit Massenprodukten und Massenmeinung funktioniert zwischen Industrie, Medien und Volk inzwischen so gut, dass es sehr schwierig ist, Alternativen zu plazieren.
Wie gleichgeschaltet die Medien sind, merkt man an einem ganz banalen Beispiel. Es gab die Meldung, dass ein neues Automodell mit einer Tankfüllung einen neuen Streckenrekord aufgestellt hat. Wenn man dann versucht, weitere Details zu finden, ob die Fahrt auf der Autobahn stattfand oder einer Teststrecke, unter welchen Bedingungen, Geschwindigkeiten, mit wievielen Leuten besetzt, Optimierungen am Fahrzeug usw., es gibt sie nicht. IMMER stößt man auf die Pressemitteilung des Herstellers mit den selben Sätzen. Es gibt NICHTS anderes über diese Fahrt.

Wenn es auch nur ein spannender Krimi war, James Bond und "Der Morgen stirbt nie" ist aktueller denn je. Und aus "1984" wurde auch schon sehr viel umgesetzt (nicht wahr, Mr. President?)

Passende Bücher und Kleidung anbieten ist sicher der erste Schritt, einfach nur hingestellt, sind es die reinsten Ladenhüter und Staubfänger. Am wichtigsten dürfte sein, per Medien die MEINUNG darüber vorzugeben. Wir sehen es doch regelmäßig, wenn Zeitungen mit großen Buchstaben den Freestyle für Männer ins Lächerliche ziehen oder komplett niedermachen.

Müsste es statt "Bild Dir Deine Meinung" nicht hießen "(Diese Zeitung) Bildet Dir Deine Meinung"? Hört sich sehr böse an, beschreibt aber meine aktuellen Gedanken zum Thema.

Erst wenn freie Meinung wieder als Vorbild und Ideal geduldet ist, passiert Meinungsfreiheit. Ansonsten eher im Sinne "Frei von Meinung".

Gruß

nixda
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volker1310
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Männlich Waage Katze

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BeitragThema: Re: Fehlen die Vorbilder?   Mo Dez 02, 2013 2:26 pm

Auf solche Umfragen gebe ich mal gar nix. Die Interpretation lässt Spielraum in allerlei Richtungen. Zudem frage ich mich, wieso die Jahre 1993 und 2013 repräsentativ sind? Wie war denn die Entwicklung dazwischen und davor? Zum anderen zeigt sich ja deutlich, dass Männer heute viel mehr in Elternzeit gehen, als vor 20 Jahren. Das ist aus meiner Sicht nicht konservativ!

Was ich Bejahen würde ist die Tatsache, dass wir heute mehr denn je Orientierung brauchen. Das betrifft vor allem unsere Kinder. Ich selber sehe in unserem Bekanntenkreis Beispiele in beide Richtungen: Ein homophober Vater, der seinen vierjährigen Sohn lieber mit Jungen spielen sieht, damit "da nix schief geht" und Eltern die ihren gleichaltrigen Sohn zum Fasching als Prinzessin gehen lassen, weil er bis dato nur Freundinnen hat, die auch alle als Prinzessin gehen.

"Aufklärung" heißt hier das Stichwort, und ich tue das bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Allerdings findet diese nicht im Boulevard statt. Und an dieser Stelle nochmals meine Erkenntnis dazu: Die Wahrheit ist das worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten. Die Frage lautet: "Was ist das, was Du willst?" Und jetzt bitte nur positiv formuliert antworten!

LG
volker
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nixda
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Männlich Zwilling Drache

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BeitragThema: Re: Fehlen die Vorbilder?   Mi Dez 04, 2013 8:32 pm

Hallo Volker,

Deine Antwort passt gut. Ich schreibe mit kritischen Worten, wie ich den aktuellen Zustand empfinde und Du tust schon den nächsten Schritt und nennst Deine Wünsche und Ziele, um die Lage zu ändern.

Positiv ausgedrückt wünsche ich mir folgenden Wandel:
Medien liefern mir, meiner Famile, meinen Freunden und eigentlich allen Bürgern, die Informationen, die wir wünschen, brauchen und die für unser Leben wirklich wichtig sind. Diese Informationen sind sachlich verpackt und der Bürger darf sich sein eigenes Urteil bilden, auch wenn es von der Meinung des Redakteurs oder vom Mainstream abweicht. Kontroverse Standpunkte sind nicht nur erlaubt, sondern gewünscht. Bürger sind aufgeklärt und haben Entscheidungsmacht.

Menschen in ihren Unterschieden werden gefördert statt ausgegrenzt oder gleichgeschaltet.

Bürgervertreter vertreten Bürger und nicht zuerst eine wirtschaftliche Klientel.

Leben und Leben lassen ist Grundsatz.

Das ist in etwa, was ich mir wünsche

Gruß

nixda
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volker1310
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Männlich Waage Katze

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Land : D

BeitragThema: Re: Fehlen die Vorbilder?   Do Dez 05, 2013 4:06 pm

nixda schrieb:

....
Medien liefern mir, meiner Famile, meinen Freunden und eigentlich allen Bürgern, die Informationen, die wir wünschen, brauchen und die für unser Leben wirklich wichtig sind.
....
nixda
Hi Nixda,
Kann ich unterschreiben, nur ist das noch etwas wenig konkret, denn nicht alle brauchen die gleichen Informationen und nicht für alle ist alles gleich wichtig. Die Entscheidung triffst Du für Dein Leben, was Dir wichtig ist, was Du willst. Und an Deinem positiven Beispiel können sich andere, seien es Kinder, Freunde, Familienmitglieder, Kollegen o.ä. orientieren. Wir Menschen lernen durch Nachahmen, dem einfachen Kopieren voneinander, ständig bis zum Tod. Das ist meiner Auffassung nach das wesentlichste in jeder persönlichen Entwicklung.
Die moderne Hirnforschung hat nachgewiesen, dass wir 75-99% unserer Entscheidungen unterbewusst und emotional treffen. Der bewusste Verstand darf diese Entscheidungen dann nochmal rational begründen und dann tun wir es.
Das bedeutet, dass wir unser Leben zum größten Teil durch unbewusstes Kopieren beeinflussen und steuern. Die einzige Möglichkeit besteht für uns jetzt darin unsere Aufmerksamkeit auf die Dinge zu richten die für uns - und damit meine ich jeden ganz persönlich - "kopierenswert" sind. Und in meiner Welt sind die Inhalte der Bildzeitung nicht kopierenswürdig!

Und genau aus dem Grund bin ich hier in diesem Forum, weil ich lernen will, wie andere Menschen mit ihrer Individualität im Alltag umgehen und jeder für sich das beste daraus macht. Das möchte ich kopieren! Typen wie Thomas - irre! Das will ich auch!

LG
volker
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nixda
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Männlich Zwilling Drache

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BeitragThema: Re: Fehlen die Vorbilder?   Do Dez 05, 2013 7:10 pm

Stimmt, nicht jeder möchte und braucht die selben Informationen. Ich habe aber den Wunsch, dass jeder die Möglichkeit bekommt, passende Informationen zu erhalten. Im Moment wird nur die Sensationslust befriedigt und sehr allgemeine Nachrichten verteilt.

Mein Ziel ist, dass wirklich Wissen in die Tiefe bereitgestellt wird, das einem Interessierten gerecht wird und dessen Fragen großteils beantworten kann, der oberflächliche Leser begnügt sich dann mit Überschrift und Kurzinhalt und ist zufrieden. Er kann ja selbst entscheiden, wie weit er in ein Thema einsteigen will. Vielleicht lassen sich so auch Leute wieder mehr überzeugen, sich mit Inhalten und Wissen zu beschäftigen, woraus mehr gelebte Meinungsfreiheit entstehen könnte.

Mehr Wissen kann ja auch für mehr Entscheidungskompetenz sorgen, eigene Gedanken gegen kommerziell erzeugten Mainstream, um das Leben wieder selbst zu gestalten. Dann kann man auch selbst entscheiden, was man kopieren möchte und was besser nicht. Für uns hier ist der starke, vielleicht irre Typ nachahmenswert, nicht die graue Masse, in der wir uns verstecken könnten.

Am Beispiel gesagt: Wir hier wissen, dass wir Männer bleiben, wenn wir Röcke oder Kleider tragen und dass sich weder das Geschlecht wandelt noch das Zipfelchen abfällt. Andere scheinen mangels Wissen eine große Angst vor ungewöhnlicher Kleidung zu haben und befürchten förmlich ihre Entmannung, ob biologisch oder in der gesellschaftlichen Wahrnehmung.

Hier möchte ich genauso gern meinem Umfeld als Vorbild dienen können wie bei der Betrachtung des eigenen Konsums. Statt: Wo kriege ich den 70Zoll-Fernseher mit 500Programmen zum günstigsten Kredit? möchte ich eher andere Fragen anregen. Etwa: Brauche ich jetzt überhaupt ein neues TV oder tut es das alte noch? Möchte ich angesichts des Programms vielleicht lieber ganz drauf verzichten und meine Zeit für andere Dinge nutzen, die ich lange nicht gemacht hatte? Partnerin, Kinder, Freunde, Großeltern, einfach die Stille in der Natur genießen ohne Dauerberieselung oder ein Hobby ausüben?
Ganz klar möchte ich nicht das Absolut-Vorbild sein, sondern eine mögliche Alternative zeigen, die man in Betracht ziehen kann, aber nicht muss. Vielleicht entdeckt der Beobachter dann einen ganz eigenen Weg, der wieder anders ist als meiner.

Gruß

nixda
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volker1310
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Männlich Waage Katze

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BeitragThema: Re: Fehlen die Vorbilder?   Fr Dez 06, 2013 11:36 am

In erster Linie geht es doch darum, eine Sensibilität bei jedem einzelnen zu erzeugen, wie sich die Fokussierung auf Nachrichten und Themen auswirkt. Ich glaube viel zu wenige wissen, was sie sich durch den täglichen Konsum von Medien überhaupt antun.
Und jetzt muss sich jeder einzelne fragen, was kann ich dafür tun? Welche Möglichkeiten habe ich im Job, in der Freizeit, im Freundes- und Familienkreis auf andere einzuwirken?
Und einwirken heißt im diesem Zusammenhang beeinflussen, aktiv, gewollt und bewusst in eine positive Richtung!
Und das ist auch das einzige was wir beeinflussen können. Aus meiner Sicht ist das Anprangern von Fehlverhalten allein kein Weg, der zum Ziel führt.

Apropos Ziel, was war die Ausgangsfrage? 'Wie sehen wir die Entwicklung' oder 'welche Entwicklung sehen wir?'
Gegenfrage: Welche Entwicklung wollen wir sehen, und wie kann jeder Einzelne dazu beitragen, dass wir sie sehen?

Meine Antwort dazu: Ich sehe mehr Toleranz, mehr Spaß und mehr Mut zu Entscheidungen. Ich sehe persönliche Entwicklungen und mehr Übernahme von Verantwortung von jedem Einzelnen. Ich sehe Menschen, die eine Vision von einer tollen und lebenswerten Zukunft haben und ich finde es superklasse dabei zu sein!

LG
volker
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Hansi1973
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Männlich Löwe Büffel

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BeitragThema: Re: Fehlen die Vorbilder?   Mo Dez 09, 2013 1:09 am

volker1310 schrieb:
Apropos Ziel, was war die Ausgangsfrage? 'Wie sehen wir die Entwicklung' oder 'welche Entwicklung sehen wir?'
Gegenfrage: Welche Entwicklung wollen wir sehen, und wie kann jeder Einzelne dazu beitragen, dass wir sie sehen?
Die Ausgangsfrage (s. o.) war: fehlen die Vorbilder?
Vorbilder, die schon von klein auf, eben auch durch Kinder-/ Jugendliteratur, Einfluss nehmen und für ein offeneres Verständnis werben, bzw. dies implementieren.

"Georgina" war in den 1950ern sicherlich auch grenzwertig. Und gut möglich, dass es gegen diese Figur und damit gegen das Buch Kritik gab,
solch "ungebührlichem Verhalten" eine Bühne zu bieten.

Ich würde so etwas gerne mal umschreiben, bzw. in einer Neuinterpretation gerne anders sehen: George, der sich auch gerne Georgina nennen lässt, lieber Röcke als Hosen trägt und sich in seine langen Haare gerne Zöpfe flechtet. Überhaupt sich manche Rollenbilder verkehren. Nicht unbedingt Anne das "Hausmütterchen" spielt, sondern lieber Holz hackt, während Julian den Chef de Cuisine gibt und Dick sein Talent im Handarbeiten zeigt - und sei es nur, dass er einen Riss in der Zeltplane repariert.
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nixda
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Männlich Zwilling Drache

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BeitragThema: Die Vorbilder fehlen   Mo Dez 09, 2013 7:00 pm

Hallo Hansi,

direkte Frage, direkte Antwort:

Ja, es fehlen die Vorbilder.

Nicht nur auf das freie Tragen von (bisher) als geschlechtsbezogen angesehener Kleidung, sondern generell vermisse ich Vorbilder, die frei denken und zum ebenso frei Denken anregen. Das dürfte aus den Texten weiter oben sehr deutlich werden.

So ein neu verfasster Text oder Film könnte interessant sein, allerdings kenne ich zum Vergleich das Original noch nicht.

Gruß

nixda
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Hansi1973
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Männlich Löwe Büffel

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BeitragThema: Re: Fehlen die Vorbilder?   Mi Dez 18, 2013 9:34 pm

Du kennst die 5 Freunde nicht?

hier die Serie aus den 70ern, mit der ich aufgewachsen bin:
http://www.youtube.com/watch?v=pWS39BwmC-4

(und noch immer locken mich lost places)
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