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 Der Zweck von Männermodeforen

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Androgyn
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BeitragThema: Der Zweck von Männermodeforen    Fr Feb 17, 2012 3:29 pm

Hey…

Immer wieder zu beobachten….

Da interessiert sich jemand für ein bestimmtes Thema und bemüht Google dazu. Er wird in einem Forum fündig. Er sieht sich die verschiedenen Themenkreise und die Mitglieder des Forums einige Zeit in aller Ruhe durch. Beides sagt ihm zu und er meldet sich als Mitglied an. So ähnlich dürfte das in der Regel ablaufen.

Ab da wird es aber zuweilen erstaunlich. Denn angeblich nun erst erkennt das neue Mitglied urplötzlich, dass ihm das Forum nicht zusagt. Nun löscht er sich aber nicht einfach klaglos als Mitglied aus dem Forum. Nein, Nein … er muss unbedingt noch seine wichtige und vor allem kontroverse Botschaft hinterlassen.
Sehr wohl wissend, dass er damit eine Kommentarlawine auslöst.

So wieder einmal auf dem Parallelforum geschehen.

Zitat des neuen Mitglieds vom 15.02.2012 auf Rockmode: „Verzeiht die Frage. Aber ich dachte hier geht es um Männer in Röcken. Kilts. Männerröcke. Also Männer. Und keine Transvestiten. Leider bin ich auch in ein solches Forum geraten. Das wollte ich aber nicht. Ich möchte keine Tipps von Transvestiten lesen, sondern von Männern.“

Auch auf „rockmode“ tummeln sich eingefleischte Kilträger, tolerante Rockträger und es werden tangierende Themen erörtert. Dieses neue Mitglied wendet sich aber in keinem Beitrag an die Kiltträger, die „echten Männer“ eben, um dort seine gewünschten Tipps – welche auch immer das sein mögen - zu erhalten. Stattdessen greift er sämtliche Mitglieder pauschalurteilend und herabwürdigend an.

Die Frage ist weshalb? Ist sein angebliches Versehen dort Mitglied zu werden also glaubwürdig?

Offenkundig ging es ihm m.A.n. ab Beitritt zum Forum um gezielte Provokation. Er konnte damit rechnen nicht etwa ignoriert, sondern durch eine Vielzahl von weiteren Kommentaren seine Beachtung zu finden. Von derzeit insgesamt 34 Kommentaren stammen – wenn ich richtig gezählt hatte – nur drei von ihm. Das dürfte diesen Agitator sehr freuen. Endlich hat er die Beachtung, die ihm im realen Leben vermutlich versagt ist. Deshalb trägt er sich natürlich als Mitglied nicht aus. Er genießt es, solange es nur irgend geht.

Und siehe da... sein Beitrag vom 17.02.2012 / 09:13 Uhr /Zitat:

"Ok. Wenn es hier nicht allen gefällt und darüber auch diskutiert wird, werde ich da auch mitmachen. Sogar gerne."

Exakt in dieser Richtung hatte ich von ihm bereits eine Erklärung erwartet, weshalb er nun völlig selbstlos (ironisch gemeint) als Mitglied weiterhin auf Rockmode verharren will. Eigentlich wollte er ja austreten, aber die anderen Mitglieder finden seine Diskussion soooo anregend, dass er freundlicherweise verbleiben will. (Behauptet er. Geschickt eingefädelt, aber sorry durchschaubar.) *ROFL*

Und noch zwei Zitat gleichen Datums:


"Und vor allem wem es nicht gefällt." und ... "Zu meiner Ehrenrettung sei gesagt, es gibt bei uns einen Nachbarn,..." blablabla...

Zum einen kündigt er weiteren Konfrontationskurs an, zum anderen erwähnt er einen angeblichen Nachbarn in Damenfeinstrompfhosen mit dem er sich schon fast intim austauscht. Na so ein Zufall zum Zufall Mitglied bei Rockmode geworden zu sein. Lebt dieser Mensch aus einer Anhäufung von angeblichen Zufällen?

Wen will der Typ eigentlich, salopp formuliert, verarschen?

Bei derartigen Menschen hilft nur „Ignor“, die freundliche Bitte als Mitglied selbst auszutreten oder ausgetreten zu werden?

Den Forenzweck bei Rockmode hat er jedenfalls sowieso nicht durchdrungen. Und wäre exakt dieses VOR einem Mitgliedsbeitritt nicht unbedingt nötig gewesen?

Es geht auch bei Rockmode um Männermode mit tangieren Modebereichen und nicht um schottische Trachtenmode. Diese ist lediglich ein winziger zu betrachtender Teilbereich einer neuen Männermode.

Dass das neue Mitglied bei "Rockmode" den Forenzweck erst als Mitglied erkannt hätte, beurteile ich unter Würdigung aller Umstände als glatte Lüge.

Und noch eine Aussage von ihm passt zum Bild/Zitat vom 16.02.2012 / 15:09 Uhr:

"Ihr seid als Männer auf die Welt gekommen und leidet an einer Idenditätskrise. Hab ich schon viel gelesen drüber."

Ach wirklich? Weshalb? Weshalb liest er angeblich soviel über Männer in Röcken? Und wo eigentlich? Er belegt seine Aussage nicht, sondern behauptet nur. Ist er ein verkapter Transvestit/Crossdresser mit Identitätskrise, der es nicht wahr haben will und daher als eine Art Selbstschutz völlig unnötig angriffslustig wird? Also Angst vor der eigenen männlichen Courage? *G* Wir wissen es nicht....

Der Themenkreis interessiert ihn m.A.n. sowieso nicht wirklich, oder aber extrem gewaltig. In beiden Fällen wäre er für mich durch mein Raster eines gesprächswürdigen Forenpartners gefallen.

Derartige Personen streifen sowieso immer wieder durch "XYZ-Foren" mit nur einer Absicht: Beachtung zu finden. Thats all.....

BG
Androgyn

P.S.

Einen Song sollten wir dem Mitglied bei Rockmode noch mit auf den Weg geben:

http://www.youtube.com/watch?v=DVk3TFwpx-8



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Hansi1973
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Männlich Löwe Büffel

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BeitragThema: Re: Der Zweck von Männermodeforen    Fr Feb 17, 2012 4:07 pm

Solche Deppen findet man in jedem Forum. Die melden sich im Briefmarken-Forum an und beschweren sich, dass es auch Basteltipps für selbst gemachte Briefumschläge zu finden sind; die beklagen sich im Strickliesel-Forum ,weil jemadn eine Frage zu Häkelnadeln hat, usw.
Ich schätze, solche Typen haben auch im echten (Offline-) Leben keine Freunde, weil sie mit ihrer Art überall anecken und sich beliebt machen wie Fußpilz.

Man wird Offtopic-Diskussionen nie ganz unterbinden können. Aber dass es beim Kernthema bleibt und gewisse Diskussionen unerwünscht sind, das lässt sich zwar durch Regeln und Netiquette festlegen; durchsetzen von Admins und Moderatoren, aber leben nur vom Gros der Mitglieder.
Und ich finde das Parallelforum trotz oder wegen der teils kontroversen Diskussionen sehr interessant. Und ich habe auch nicht das Gefühl, dass man dort im Laufe der Zeit vom Kernthema abgewichen ist. Im Gegenteil (auch das ein Grund, warum ich mich dort seltener aufhalte als hier).

Ich habe nichts gegen frische Ideen und Initiativen und hasse es, wenn an angestaubten Regeln festgehalten wird ("das haben wir immer schon so gemacht"), aber es besteht nun mal ein Unterschied, ob sich jemand EINbringen will oder spalten will.
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Hansi1973
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BeitragThema: Re: Der Zweck von Männermodeforen    Fr Feb 17, 2012 4:38 pm

@Androgyn schrieb:
[...]
Und noch eine Aussage von ihm passt zum Bild/Zitat vom 16.02.2012 / 15:09 Uhr:

"Ihr seid als Männer auf die Welt gekommen und leidet an einer Idenditätskrise. Hab ich schon viel gelesen drüber."

Ach wirklich? Weshalb? Weshalb liest er angeblich soviel über Männer in Röcken? Und wo eigentlich? Er belegt seine Aussage nicht, sondern behauptet nur. Ist er ein verkapter Transvestit/Crossdresser mit Identitätskrise, der es nicht wahr haben will und daher als eine Art Selbstschutz völlig unnötig angriffslustig wird? Also Angst vor der eigenen männlichen Courage? *G* Wir wissen es nicht....

Wenn das alles kein Fake ist, dann liegt die Identitätskrise eindeutig bei ihm!
Auf der einen Seite erzählt er von seiner Frau, die so "weiblich" ist, dass sie nur in Rock und Kleid herum läuft (und nur eine Skihose besitzt) und die es überhaupt nicht zulassen würde, wenn jemand in ihr "Terrain" eindringt, schon gar nicht er.
Auf der anderen Seite will er Rock - tschullijung - Kilt tragen, also doch aus dem klassischen, in Kontinental-Westeuropa üblichen Kleidungsschema ausbrechen.
Dabei versucht er sich den Kilt als das übermännliche Symbol/ Kleidungsstück schön zu reden und verteufelt alles andere, "weibliche" und solche, die es tragen. Das hat schon etwas von Doppelmoral, wenn nicht gar von Schizofrenie.

Gerade das Internet macht es einem doch leicht, sich unverbindlich irgendwo anzumelden, Informationen abzugreifen und das beste draus zu machen. Keine Mitgliedschaft, keine Aufnahmegebühr, kein Mitgliedsbeitrag.
Aber anstatt sich die Rosinen aus dem Kuchen zu pulen, also nur die Beiträge zu lesen und anzunehmen, die ihm gefallen, beschwert er sich seitenweise über die anderen Beiträge.
Das ist so wie der Typ, der völlig entrüstet runter zum Hotelempfang rennt, um sich zu beschweren, dass er in einem 'Pornozimmer' gelandet sei. Und auf Nachfrage was er meine erklärt, dass man - wenn man sich auf Zehenspitzen auf die Fensterbank stelle und sich am Fensterrahmen festhaltend rauslehne - einen Blick zum FKK-Strand hätte.
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Androgyn
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BeitragThema: Der Fußpilz als Identitätskrise?   Fr Feb 17, 2012 7:02 pm

Hansi, Hansi, Hansi…

Du nu wieder lol!

Ich will Deine zwei Beiträge nicht analysieren, sondern lediglich per Zitat aufgreifen um auf den Punkt zu antworten.

Zitat: „Ich schätze, solche Typen haben auch im echten (Offline-) Leben keine Freunde, weil sie mit ihrer Art überall anecken und sich beliebt machen wie Fußpilz.“

„Wenn das alles kein Fake ist, dann liegt die Identitätskrise eindeutig bei ihm!“

Anm.: *ROFL* - stimmt absolut. Und zwar in jedem Fall!

Zitat: „Und ich finde das Parallelforum trotz oder wegen der teils kontroversen Diskussionen sehr interessant.“ ok

Anm.: Nun ich bin vor vielen Jahren dort beigetreten und immer noch Mitglied. Vor etlichen Jahren hatte ich für mich entschieden mich dort nicht mehr aktiv einzubringen. Und Du kannst sicher sein, ich war vorher dort höchst aktiv.

Und dann kamen die ersten sog. Diskussionen „Kilt“ oder „Rock“ für den Mann in zwei Mitgliedslagern hoch.

Ich musste bald erkennen, dass eine Diskussion unmöglich mit jemandem ist, der vorgibt, die Wahrheit in der fairen Diskussion nicht zu suchen, sondern schon zu besitzen.
Motto Schillers Glocke… „Festgemauert in der Erden…..“

Dabei hatte ich den Eindruck, dass so manche Diskutanten ihren Standpunkt nicht etwa nur verteidigen wollten, sondern diesen noch nicht einmal wirklich kannten.

Diesen Diskutanten ging es ausschließlich um Sieg und nicht etwa um den Gewinn aus der Diskussion für die Mitgliedergemeinschaft „Rockmode“.
Im Ergebnis wurde deren Stimmen - bildlich gemeint - lauter (persönliche Angriffe), da deren Verständnis nicht vorhanden war. Weder Betreiber noch Admins griffen regulierend ein. Ein Hauen und Stechen jeder gegen jeden begann.

Das war der Zeitpunkt, bei dem ich mich sofort, eindeutig und dauerhaft als aktives Mitglied verabschiedet hatte.

Und wenn ich hie und da durch „Rockmode“ streife, muss ich leider immer noch erkennen, dass Betreiber und Admins zuweilen immer noch nicht wissen, wann es besser wäre eine Reißleine zu ziehen.

Nun das ist lediglich meine Ansicht. soory

Zitat: „Man wird Offtopic-Diskussionen nie ganz unterbinden können. Aber dass es beim Kernthema bleibt und gewisse Diskussionen unerwünscht sind, das lässt sich zwar durch Regeln und Netiquette festlegen; durchsetzen von Admins und Moderatoren, aber leben nur vom Gros der Mitglieder.“

Anm.: Unterbunden werden soll meiner Ansicht nach kaum etwas. Nötigenfalls freundlich gelenkt aber sehr wohl, wenn eine Diskussion droht aus dem Ruder zu laufen. Evt. sogar per „Cut“ unterbunden.
Foren leben nie vom Gros der Mitglieder, sondern immer von dem kleinen Teil der aktiven Mitglieder. Verschwinden diese gebündelt, ist das der Todesstoss für jedes Forum.

BG
Androgyn

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Hansi1973
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Männlich Löwe Büffel

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BeitragThema: Re: Der Zweck von Männermodeforen    Fr Feb 17, 2012 8:14 pm

@Androgyn schrieb:
Und dann kamen die ersten sog. Diskussionen „Kilt“ oder „Rock“ für den Mann in zwei Mitgliedslagern hoch.

Ich musste bald erkennen, dass eine Diskussion unmöglich mit jemandem ist, der vorgibt, die Wahrheit in der fairen Diskussion nicht zu suchen, sondern schon zu besitzen.
Motto Schillers Glocke… „Festgemauert in der Erden…..“
[...]
Und wenn ich hie und da durch „Rockmode“ streife, muss ich leider immer noch erkennen, dass Betreiber und Admins zuweilen immer noch nicht wissen, wann es besser wäre eine Reißleine zu ziehen.

Solange bin ich da noch nicht angemeldet, um all die ups und downs zu kennen. Aber stimmt schon - es gibt da so einige Diskussionen und vor allem Redner... totz Rock absolute Fundamentalisten der Herrenbekleidung. Die eben nicht nur für sich das Maß der Dinge gefunden zu haben glauben, sondern für den Rest der Welt gleich mit. So etwas nervt. Solchen Leuten gehe ich auch Privat- und Berufsleben aus dem Weg (so gut es geht).

@Androgyn schrieb:

Zitat: „Man wird Offtopic-Diskussionen nie ganz unterbinden können. Aber dass es beim Kernthema bleibt und gewisse Diskussionen unerwünscht sind, das lässt sich zwar durch Regeln und Netiquette festlegen; durchsetzen von Admins und Moderatoren, aber leben nur vom Gros der Mitglieder.“

Anm.: Unterbunden werden soll meiner Ansicht nach kaum etwas. Nötigenfalls freundlich gelenkt aber sehr wohl, wenn eine Diskussion droht aus dem Ruder zu laufen. Evt. sogar per „Cut“ unterbunden.
Foren leben nie vom Gros der Mitglieder, sondern immer von dem kleinen Teil der aktiven Mitglieder. Verschwinden diese gebündelt, ist das der Todesstoss für jedes Forum.

Ich bezog das nicht nur auf RM, sondern auch auf dieses Forum. Wie eingangs erwähnt, sind Crossdressing und Fetisch kein Thema für dieses Forum Das hat durchaus sein Berechtigung. Und dennoch schaffen wir es, auf anständige, zivilisierte und kultivierte Art und Weise, solche Themen zu diskutieren und zu hinterfragen. OHNE dass sich jemand zwangsouten oder eine bestimmte Position einnehmen muss.

Wie im sonstigen Leben auch: die Regeln (z.B. Gesetze) werden von oben festgesetzt, aber es sind nicht alleine Polizisten die für die Einhaltung sorgen, sondern die Gesellschaft selbst. Gerade Foren leben von ihren Usern. Der "Geist" eines Forums hängt eben stark von den Aktiven, dem Kern des Forums ab.

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Männlich Löwe Drache

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BeitragThema: Re: Der Zweck von Männermodeforen    Fr Feb 17, 2012 11:25 pm

Hallo Androgyn,

diese Fakes, ich denke sogar es immer wieder mit nur wenigen gleichen Personen zu tun zu haben, ignoriere ich mittlerweile. Die wollen nur provozieren, also am besten ins Leere laufen lassen. Ärgern können mich diese Leute nicht wirklich, nur amüsieren.

Anders aber sieht es mit der Tendenz der Stammuser aus, immer weiter von der Öffnung der Herrenmode abzuweichen zu bestimmten Röcken, die dann ein möglichst maskulines Erscheinungsbild abgeben sollten - alles, was auch nur irgendwie weiblich wirken könnte ist verpönt und wird niedergemacht.

Ich denke so geht es nicht. Es ist doch kurzsichtig zu glauben, dass alle meinen Rock toll und männlich finden müssen, aber der andere, der Feinstrumpfhosen zu Shorts männlich findet ist genauso lächerlich wie derjenige der gerne Absätze an seinen Schuhen hat! Pardon, aber außerhalb dieser Foren sind alle diese Kleidungsstücke, auch der Rock, gleichermaßen feminin konnotiert. Wollen wir daran etwas ändern, bringen uns Grabenkämpfe untereinander nicht weiter, sondern wir sind gezwungen den Faible des anderen genauso zu akzeptieren wie wir es andersrum auch für den eigenen Faible erwarten.

Mir geht diese kleingeistige Art mancher User, diese Unfähigkeit über den eigenen Tellerrand zu blicken, und diese gespielte Arroganz etwas besseres sein zu wollen dermaßen auf den Wecker, dass ich schon überlegte mich dort abzumelden, mich aber zumindest etwas zurückzuziehen.

Gruß
Jürgen
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Asterix
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BeitragThema: Re: Der Zweck von Männermodeforen    Sa Feb 18, 2012 1:26 pm

Hallo Jürgen,

danke für diesen Beitrag. Auch ich vermisse im anderen Forum die Solidarität besonders der Stammuser miteinander. Dein Beitrag spricht mir also aus dem Herzen. Danke.

Viele Grüße,

Asterix

P.S. Danke auch an Androgyn und Hansi.
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Androgyn
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BeitragThema: Rechthaberei und Humorlosigkeit in der Männermode   Sa Feb 18, 2012 4:28 pm

Hey… tja…

wir sind uns wieder einig...

Rechthaberei und Humorlosigkeit führt immer zu Grabenkämpfen. Der eigene Maßstab wird als Normalität und Darstellung der wahrhaftigen einzigen Realität verstanden. Der Glaube, es gebe nur eine Wirklichkeit und nur eine Normalität – nämlich die eigene -, ist aber die gefährlichste Selbsttäuschung.
Niemand urteilt schärfer als der Ungebildete bzw. Uniformierte, denn er kennt weder Gründe noch Gegengründe. Am eigenen Tellerrand endet die Toleranz und damit natürlich Akzeptanz sowieso.

Dieser Menschentypus ist zudem ungemein anstrengend und durch dessen defizitäre Persönlichkeitsstruktur sogar gefährlich. Dieser Menschtypus ist nämlich in seiner eigenen Persönlichkeit – entgegen seiner Ansicht - noch nicht gefestigt und tobt sich daher gerne in seiner Umwelt wild um sich beißend aus. Also auch in Foren.

Ich kann mit dummen Menschen, ich kann mit dreisten Menschen, aber mit dummdreisten Menschen ist jegliche Kommunikation für mich unmöglich, da auch völlig unfruchtbar.

Wer erkannt hat, dass das angeblich „Normale“ das Besondere ist und das angeblich „Annormale“ der Standart, kann mit sich und seiner Umwelt völlig entspannt und freundlich umgehen.
Gerade Humor und Gelassenheit und eine gewisse zärtliche Gleichgültigkeit, mit den eigenen Schwächen und auch denen anderer Mitmenschen umzugehen, erleichtern das Miteinander ungemein.

Konkreter:

Im Zusammenhang mit HighHeels am Mann und einer externen Internet-Diskussionsplattform dazu, wurde genannt, dass das in dem dort geschilderten Fall ein Fetischismus sei. Ferner wurde dort ausgeführt, dass Fetischismus heutzutage nicht mehr als psychologisch behandlungswürdig angesehen wird. Im Gegenteil … ein Fetisch kann eine sexuelle Bereicherung für Partner sein und ist damit nicht verwerflich. Denn seit wann muss Sex normgerecht langweilig sein?

Die uralt Definitionen „Crossdressing“, „Transfetischismus“, „Transgender“ und was es dazu als Bezeichnungen auch immer geben mag, sind in grauer Vorzeit als Erklärungsversuche – seltsamerweise überwiegen für Männer – in Richtung gesellschaftlich abzuwertender Fetisch abgetan worden. Ja ging sogar bis hin zur Aburteilung zu Homosexualität oder mindestens Bi-Sexualität. Und selbst wenn… was wäre daran abzuwerten?

Jetzt hier und heute erlebt „Fetisch“ aber keine Ab-, sondern eher eine Aufwertung. „Fetisch“ wird mithin heute als Bereicherung von „Sex“ verstanden.

Dass HighHeels am Mann, der Rock am Mann usw. aber eben nicht in jedem Fall mit einer Fetischauslebung oder einer sonstigen Sexualausrichtung zu tun haben muss - und vielleicht schon immer so war -, sondern lediglich und einzig mit einem Männermodeanspruch, greift erst langsam.

Und ich erinnere…. In der Damenmode bestehen keinerlei Berührungsängste irgendwelche eindeutigen Fetische offen aufzunehmen. Die Frage ob es nun Fetisch oder Mode, oder beides sei, wird dort erst gar nicht gestellt. In der Herrenmode wird hingegen sofort auf Distanz gegangen. Und zwar ausgerechnet auch noch auf Männermodeforen mit alternativem Modeanspruch.

Die Männerängste in Uraltschubladen gepresst zu werden, sitzen offenbar enorm tief. Diese nackte, pure Angst erklärt für mich das Verhalten mancher Forenteilnehmer mit Baseballschläger-Argumentationen jeglichen leisesten Verdacht von sich abzuwehren. Hilfsmittel ist dann mit diesen Baseballschläger-Argumentationen auf andere Forenteilnehmer zur eigenen Verteidigung und Abwehr einzuschlagen. In Wahrheit sind diese Forenteilnehmer lediglich bis an die Zähne zwar bewaffnet, aber nur mit Angst! Irgendwie bedauernswert….

Mir persönlich ist es völlig wurst, ob ein Mann sich selbst als „Crossdresser“, „Transfetischist“, „Transgender“, oder lediglich als „Modefreak“… oder Homo, Bi, oder Hetero ansieht. Zumal es mich auch nichts, aber auch gar nichts angeht und zudem von mir auch nicht beurteilt werden kann. Auch ich habe nur ein Leben, nämlich meines. Weshalb sollte ich mich also über das Leben anderer aufregen, noch steht es mir zu.

In der Vielfalt von Menschen, als für mich höchst schätzenswertes Gut an sich, liegt für mich der Reiz des Lebens. Wären alle Menschen gleich, auch ich, würde ich mich an mir selbst zu Tode gähnen. Und meine Umwelt vorher schon.

OkOk..ich bin mal wieder beim Tippeln abgeschweift. Es hatte mich überman(n)t….

Ich bin völlig auf Eurer Seite … was ist ein männlicher Rock und was ein weiblicher Rock? Derartige Diskussionen auf Foren sind müßig, da überflüssig.

Die Frage ist eine völlig andere, nämlich welcher Rock passt zu welchem Mann nebst den sonstigen Beimengungen zum Gesamtoutfit? Was entspricht insgesamt der eigenen Persönlichkeit und kann damit auch in der Öffentlichkeit authentisch und damit optisch positiv aufgenommen werden? In der Damenmode ist das Gang und Gäbe und nicht etwa eine geradezu existentielle Frage, wie in der Männermode.

Da Männer dazu aber derzeit noch kaum Spielraum haben, ziehen sie sich gerne auf anerkannte Trachtenmode, z.B. dem schottischen Kilt, zurück. Kiltträger außerhalb Schottlands fühlen sich durch Abgrenzung Kilt zu Rock angstfreier. Mit der Vehemenz, wie militante Kiltträger ihrer Abgrenzung zu Rockträgern betreiben, könnte schon fast eine pathologische Angst vermutet werden?

In Ländern, in denen der Kilt, also der Trachtenrock am Mann, eine Selbstverständlichkeit ist, stellen sich derartige Fragen erst gar nicht.

Andere testen mutig aus. Feinstrumpfhosen zu Shorts, Heels, Röcke, Kleider oder was auch immer. Mangels männlicher Erfahrungen - und vielleicht auch Halbherzigkeiten - scheitern diese Versuche/Tests zuweilen und enden dadurch in einer Lächerlichkeit.

Ausgerechnet m.A.n. meist dann, wenn ein Mann ein eher maskulines Erscheinungsbild hinterlassen will. Dieses oftmals ungekonnte Zusammenwürfeln erscheint mir dann ähnlich einem Puzzle bei dem die Puzzlestücke mit dem Vorschlaghammer eingeschlagen wurden. Das erst bewirkt dann Lächerlichkeit und ist in der Damenmode ebenso.

Alte Regel: Wer A sagt, muss ein klein wenig auch……

Für einen Mann ist alternative Männermode noch eine unglaublich hohe Gradwanderung. Andererseits konnte ich durch Recherche – siehe Malemodels/Designer – bestens tragbare Stylrichtungen sehen. Möglich ist es also.

Auf alternativen Männermodeforen sollten wir alle am gleichen Strang ziehen. Und zwar auf derselben Seite in dieselbe Richtung. Nicht angstbeladen, sondern mutig….

Meine Empfehlung an Dich, lieber Jürgen und auch andere, ist bei Rockmode als aktives Mitglied zu verbleiben um irgendwann – Schritt für Schritt - gegenseitiges Verständnis für neue angstfreie Männermode zu erreichen. Es gibt zu wenige deutschsprachige Männermodeforen.

Ich für meinen Teil will hier im von Michael/Chefkoch geschaffenen Forum „Fashion Freestyle“ den Fokus auf neue Männermode mit völlig unterschiedlichen Beleuchtungsszenarios weiterhin betreiben. Hier ist das möglich, da diese Uralt-Männerängste hier unter den Mitgliedern nicht gegeben sind und folglich Angriffe untereinander nicht stattfinden.

BG
Androgyn
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Androgyn
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BeitragThema: Schnittstellenbetrachtung/Mengenlehre in Foren   Mi Feb 22, 2012 7:51 pm

Schnittstellenbetrachtung/Mengenlehre in Foren

OkOk…wir hier in Fashion-Freestyle haben keine Forenproblematik unter den Mitgliedern. Dennoch könnte eine Betrachtung sinnig sein, um das auch für die Zukunft so zu erhalten.

Was könnte als Schnittmenge gleicher Interessen in einem Forum verstanden werden?

Einfaches Beispiel einer Schnittmenge:

https://open-speech.com/attachment.php?attachmentid=2089&d=1327888379

Für mich ganz persönlich geht es regelmäßig um eine für Männer tragbare Schnittmenge (Orange) zwischen Herren (Kreis A) - und Damenmode (Kreis B). Denn exakt diese Schnittmenge (Richtung Unisex) müsste meiner Ansicht nach in jedem Fall toleriert werden. Daneben gibt es aber freilich noch weitere Entwicklungsansichten (Kreise) zu einer neuen Männermode.

Für Frauen existiert eine tragbare, bzw. kaum diskutierte Schnittmenge zwischen diesen beiden Extremen der Männer- und Frauenmode und muss an dieser Stelle nicht weiter erörtert werden. Zumal bereits hier im Forum mehrfach geschehen. Ein Bildbeispiel könnte daher zunächst genügen:

http://www.myself.de/galerien/braut-make-up-2-jpg/4297/283026

Andererseits gibt es natürlich auch bei Frauen unzählige Themenkreise, die eine verbindende Schnittmenge, als eine Art gemeinsamen Nenner, immer kleiner erscheinen lassen. Beispiele:

Schnittstellen Frauen:
http://alleswirdgoe.files.wordpress.com/2011/10/via_ilovecharts_edit1.jpg

Schnittstellen Männer:
http://alleswirdgoe.files.wordpress.com/2011/10/via_ilovecharts.jpg?w=490&h=560

(Bitte als kleine humoristische Einlage verstehen.)

Damit wird klar, dass umso mehr Themenkreise sich zusammenfinden, umso kleiner wird u.U. die gemeinsame Schnittmenge. Beispiel:

http://www.kriechbaum.eu/Schnittmenge.jpg

Ein Forum stellt gleichsam einen übergeordneten Kreis für alle Einzelinteressen zur Verfügung und achtet darauf, dass immer eine gemeinsame Schnittstelle - als kleinster gemeinsamer Nenner – bleibt und kein Themenkreis sich uferlos ausweitet. Beispiel:

http://kunst-acker.de/wp-content/uploads/2011/04/schnittmenge.gif

http://www.mathepedia.de/html/2_grundlagen/d_mengenlehre/e_ops/Durchschnitt.aspx?w=200&h=200

Das schöne hier im „Freestyle-Forum“ ist, dass kein Themenkreis-Verfechter versucht seinen Kreis derart auszuweiten, dass er alles andere an Meinungen/Ansichten zudeckt und damit erstickt. Eine sehr enge Themenkreisbeschränkung ist hier in Freestyle mithin nicht unbedingt nötig.

Hier geht es um Leben und Leben lassen, um Verstehen und der gemeinsamen Durchsetzung des gemeinsamen Schnittpunktes einer neuen Männermode. Wie immer dieser für das einzelne Mitglied mit seinem eigenen Anspruch aussehen mag. Denn auch dieser eigene Einzelanspruch wird durch alle Mitglieder mitgetragen. Und das ist der kleinste gemeinsame Nenner, der vereint.

Letztlich geht es in Foren darum:

http://powerpointrhetorik.de/kurs/grafiken/02_Schnittstellen.png

…. und darum:

http://gruppe.wst.univie.ac.at/topics/KommLernWinf/Data/CacheDR/home/d6a8b0797efcc554b4285e3b71c50d45.png

…. und darum:

http://www.amissa-unternehmensberatung.de/wp-content/uploads/2008/03/unsere-schnittmenge.jpg
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Juergen64
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BeitragThema: Re: Der Zweck von Männermodeforen    Mi Feb 22, 2012 11:02 pm

Hallo Androgyn,

ohne jetzt Deine Links verfolgt zu haben, ist mir vom Handy zu umständlich: solange wir hier keine Verfechter des Kilts oder anderer traditioneller Herrenmode haben, die jeglichen neuen Gedanken rigoros ablehnen, sondern uns auf diesem Niveau über eine Öffnung der Herrenmode ganz gleich in welcher Richtung unterhalten, sehe ich keine Probleme in diesem Forum.

Gruß
Jürgen
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Androgyn
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BeitragThema: Re: Der Zweck von Männermodeforen    Mi Feb 22, 2012 11:36 pm

stimmt......
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Androgyn
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BeitragThema: Re: Der Zweck von Männermodeforen    Mi Feb 22, 2012 11:38 pm

P.S. Und damit das auch so bleibt.... gerade deshalb diese Ausführungen und Links... lol!
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Hansi1973
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BeitragThema: Re: Der Zweck von Männermodeforen    Mi Feb 22, 2012 11:58 pm

@Androgyn schrieb:
Schnittstellenbetrachtung/Mengenlehre in Foren
Schnittstellen Frauen:
http://alleswirdgoe.files.wordpress.com/2011/10/via_ilovecharts_edit1.jpg

Schnittstellen Männer:
http://alleswirdgoe.files.wordpress.com/2011/10/via_ilovecharts.jpg?w=490&h=560

(Bitte als kleine humoristische Einlage verstehen.)

lol!


Aber mal Spaß und Mengenlehre beiseite -
Jürgen hat es bereits gesagt:
Zitat :
[...]solange wir [...] uns auf diesem Niveau über eine Öffnung der Herrenmode ganz gleich in welcher Richtung unterhalten, sehe ich keine Probleme in diesem Forum.

Anstatt DOs & DONTs zu formulieren, lachen und lästern wir lieber darüber, wenn irgendwo wieder solch eine Moderegel publiziert wird.
Wir haben hier viele (liebevoll gemeint) "Verrückte" herum laufen, mit den unterschiedlichsten Interessen, was alternative Herrenkleidung sein kann. Der eine findet 'HotPants' dieser Tage schon außergewöhnlich und frech-anders, ein anderer sieht sich erst im Rock als Revoluzzer. Der eine würde gerne auch mal neongelbe Budapester zum Anzug tragen - ein anderer Pumps zum Blaumann. Der eine trägt bauchfrei, der andere lieber Kaftan. Der eine liebt schmale Krawatten, der andere lieber breite Gürtel, usw.
Hier hat wohl keiner den Anspruch SICH zu verkleiden oder unterstellt das dem Gegenüber. Es gibt hier nicht DAS Idealmaß, das man dem anderen überstülpen muss. Hier muss niemand dem anderen etwas beweisen. Weder die Hose runter lassen (Realnamen und Geschlecht angeben), noch Beweisfotos einstellen. Hier kann eigentlich jeder machen und rumlaufen wie er möchte und erfährt dabei Respekt und Zuspruch - auch wenn sich der Gesprächspartner selbst nie so kleiden würde. Und das finde ich sehr nett und angenehm an diesem Forum!

Das Leben ist schon genügend voll mit Regeln und Zwängen. Das brauch ich nicht auch noch in meiner Freizeit.

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Asterix
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BeitragThema: Re: Der Zweck von Männermodeforen    Do Feb 23, 2012 12:00 am

Danke, das war gut gesagt, Hansi!!!
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Juergen64
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BeitragThema: Re: Der Zweck von Männermodeforen    Fr Feb 24, 2012 9:44 am

Volltreffer, Hansi!

Der wohl vielen noch bekannte Ferdi hat immer gesagt: "mir muss nicht gefallen was Du trägst, aber ich werde dafür kämpfen dass Du es tragen kannst!" Diese Denkweise gefällt mir.

Gruß
Jürgen
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BeitragThema: Re: Der Zweck von Männermodeforen    Fr Feb 24, 2012 3:26 pm

Hansi, alter Mitstreiter.... Very Happy

Du hast es meiner Ansicht nach am besten zusammengefasst:
Das liebe ich an diesem Forum: Jeder hat seine eigenen Stil von alternativer Herrenmode, und trotzdem sind wir eine tolle Gemeinschaft.

Vielleicht ist es gerade deswegen, weil wir ein bunter Haufen sind? Very Happy

LG
teerpirat
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BeitragThema: Re: Der Zweck von Männermodeforen    Fr Feb 24, 2012 4:55 pm

Hallo
Ich habe mich für eine Zeit aus dem Forum Rockmode.de verabschiedet.
Das Forum wurde in meinen Augen nur noch von wenigen beherrscht, immer und überall die gleichen Namen mit den selben Argumenten. Vieles wurde falsch interpretiert und dargestellt. Meine Bilder und groß Teil der Beiträge hab ich gelöscht.

Tolernanz predigen aber keine oder wenig geben
Mir gingen die ewigen männliche weibliche Diskussionen auf den Zünder.
Trolle wird es immer und überall geben.

Gruss Peter
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Rocker56
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Männlich Jungfrau Affe

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BeitragThema: Re: Der Zweck von Männermodeforen    Mo März 19, 2012 7:51 pm

Zitat aus dem anderen Forum,

Vielleicht kommt es auf das "Wie" gekleidet an!

Zitat von: q-rocker am 16. März 2012 16:04
...
Und nach reichlich amüsement wünschten die mir noch frohes Anschaffen.
...

Schade dass die Polizei nicht ein Bild gemacht hat. Die Kombination der Kleidung hätte ich auch gerne gesehen.

Wenn man dann noch in ein sozialkritischen Bereich eindringt, womöglich noch mit Rotlichtflär, kann ich die
Reaktion der Polizei verstehen.

Ingo



Das ist der Typ, der allen Leuten Mut macht im Rock zulaufen aber nur wie er es sich vorstellt und es nicht lassen kann seine dummen Kommentare los zuwerden.
Jeder hat ein Recht auf seine Meinung !

Ein Grund nicht mehr in diesem Forum aktiv zusein.

Gruss Peter
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BeitragThema: Re: Der Zweck von Männermodeforen    Mo März 19, 2012 9:07 pm

Hallo Peter,

Du hast vermutlich einfach nur recht.
viele Grüße
Chris


Zuletzt von chris74 am Di März 20, 2012 12:06 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Juergen64
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BeitragThema: Re: Der Zweck von Männermodeforen    Mo März 19, 2012 10:47 pm

Leute, Ihr habt Recht, aber lässt uns das hier nicht zum Thema machen.

Gruß
Jürgen
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BeitragThema: Re: Der Zweck von Männermodeforen    Di März 20, 2012 3:00 am

@Juergen64 schrieb:
Leute, Ihr habt Recht, aber lässt uns das hier nicht zum Thema machen.

Gruß
Jürgen
Das denke ich auch, es bringt auch nichts sich hier über User aus Rockmode aufzuregen.

Rockmode ist an sich ja auch ein gutes Forum, es ist eben schwerer wenn man sich nur einem Stück, dem Rock, widmen will.
Aber diesen Disput müssen sie dort klären. Und es bringt ja auch nichts wenn hier auf einmal das eine über das andere Forum herzieht, vor allem da unsere Ziele ja eigentlich die gleichen sind. Eine gegenseitige Unterstützung halte ich da für sinnvoller.

Normalerweise bin ich dort auch aktiv, ich beteilige mich dort dann einfach an den Rock Themen und alles andere hier.


MFG Michael

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BeitragThema: Re: Der Zweck von Männermodeforen    Di März 20, 2012 3:46 am

Guten Tag!

Bin aus dem anderen Forum hier "hineingefallen".
Zwar schon lange hier angemeldet: Damals als Garf(Chefkoch?) dort noch oefter gepostet hatte, war ich auf den Link gestossen, mit seinem (Garf) Verschwinden, war auch die Praesenz des Forums fuer mich verschwunden.

Erst jetzt, als Rockmode mehr und mehr fuer mich unbrauchbar wird, besann ich mich "da gab es doch noch ein anderes Maennermodeforum.." und bin fuendig geworden.

Im fluechtigen Querlesen ist mir hier erstmal keine unangenehme Dominanz von "Maskulinisten" aufgefallen.

Dort mich, mir voellig unbegreiflich, als Heuchler und Transvestit beschimpfen zu lassen, weil ich ja "Fetischobjekte" ( Minirock und Strumpfhose) trage, das muss ich nicht mehr haben. Schreiben, schreiben und nochmals schreiben nur um sich zu verteidigen verschlingt zuviel Energie. Da bleibt (kraeftemaessig) nichts mehr uebrig zum Austausch ueber Gedanken zu Kreativitaet in der Maennermode.

Gruss, Minirocker
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BeitragThema: Re: Der Zweck von Männermodeforen    Di März 20, 2012 4:21 am

Hallo minirocker,
@minirocker schrieb:
Bin aus dem anderen Forum hier "hineingefallen".
Ich hoffe du hattest eine sanfte Landung, nicht das ich noch Schmerzensgeld zahlen muss Shocked Laughing Laughing

@minirocker schrieb:

Zwar schon lange hier angemeldet: Damals als Garf(Chefkoch?) dort noch oefter gepostet hatte, war ich auf den Link gestossen, mit seinem (Garf) Verschwinden, war auch die Praesenz des Forums fuer mich verschwunden.
Genau, dort "Garf" hier "Chefkoch". Ja ich hatte keine zeit mehr mich dort, neben diesem Forum, Aktiv zu beteiligen aber du hast dich ja auch so an uns erinnert. sunny

@minirocker schrieb:

Dort mich, mir voellig unbegreiflich, als Heuchler und Transvestit beschimpfen zu lassen, weil ich ja "Fetischobjekte" ( Minirock und Strumpfhose) trage, das muss ich nicht mehr haben.
Wow, da hab ich wohl was verpast Evil or Very Mad . Ich lese ja zwischendurch dort auch und habe die Streitigkeiten wohl mitbekommen aber das es jetzt so schlimm ist... Evil or Very Mad Evil or Very Mad

@minirocker schrieb:

Schreiben, schreiben und nochmals schreiben nur um sich zu verteidigen verschlingt zuviel Energie. Da bleibt (kraeftemaessig) nichts mehr uebrig zum Austausch ueber Gedanken zu Kreativitaet in der Maennermode.
Recht hast du.

Ich freue mich jedenfalls das du wieder hier bist und schmeiße dir mal ein
welcome back
rüber.


MFG Michael

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BeitragThema: Re: Der Zweck von Männermodeforen    Di März 20, 2012 8:24 am

@Chefkoch schrieb:

.... vor allem da unsere Ziele ja eigentlich die gleichen sind. ...

MFG Michael

Hi Michael,
müsste man meinen, allerdings bin ich mir da gar nciht sicher.
Freestyle ist in Rockmode nicht erwünscht, wird sogar regelrecht bekämpft.
Freestyler wie ich werden als CD oder TV beschimpft und diffamiert, und nicht nur dass die Administratoren dies dulden sie stimmen sogar noch in dieses Lied mit ein.
Gruß
Chris
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BeitragThema: Re: Der Zweck von Männermodeforen    Di März 20, 2012 8:28 am

Hallo Minirocker,

Willkommen in unserer Runde Very Happy
Inzwischen haben sich ja schon einige aus dem Rockforum hier eingefunden.

Ich hab die letzten Tage mal quergelesen; Ist ja unglaublich, was da zur Zeit abgeht. Geht es eigentlich dort noch konkrent um den Rock, oder nur noch darum, sich gegenseitig sich die Köpfe einzuschlagen?

Zwar bin ich noch dort angemeldet, aber geschrieben hab ich auch schon einige Zeit nichts mehr, ich finde da auch nix mehr, worüber es sich zu schreiben lohnt, und gewisse Leute (möchte keine Namen nennen) sind einfach nicht meine Liga, und von ihnen noch gehaltvolle Diskussionen erwarten zu können.

Ich hoffe bloss, dass es hier weiterhin so zivilisiert zugeht, wie bisher.

LG
Teerpirat

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Der Zweck von Männermodeforen

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