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nochsoeiner

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 Fashion Hero - Ein Herrendesigner berichtet in der Vogue

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volker1310
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Männlich Waage Katze

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BeitragThema: Fashion Hero - Ein Herrendesigner berichtet in der Vogue   Fr Nov 15, 2013 3:10 pm

Meine Frau und ich gucken die Sendung Fashion Hero auf Pro7. Leider grauselig geschnitten und keine authentischen Entscheidungen. Darum geht's mir an dieser Stelle aber nicht.
Tim Labenda ein aufstrebender Jungdesigner hat zu Anfang der Show neue und innovative Herrenmode entworfen. In einem Interview mit der Vogue sagt er, warum er jetzt Damenmode macht!

..." Im Endeffekt muss man auch ganz klar sehen, dass bisher nur sehr wenige Männer bereit sind, so viel Geld für hochwertige Mode auszugeben. Das ist bei Frauen anders."
Tim Labenda in der Vogue, Oktober 2013

Hier der Link zum kompletten Interview:
Tim Labenda im Interview

Also ein Teufelskreis! Weil wir keine Auswahl haben, geben wir (Männer) kein Geld für Mode aus, weil wir kein Geld ausgeben hat kein Designer mehr Lust(?) - eher (finanzielles) Interesse an innovativer Herrenmode. Somit bleibt alles schön beim Mainstream, damit bloß jeder kauft und die Stückzahlen oben bleiben und der Preis (relativ) klein bleibt.

Dann frage ich mich allerdings, warum die Frauen soviel mehr Auswahl haben und die Preise dennoch günstiger sind. Kaufen die wirklich so viel mehr? Wahrscheinlich nicht, eher sind es die 10% Männer, die auch Damensachen kaufen und damit das Gesamtbild verzerren!

Kontraproduktiv meint der eine, doch ich sage sch...egal! Sollen Sie doch die Herrenabteilung dicht machen! So androgyn und "männlich" die Damenmode inzwischen geworden ist brauchen wir ja gar keine Herrenabteilung mehr!

LG
volker
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Luxorbeige
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Männlich Widder Tiger

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BeitragThema: Re: Fashion Hero - Ein Herrendesigner berichtet in der Vogue   So Nov 17, 2013 9:57 am

Hi Volker,
die Frage ist, wie will man bei Frauen die Umsätze noch steigern. Die wenigen, die sich nicht begeistern lassen, und die vielen, die eh schon viel Geld für Mode ausgeben, noch mehr zu begeistern, dürfte schwer fallen. Dann noch die große Auswahl an Geschäften und an Kleidung bewirken vermutlich auch fallende Preise.
Das wirklich große ungenutze Potential liegt bei den Männer, das man eben nur erreichen müsste.
Da verstehe ich die Modeindustrie ganz und gar nicht, dass man dieses so ungenutzt liegen lässt.
Es ist ja nicht so, dass Männer sich veranlagungsbedingt nicht für Mode interessieren, sondern bedingt durch Sozialisation kein Interesse besteht, da es nicht geweckt wurde.
Die Realisierung dürfte auch nicht einfach sein, es reicht schließlich nicht aus, Kleidungsstücke nur in Geschäfte zu hängen oder auf Laufstegen zu präsentieren, und zu warten, dass Männer sie kaufen.
Grüße L.
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volker1310
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Männlich Waage Katze

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BeitragThema: Re: Fashion Hero - Ein Herrendesigner berichtet in der Vogue   So Nov 17, 2013 1:16 pm

@Luxorbeige schrieb:

....
Die Realisierung dürfte auch nicht einfach sein, es reicht schließlich nicht aus, Kleidungsstücke nur in Geschäfte zu hängen oder auf Laufstegen zu präsentieren, und zu warten, dass Männer sie kaufen.
....
Ach so? Was fehlt denn dazu noch? Der entsprechende Preis oder diejenigen, die es vormachen?

Ich glaube, wenn die Modeindustrie mal erheben würde, wieviel Frauenklamotten von Männern gekauft werden (bei ebay sollen es 50% der Damenschuhe sein), dann könnte das schon zum Umdenken anregen.

Was das Potential angeht, habe ich einen interessanten Vergleich aus dem Grafikdesign: Wer sind die besten (Unternehmens-) Kunden für Grafikdesigner? Die, die es nötig hätten, also alle deren Grafik bescheiden aussieht bis gar nicht vorhanden ist, oder die, die wert darauf legen aktuelle und moderne Geschäftsgrafik zu nutzen?
Die Frage ist rethorisch und die Beantwortung könnte meine oben genannte Frage beantworten. "Wie bekommen wir die Männer für Mode interessiert, die es theoretisch (praktisch Frauenmode) noch nicht für sie gibt?
Ich meine, das Angebot bestimmt die Nachfrage. Ist es doch letztendlich die Modeindustrie, die auf Frauenseite immer wieder vorgibt, was angesagt ist und was Frau tragen muss/kann/soll.
Das soll jetzt nicht den Eindruck erwecken, ich gäbe der Industrie die Schuld für das Desaster in der Herrenabteilung. Im Gegenteil, es wird in meinem Fall dazu führen die positiven Abweichungen zu suchen und soweit möglich auch zu nutzen.

LG
volker
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nixda
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Männlich Zwilling Drache

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BeitragThema: Re: Fashion Hero - Ein Herrendesigner berichtet in der Vogue   So Nov 17, 2013 7:48 pm

Hallo Volker,

die Klamotten in den Laden hängen ist das eine. Wie Du vermutest, könnte ein prominentes Vorbild helfen, Dinge unters Volk zu bringen. Ansprechende Werbung könnte auch funktionieren.

Wenn es die Industrie schafft, millionenfach pastell und pink großkarierte kurze Hosen und neonleuchtende Sneaker und Schnürsenkel an den Mann zu bringen, sollte das doch auch bei anderen Kleidungsstücken funktionieren, etwa bei eleganten Schuhen und Schaftstiefeln, schmalen Hosen, Strickmänteln usw.
Neon und Pink Karo sind ja nicht gerade die Farben und Muster, die man bis letztes Jahr mit "männlich" verbunden hätte. Trotzdem tragen es jetzt sehr viele.

Von daher sehe ich die größte Änderungsmöglichkeit schon bei Industrie/Vertrieb/Handel. Es wird gewiss eine Weile dauern, bis die Leute anbeißen. Schon, weil viele ihre Vorurteile abbauen müssen, etwa, dass schmale Hosen grundsätzlich unbequem oder weiblich seien. Das Interesse an abwechslungsreicher, individueller Mode muss erst (wieder)entdeckt werden und auch die Frauen/Partnerinnen müssen umdenken, wenn Männer nicht nur bequem und pflegeleicht wünschen.

Es gehören immer ein paar mutige Vorreiter dazu, die zeigen, dass es auch anders als durchschnittlich geht.
Vielleicht spielt in generell unsicheren Zeiten auch die Angst eine Rolle. Wer aus der Masse ragt, kann als erstes geköpft werden.
Oder: Wer in der Arbeitswelt einen schwachen oder eher engstirnigen Vorgesetzten hat, muss damit rechnen, dass er als Freigeist oder Querdenker schnell mit dem Prädikat unbequem versehen und verschoben wird, selbst wenn Leistung und Teamfähigkeit besser als die aller anderen sind. In diesem Umfeld kann ich eine gewisse Vorsicht gut nachvollziehen. Da ist Veränderung wohl nur in ganz kleinen Schritten möglich.

Gruß

nixda
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Männlich Schütze Tiger

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BeitragThema: Re: Fashion Hero - Ein Herrendesigner berichtet in der Vogue   Sa Nov 23, 2013 8:02 am

Ich finde die Sendung daneben.Der Moderator trägt nur langweilige Businneskleidung und wenn der Chef von Karstadt auch nur langweilige Businneskleidung trägt ,braucht man von der Sendung auch nicht erwarten, das sie innovative Mode anerkennen.
Woher wollen diese Typen wissen ,was die Kunden kaufen wollen,wenn sie nicht einmal den Versuch unternehmen ,was anderes anzubieten ?
Dann sollen die Zuschauer doch entscheiden oder das man die Kleidung online bestellen kann und dann sieht man ,wer der Gewinner ist.
Ich habe bloß mal kurz reingeschaut in der Werbepause und hab mich bestätigt das die Sendung nur Mist ist.
Designer die wirklich mal was anderes wagen,haben keine Chance. Deshalb passen sie sich auch nur an. Die Handelschef sind der Meinung, das sie es nicht verkaufen können. Die gehen nur von ihren eigenen Geschmack aus. Jeder hat bekanntlich einen anderen Gescmack.
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volker1310
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Männlich Waage Katze

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BeitragThema: Re: Fashion Hero - Ein Herrendesigner berichtet in der Vogue   Fr Dez 13, 2013 10:53 am

Ich denke die Chefeinkäufer wissen ganz gut, was in ihren Läden gekauft wird und was nicht. Die Modehäuser "machen" keine Trends, sondern vermarkten nur Trends. Ich bekomme von einem bekannten Modehaus regelmäßig Newsletter. Was mir da seit Sommer alles an Herbst- und Wintertrend angeboten wurde: alles! Die nutzen jede Gelegenheit, um Umsatz zu machen! Es geht nicht um Veränderung oder Gleichberechtigung, da zählt nur der rollende Rubel.
Und wenn die Vouge einem Herrendesigner empfiehlt für Frauen zu designen, weil sich das mehr und besser verkauft, dann ist die Sache doch klar!
Wir wissen, welchen Teil am Umsatz der Frauenmode Männer ausmachen. Das meine ich nicht in konkreten Zahlen, sondern gefühlt und erfahren. Was würde passieren, wenn die Männer damit aufhören und jedes Teil, was es nur in der Frauenabteilung gibt, für die Herrenabteilung nachfragen würden? Der Umsatz bei den Damen ginge im zweistelligen Prozentbereich zurück und der Handel würde mit einer Masse von Anfragen überschwemmt. Würde das etwas ändern? Ich meine ja! Wollen wir das ändern und tun wir was dafür? Wohl nicht genug!

LG
volker
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teerpirat
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Männlich Skorpion Hahn

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BeitragThema: Re: Fashion Hero - Ein Herrendesigner berichtet in der Vogue   Fr Dez 13, 2013 12:04 pm

Hallo Volker,

Versuche, was zu ändern, wurden ja schon unternommen.

Das Ergebnis kannst Du hier nachlesen:

http://menonhighheels.forumieren.com/t270-tamaris-ein-vergeblicher-versuch
http://menonhighheels.forumieren.com/t243-tamaris-teil-1

Deshalb bliebt die Frage offen, welchen Weg man einschlagen müsste, damit die Mode/Schuhindustrie endlich aufwacht.

LG
Teerpirat
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volker1310
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Männlich Waage Katze

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BeitragThema: Re: Fashion Hero - Ein Herrendesigner berichtet in der Vogue   Fr Dez 13, 2013 1:28 pm

Danke für den Tipp,
habe auch grade eine Mail an Tamaris geschrieben zu dem Thema! Viel hilft viel...  Very Happy 
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nochsoeiner
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Männlich Wassermann Ziege

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BeitragThema: Re: Fashion Hero - Ein Herrendesigner berichtet in der Vogue   Fr Dez 13, 2013 3:54 pm

Sorry für meinen Realismus, aber ich glaube das ehrlich gesagt eher weniger - Tamaris hat sich auf Damenschuhe spezialisiert und Punkt.

Aus meiner Sicht macht es da eher Sinn, sich mit Firmen zu unterhalten, die - teilweise auch in Unkenntnis der Verkäufer - Schuhe sowohl fpr Damen als auch Herren im Sortiment haben. Belmondo ist hier ein gutes BEispiel, aber evtl. auch Marc o'Polo etc.

Mit Belmondo habe ich beispieldweise auch schon lägere Korrespondenz gepflegt ohne Standardantwort.

Und warum sollte man Tamaris u.a. zu etwas zwingen. Wenn sie sich entschieden haben müssen sie auch mit den resultierenden Ergebnissen leben.
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Zischer
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Männlich Schütze Tiger

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BeitragThema: Re: Fashion Hero - Ein Herrendesigner berichtet in der Vogue   Fr Dez 13, 2013 9:14 pm

Die Modeindustrie könnte ,wenn sie wollte, bei der Herrenabteilung den Umsatz steigern.
Wenn sie entsprechendes Marketing und Werbung für maskuline Mode machen würde,kaufen bestimmt viele Männer diese Mode.Stattdessen kommen sie ständig mit NO GOS und bieten nur graue Anzüge und Krawatten an. Das ist klar,das die Männer keine Lust mehr auf Mode haben.Warum sollte sich ein Mann noch einen Anzug und noch Krawatten kaufen,wenn er das schon besitzt ?
Wenn die Umsätze bei der klassischen Herrenmode sinkt, heißt es die Männer sind Modemuffel.
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Hansi1973
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Männlich Löwe Büffel

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BeitragThema: Re: Fashion Hero - Ein Herrendesigner berichtet in der Vogue   Fr Dez 13, 2013 10:36 pm

@Zischer schrieb:
Ich finde die Sendung daneben. Der Moderator trägt nur langweilige Businneskleidung und wenn der Chef von Karstadt auch nur langweilige Businneskleidung trägt ,braucht man von der Sendung auch nicht erwarten, das sie innovative Mode anerkennen.

Erinnert mich an Sendungen wie "Die lustigsten Werbevideos der Welt"... und in den tatsächlichen Werbepausen kommt dann wieder Reklame à la Klementine oder VIlla Riba gegen Villa Bajo (bzw. "sie baden gerade ihre Hände darin") oder so ähnlich. Lustlos, antiquiert und eigentlich im Gegensatz zu der Sendung.


@volker1310 schrieb:
Die Modehäuser "machen" keine Trends, sondern vermarkten nur Trends.

Sehr schön auf den Punkt gebracht!  cheers 
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volker1310
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Männlich Waage Katze

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BeitragThema: Re: Fashion Hero - Ein Herrendesigner berichtet in der Vogue   So Dez 15, 2013 7:47 am

@nochsoeiner schrieb:
Sorry für meinen Realismus, aber ich glaube das ehrlich gesagt eher weniger - Tamaris hat sich auf  Damenschuhe spezialisiert und Punkt.
.....
Und warum sollte man Tamaris u.a. zu etwas zwingen. Wenn sie sich entschieden haben müssen sie auch mit den resultierenden Ergebnissen leben.

Ich kann Tamaris leider bestimmt nicht zwingen. In meiner Mail habe ich ausdrücklich geschrieben, dass sie ihre Damenmodelle bis Gr. 45 anbieten sollen. Dann merkt keiner, dass sie sich einen neuen Markt erschließen, den es sicherlich auch nach deren Erkenntnis schon gibt. Damit habe ich auf den Anteil von Männern hingewiesen, die jetzt schon für sich bei Tamaris bestellen!

Und das ist aus meiner Sicht ein Punkt: Viele Versand- und Modehäuser wissen, wie viele Männer sich in der Frauenabteilung bedienen! Verkäufer wissen das, Versender wissen das. Nur scheinbar traut sich keiner, daraus öffentlich Kapital zu schlagen. Macht das ein schlechtes Image? Sind alle Männer, die in der Frauenabteilung für sich kaufen perverse Fetischisten und wollen wir das unterstützen? Möglicherweise ist das ein Hinderungsgrund und keine große Kette traut sich aus dem auszubrechen.

Ich würde sagen, zeigen wir's denen! Nutzen wir jede Gelegenheit zu sagen, zu schreiben und zu zeigen, dass wir die Mode der Damenabteilung auch für uns beanspruchen! Steter Tropfen...

LG
volker
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