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 Sichtweise der Mode-Blogger

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stylefreak
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BeitragThema: Sichtweise der Mode-Blogger   Sa Jul 24, 2010 11:39 am

Immer wieder ist zu sehen, dass die Veränderungen in der Mode auf völlig unterschiedliche Reaktionen in der Netzwelt trifft, z.B. hier:


Les Mads - Kurioses bei den Männerschauen in Paris und Mailand

Mode und Style - Männer die Röcke tragen


Dennoch habe ich den Eindruck, dass die differenzierten Darstellungen und das Interesse an Neuerung auch in der Männermode langsam zunehmen, oder täusche ich mich da ... ?

Grüße nancyboy
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Androgyn
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BeitragThema: Entsexualisierung der Mode   So Jul 25, 2010 11:10 am

Hey...

interessant fand ich, Zitat:

"Die Entsexualisierung der Mode ist gerade bei den Männerentwürfen
omnipräsent, in den meisten Fällen jedoch weder unästhetisch noch
uninteressant"

Darin kommt zum Ausdruck, dass eine Entsexualisierung in der Damenmode ohnehin besteht. Dies wird nun zunehmend auch in der Männermode allgegenwärtig. Die Vielzahl der Designer, die auch für Männer eine Entsexualisierung erreichen wollen, fällt tatsächlich derzeit auf.
Besonders gefallen hatte mir, dass die Autorin dies weder unästhetisch noch
uninteressant findet.

Endlich mal eine eher positive Beschreibung.

Bleibt die Frage wieder einmal, wann und wo tragbare Entwürfe zu erwerben sind?

Gruß
Androgyn
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stylefreak
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Männlich Löwe Hund

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BeitragThema: Re: Sichtweise der Mode-Blogger   So Jul 25, 2010 12:39 pm

@Androgyn schrieb:

Bleibt die Frage wieder einmal, wann und wo tragbare Entwürfe zu erwerben sind?


... da wird man b.a.w. wohl vergeblich drauf warten, denn der aktuell existierende Bekleidungshandel geht in Sachen Männerklamotten wohl am liebsten null Risiko ein.

Dunkel erinnere ich mich da, dass die Ökonomen doch wohl unterscheiden zwischen Angebots- und Nachfrage-Märkten, je nachdem welche Seite den dominierenden Effekt auf das Marktgeschehen ausübt (wer auch immer das bestimmen mag). Einen solchen Unterschied dürfte es auch zwischen dem Damen- und dem Herrenbekleidungsmarkt geben ...

Es hilft also alles nichts: die Entwürfe der Designer i.S. Männermode sind b.a.w. (ausschließlich) das, was sie immer (auch) waren: Inspirationen ...

Daraus mache ein jeder für sich selbst das Beste ...

Grüße nancyboy
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Chefkoch
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BeitragThema: Re: Sichtweise der Mode-Blogger   So Jul 25, 2010 7:30 pm

Zum ersten Artikel:

Auch ich möchte zu diesem Absatz etwas sagen.
Lisa auf lesmads.de schrieb:
Mit steigendem Interesse verfolge ich seit einigen Jahren die Entwicklung der Männermode, lasse mich von ihrer Vielfalt inspirieren und erfreue mich an dem wachsenden Interesse der breiten Masse. Die Entsexualisierung der Mode ist gerade bei den Männerentwürfen omnipräsent, in den meisten Fällen jedoch weder unästhetisch noch uninteressant.
Die Männermode wird in den letzten Jahren, zumindest auf den Laufstegen, immer vielfältiger. Ich finde es gut das es immer mehr Männer/Frauen gibt die diese Entwicklung "Mit steigendem Interesse" verfolgen.

"erfreue mich an dem wachsenden Interesse der breiten Masse"
Also ist es doch keine Einbildung oder "Wunschdenken" das sich immer mehr für einen Wandel in der Herrenbekleidung Interessieren wenn es auch anderswo auffällt. Wir hatten dieses Steigende Interesse ja hier schon mal Diskutiert.

"Die Entsexualisierung"
Hier muss ich sagen das mir Persönlich dieser Ausdruck WESENTLICH besser gefällt als wenn immer über die Feminine Männermode gesprochen wird.

"jedoch weder unästhetisch noch uninteressant"
Schön das diese Einsicht sich, wenn auch langsam, zu verbreiten scheint. Es gibt also berechtigte Hoffnung das sich in nicht mehr allzu ferner Zukunft etwas ändert.
Lisa auf lesmads.de schrieb:
Wir bitten doch um ein bisschen mehr Männlichkeit in den Männerkollektionen!
Der Abschluss Satz alleine gelesen ist wohl negativ behaftet aber in Verbindung mit dem gesamten Artikel und dem doch krassen unterschied zwischen dem dort gezeigtem und der momentan üblichen Mode nachvollziehbar.

Zum zweiten Artikel:

Der Anfang, die üblichen negativen Frasen.
Karl auf mode-und-style.de schrieb:
Ich dachte mir immer, dass wir Männer, auch wenn der Alltag der Emanzipation manchmal dagegen spricht, doch noch die Hosen anhaben. Leider hat sich dieser Gutglaube in einen Irrglauben verwandelt, als ich wieder mal im Web meine Fashion-Expertise auffrischte.

Voller Schreck musste ich feststellen, dass Röcke, Kleider und sonstige weibliche Klamotten nun auch für die Herren ein „Must Have“ sind.
Aber dann .....
Karl auf mode-und-style.de schrieb:
Im Grunde genommen sind ja Röcke für uns Männer ganz angenehm. Es weht immer ein frisches Windchen, Mann hat mehr Beinfreiheit und das Beste ist, wir brauchen im Sommer keinen Anzug zu tragen. Adieu ihr schwitzenden, behaarten Beine.
und hier .....
Karl auf mode-und-style.de schrieb:
Aber warte mal, es ist ja eigentlich nur bei uns in der westlichen Gesellschaft so, dass Röcke nur was für Frauen sind, oder?
und dann die Erleuchtung Idea
Karl auf mode-und-style.de schrieb:
Im Grunde genommen ist es doch egal, ob ich Rock oder Hose trage, oder sogar beides, denn es ist die Gesellschaft, die mich dazu zwingt mich anzupassen und nicht meinen eigenen Stil auszuleben.
Trotz des Negativen Beginns ein doch durchaus Positives Ende wie ich finde.

Entsetzt bin ich allerdings über diese aussage;
Karl auf mode-und-style.de schrieb:
Darüber hinaus würden sich meine Jungs sicher krümmen vor Lachen und mich vielleicht als Idiot oder Mädchen beschimpfen
Hier sollte "KARL" aber stark an seiner Frauen/Mädchen abwertenden Einstellung arbeiten und "seine Jungs" gleich mit einbeziehen. Wenn "Mädchen" hier (wie leider auch noch bei anderen) ein Schimpfwort ist. Evil or Very Mad

Karl auf mode-und-style.de schrieb:
doch mal ehrlich, würdest du, einer deiner Freunde oder vielleicht dein Freund einen Rock tragen?
OK, ganz Ehrlich, ich würde nicht nur ich mache es und ja einige Freunde würden/ machen es auch.

Ich habe diesbezüglich auch einen Kommentar auf der Seite hinterlassen, weis aber nicht ob er auch veröffentlicht wird.


MFG Michael

Nachtrag:
Auf den anderen Artikel habe ich auch einen Kommentar hinterlassen.

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Androgyn
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BeitragThema: Chronik 1985 - Männer tragen Röcke - Men in skirts   Do Jul 29, 2010 3:08 pm

Hallo…

Da finde ich doch tatsächlich eine Chronik zum Jahr 1985. Erstaunlich
ist es für mich nicht, dass sich in 25 Jahren in der Männermode nicht wirklich
etwas bewegt hatte. Denn so lange Handelshäuser von Jahr zu Jahr nur
langweiliges Einerlei anbieten, hat der Mann keine Chance eine Modewende auf die Strassen zu tragen.

Gruß
Androgyn

Chronik 1985

http://www.chroniknet.de/tml1_de.0.html?article=302251

Zitat:

Männer tragen Röcke

»Androgynes und Körpernahes«, »Modewende in Paris« lauten die Überschriften der aktuellen Modeberichte. Nach vielen Jahren der Oversize-Mode und der Boxerschultern ist Neues in Sicht.

Jean-Paul Gaultier, französischer Modedesigner und Enfant terrible, schlägt
Röcke statt Hosen für den Mann vor. Der Andrang zu seinen Modeschauen ist
enorm, und die männlichen Zuschauer übertreffen Gaultiers Vorstellungen von
androgynem Äußeren. Männer tragen Spitzenstrümpfe und kurze Röcke, andere weite, knöchellange Hosenröcke. Die Männerkleidung soll sich an die weibliche Mode angleichen, während andererseits die modischen breiten Schultern die Frauen männlich erscheinen lassen. Progressive Kaufhäuser richten »androgyne Abteilungen« ein, die Kleidung für Frauen und Männer gleichermaßen anbieten.

Der Wiener Modeavantgardist Marc Thomas Merz schlägt »Männer-Dirndl« vor,
tragen doch die Schotten den Kilt, die Araber die Tobe und die Hawaiianer den Sarong. Dennoch, der »neue« Mann soll keineswegs weibisch wirken, er soll männlich körperbewusst sein, Bodybuildung treiben und ein Sportfreak sein. Auch die Unterwäsche für Männer ändert sich. Der Grieche Nikos Apostolopoulos bringt Männerslips erstmals mit hohem Beinausschnitt und breitem Gummiband.

Als weiterer Modetrendsetter erweist sich der Mozart-Film »Amadeus«. Auch
hier scheint der Unterschied der Geschlechter aufgehoben zu sein. Der Mann
gefällt sich in Rüschenhemd, Brokatweste, Kummerbund aus schimmerndem Brokat und breiter Satinschleife als Krawatte. Die Frau trägt ein brokatenes Sakko zur schwarzen Samthose. Beide tragen Mozart-Zopf. Barocke Möbelstoffe eignen sich am besten für diese neo-romantische Mode. Einen romantischen Safari-Look bringt der Film »Jenseits von Afrika« in die Mode: Safari-Jacken werden zu langen, weiten Baumwollröcken modern.

Das Spiel der Geschlechter bringt eine weitere modische Komponente.
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Hansi1973
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Männlich Löwe Büffel

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BeitragThema: Re: Sichtweise der Mode-Blogger   Do Jul 29, 2010 5:10 pm

Oh mein Gott!!! [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Du hast leider Recht! Seit einem Vierteljahrhundert wird nur vom Männerrock geredet und vom Aufbruch in der Männermode... und was ist passiert? Die Schulterpolster wurden von Cargo-Pants ersetzt. Das wars.
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Schuld sind also weniger die Designer (die uns das offenbar schon länger näher bringen wollen), sondern wie von Dir angesprochen, der Handel, der sich scheut "unklassische" Herrenmode ins Programm aufzunehmen.

Zwar gibt es immer wieder mal Stimmen (ob beim Rock oder auch nur bei flachen, aber kniehohen Herrenstiefeln), die da sagen: "Wieso? gibt es doch alles!" Ja - nur zu welchen Preisen?!
Wäre aktuelle Damenmode auch nur in Outlet-Centern zu erstehen, dann würden die meisten Mädels wohl auch eher im Rot-Kreuz-Sack-Outfit rumlaufen oder sich bei den Herren zwangsbedienen müssen.
Aber zum Glück gibt es ja Pimkie, Orsay, H&M, Deichmann und all die ganzen Billig-Läden, wo die Mädels top-aktuelles Zeug (in nicht allzu guter Qualität, aber immerhin bezahlbar) bekommen können.

Und wir?

A) "Fremdgehen" in der Damenabteilung (und als perverse Fetischisten bezeichnet werden) oder
B) sich verschulden, um reinen Gewissens auch mal ein speziell für Männer hergestelltes Stücke kaufen zu können (bei dem es nachher doch wieder "Weiberkram"/ "schwul" heißt).



Geil, seit 25 Jahren hat sich in der Herrenmode nicht wirklich außergewöhnliches getan! Jetzt auch noch mal schwarz auf weiß!

Vielleicht sollte man den Artikel ausdrucken und an die Ketten (H&M, C&A, P&C, etc.) und nachfragen, wann sie denn die modischen Neuerungen endlich umsetzen wollen oder ob wir noch weitere 25 Jahre warten müssen...
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Man, macht mich das sauer!!!
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Männlich Löwe Hund

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BeitragThema: Re: Sichtweise der Mode-Blogger   Do Jul 29, 2010 6:34 pm

@Androgyn schrieb:


...
Auch die Unterwäsche für Männer ändert sich. Der Grieche Nikos Apostolopoulos bringt Männerslips erstmals mit hohem Beinausschnitt und breitem Gummiband.

...

... also zumindest bei der Unterwäsche hat sich doch einiges getan seither ... [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
o.k., o.k., das ist jetzt schon ein wenig sarkastisch ... [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Also ich habe die damalige Modeentwicklung in meinen jüngeren Jahren auch hautnah erlebt, und die zitierte Schilderung aus www.chroniknet.de klingt für mich doch etwas übertrieben. Damals konnte man zwar in Zeitschriften von röcketragenden männlichen Teenagern lesen, gesehen habe ich persönlich damals aber nie einen (die müssen damals alle irgendwo anders gewesen sein).

Und vor allem: es gab damals einen ganz klaren Trend zum Macho bei den Männern und zur Androgynität bei den Frauen. Dazu haben röcketragende Männer einfach ganz grundsätzlich nicht dazu gepasst, und zwar weder modisch noch gesellschaftlich.

Und schließlich: außer Gaultier gab es niemanden, der das Mitte der 1980er sonst noch propagiert hätte. Er war schlicht der Einzige, und er war bekennender Schwuler ... das kam damals noch ziemlich schlecht an (die meisten anderen Designer waren es vermutlich auch, aber halt nicht nach außen ...). Dazu kam dann ca. Ende der 1980er auch Vivienne Westwood, die ich persönlich aber erst Anfang der 1990er Jahre wahrgenommen habe. Da waren es zwei mit dem Thema Röcke für Männer ...

Mittlerweile gibt es dutzende Designer (bekanntere und unbekanntere), die sich dieses Modethema auf die Fahnen geschrieben haben ...
Und es gibt auch Männer (wenn auch noch nicht allzu viele), die sich so zeigen ...

Manche Entwicklungen brauchen halt ein wenig Zeit ...

Grüße nancyboy
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Androgyn
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BeitragThema: Zielrichtungen   Do Jul 29, 2010 8:02 pm

Tja…

Exakt deswegen bin ich hier vertreten. Ich habe folgende Zielrichtungen:

1.) Ermunterung der Designer zu weiterer alternativer Männermode.

Hierzu hat Chefkoch im Forum eine Rubrik „Designer“ eingerichtet. Das ermöglicht eine Bündelung dieser Avantgardisten und damit ein leichtes Auffinden über Suchmaschinen.

Immerhin nehmen die Modedesigner gerade heute in 2010 deutlich zu, die eingefahrene Männermode verlassen wollen.

2.) Gesellschaftlich anerkannte Neuorientierung der Männermode unter dem Schlagwort „Entsexualisierung“.

Das Schlagwort hat den Vorteil, dass es neutral ist. Also keine Auf- oder Abwertung beinhaltet.

Frauen und Männer sollen gleichermaßen eine alternative Männermode akzeptieren.

Vor 25 Jahren war das Internet als Informationsplattform nicht verbreitet. Heute ist unsere Chance das „www“ in unserem Sinne vielfältig zu nutzen. Also nicht nur daraus Saugen, sondern auch Inputs dazu geben zu
können, ist prächtig.

Ein Beispiel ist

http://www.lesmads.de/2010/06/kurioses_bei_den_mannerschauen_in_paris_und_mailand.html

Auf unterschiedlichsten Internetseiten können wir also heutzutage unsere Meinungen einbringen. Wir müssen nur wissen, wo dazu etwas aktuell aufzufinden ist.

3.) Überzeugungsarbeit an den Chefeinkäufern von Handelsketten und in Modeblogs.

Dazu dienen die beiden oben genannten Punkte. Darüber hinaus sollten wir auch Umfrageergebnisse aus anderen Internetseite zusammenfassen; d.h. wir, respektive Chefkoch, sollten noch eine Rubrik „Umfrageergebnisse“ bilden. Erst dann könnte es Sinn machen Chefeinkäufer von Handelsketten auf unsere Seite zu locken.

Immerhin wollen etwa 1/3 eine alternative Männermode, 1/3 sind neutral, und nur 1/3 lehnen diese völlig ab.

Es wird daher nicht nochmals 25 Jahre dauern. Und mit einem derartig niederschmetterndem Ergebnis sowieso nicht. Wir arbeiten gemeinsam daran!

Beste Grüße
Androgyn
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Androgyn
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BeitragThema: Nikos Unterwäsche   Do Jul 29, 2010 8:10 pm

P.S.
Du wirst lachen Nancyboy. Diese Herrenunterwäsche von Nikos hatte ich seinerzeit bei Herrenausstattern erworben. Allerdings waren die Garnituren mit Slip und passendem kurzem Oberteil extrem teuer. Nach 2-3 Jahren waren sie leider aus dem Angebot entfernt.
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Fashion1985
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BeitragThema: Re: Sichtweise der Mode-Blogger   Mi Jan 05, 2011 11:27 am

Jeder sollte das tragen was ihm gefällt I love you
Wenn es etwas ausgefallener ist, ist doch ok, wenigstens hebt man sich dann ab cool männerunterwäsche sollte wenigstens interessant sein, damit wir frauen (oder männer) auch was schönes zum ansehen haben.
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Androgyn
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BeitragThema: Designer Nikos Apostolopoulos   Mi Jan 05, 2011 5:37 pm

Hey…

Ich fand – wie schon gesagt - die damalige Unterwäsche des griechischen Designers Nikos Apostolopoulos Klasse und sie war in sehr guten Geschäften, wenn auch teuer, zu erwerben. Zwischenzeitlich produziert aber auch er nur noch Einheitsbrei.

Beispiel:

http://2.bp.blogspot.com/_70rJ1ndenM0/SWTAya0afSI/AAAAAAAAG18/TxSMNS9Nzm0/s1600-h/02.jpg

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BeitragThema: Re: Sichtweise der Mode-Blogger   Mi Jan 05, 2011 8:01 pm

Als ich grad oben mal die Kommentare zu einem der beide Blogs gelesen habe, musste ich doch über diesen etwas schmunzeln:

Zitat :
Irma November 11, 2010 um 09:47

wenn es um den so genannten Kilt geht, verstehe ich das, sonst aber… Entschuldigung, aber die Röcke sind für die Frauen

Das ist so ein halbes zugeständnis, denn es gibt auch "normale" Röcke, die für Männer tragbar sind, aber vielleicht lernt das die gute Dame auch noch, dass Frauen nicht alles für sich haben können, auch wenn sie das ganz gerne so hätten.

LG Metalstanley


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